Biomedizinische Grundlagen

1. Semester Neoro und Sinnesphysiologie

1. Semester Neoro und Sinnesphysiologie


G. S.
Diese Lernkarten decken die biomedizinischen Grundlagen auf Universitätsniveau ab, mit Fokus auf Sinneswahrnehmungen, Schmerzverarbeitung und neuronalen Mechanismen. Sie behandeln Themen wie Rezeptoren, Neuronen, Schmerzarten und sensorische Verarbeitung, einschließlich spezifischer Aspekte wie die Funktion von Nozizeptoren, die Rolle von Mediatoren und die Unterschiede zwischen Oberflächen- und Tiefenschmerz. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende der Biologie oder Medizin, die ein tiefes Verständnis der physiologischen Prozesse und neuronalen Strukturen erlangen möchten.
Flashcards
166
Students
5
Language
German
Category
Biology
Level
University
Created / Updated
01.11.2016 / 04.02.2021

Flashcards

Leben ohne Nervensystem?

Ja, verhalten aber äußerst beschränkt

- Einwirkungen verschiedener Art nur auf die unmittelbare Umgebung des Ortes auswirken, an dem sie auf den Organismus treffen

Was kann ein tier ohne Nerven und Gehirn?

-Pseudopodien in Richtung interesanter Stoffe ausstrecken

-evtl. Teilchen durch einstülpung aufnehmen

-schrumpfen, quellen

-KEINE koordinierten Geh- oder  Schwimmbewegungen, keine gestalten erkennen

- Kann nicht auf spezielle Weise reagieren

Wann beginnt Verhalten?

Wenn auf Reize reagiert werden kann

(wenn besondere Stellen der Körperoberfläche durch Leitungsbahnen mit besonderen kontraktlinien verknüpft werden → sind so angeordnet dass Bewegung entsteht)

Eigenschaften von Nervenfasern

-Verteilung im ganzen Körper

-bilden Bündel aus ( Nervenfaserbündel)

-Durchkreuzen und verzweigen sich

-Stellen eine fixe Verbindung durch Anfangs- und Endpunkt dar

Reizmuster die Sinnesorgane treffenkönnen was ?

...können bestimmte Kombinationen elementarer Bewegungen auslösen

-> gestalten ruft verhaltensweisen hervor

Was entscheidet die Komplesität des Fasergeflechtes

wie detailliert, zweckentsprechend und undurchschaubar das verhalten eines Tieres erscheint

 

Welche Faserstrukturen gibt es

gekreuzt/ ungekreuzt

erregend / hemmend

erregend

exzitatorisch

hemmend

inhibitorisch

Aufbau eines Neurons

-Zellkern

-reich an ER ( hohe aktive Proteninsynthese)

-Mitochondrien ( aerobe Energiegewinnung)

Neurofilamente ( Neurotubli, und Neurofilamente) charakterisieren das Axon

-Axon istv ER frei

Wie kommuniziert ein Neuron?

Über Synapsen

Wo empfängt as Neuron Signale

an den Dendriten

kann exzitatorisch oder ihibitorisch sein

wozu dient der Axonhügel

Integration der eintreffenden Sigale nach dem Alles oder Nichts Prinzip

Aufgabe des Axons

Weiterleitung des Aktionspotentiales

Welche Arten an Verschaltungen von Neuronen gibt es

Axodendritisch : Nervenzelle 1 Axon, nervenzelle 2
Dendrit

Axosomatisch : Nervenzelle 1 Axon, Nervenzelle2 Soma

Axoaxonisch: Nervenzelle 1+2 Axon

Gliederung Nervensystem

ZNS und PNS

ZNS

Geehiern und Rückenmark

 

PNS

Nervenbahnen

Funktion Neuron

Erregungsbildung

Erregungsleitung

Informationsverarbeitung

Astrozyten

nur ZNS auch Makroglia

->Konstanthaltung inneres Milieus im ZNS

Beteiligung Aufbau der Blut-Hirn-Schranke

Phagozytose von abgestorbenen Synapsen

Narbenbildung im ZNS ( nach herzinfarkt bsp.)

Mikrogliazellen

nur ZNS

Phagozytose

Schwann-Zellen

nur PNS

Bildung Myelinscheide

Satellitenzellen

nur PNS

Modifizierte Schwann-Zellen; umhüllen den Zellkörper vpn Neuronen in Ganglien des PNS

graue Substanz

Ort and dem Signale verschiedener Nervenzellen miteinander verrechnet werden

weiße Substanz

Verkabelung zwiischen entfernt liegenden Gebieten grauer substanz

( wichtig zum lernen )

Verschiedene Anordnungen der neurone und deren Funktionsprinzipien

Flächige Anordnung : Zweidimensionale Verarbeitung (z.B. eines 2D bildes)

betonung der Flächenrichtung : 1D verarbeitung

3D abordnung im Thalamus ( Tor zum Bewusstsein9

Kreisförmig rückläufig : z.B. im Hippokampus: zyklische Funktionsweise

Betsandteile zellmembran

Lippiddoppelschicht

55%  protein

25% Phospholipid

13% Cholesterin

4% andere Lipide

3% Kohlenhydrate

Ruhepotential

wird durch Konzetrationsgefälle von k+ aufgebaut

Nertesche Gleichung: E(ion) = RT/zF * ln( IONaußsen/ IONinnen)

R=Gaskonstante; T= absolute Temperatur; z= Ladungszahl; F= Faradaykonstante

K+ Gleichgewichtspotential bei T=310K

-97 mV

( -61 mV * Log (K+ innen / K+ außen)

Depolarisation

NA+ Knäle der Membran öffnen sich und NA+ strömt ein

Bei überschreitung der schwelle ensteht Aktionspotential

NA-K- Pumpe

stellt Ionengradienten her -> Aufrechterhaltung Ruepotential

3NA+ raus, 2K+ rein

unter verwendung von ATP

Hauptaufgabe NS und wie wird das gemacht

Koordinierung der Aktivitäten der einzelnen organe und reaktionen des Körpers auf die Umwelt

durch Änderungen des potentials von Nervenzellen die als Aktionspotentiale über größere entferung fortgeleitet werden

Refraktärzeit

Zeit in der kein Aktionspotential ausgelöst werden kann

Saltatorische Erregungsleitung

Zellen der markscheide lassen nur kleine Bereiche des Axons frei -> Ranvier Schnürringe

Nur dort kann NA+ einstrom gelingen -> erregung springt von schnürring zu Schnürring

Transformation

Reizstärke werden durch

Aktionspotential-Frequenzen codiert

Transduktion

Physikalische Reize werden

in elektrische Potentiale verwandelt

Was für Synapsen gibt es

Chemische und elektrische

Synapsen sind nicht nur Kontaktstellen,sondern...

sind sie die eigentlichen Rechenelemente des NS
 

TERMINALES eNDE DES aXONS

präsynaptische Membran

Was bewirkt das Aktionspotential an der präsynaptischen Membran?

Ausschüttung ddes Botenstoffen in den synaptischen Spalt

Study