Biologieprüfung 25.11.15
Verdauung, Ausscheidung, Blut
Verdauung, Ausscheidung, Blut
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Flashcards
Biologie
Lehre des Lebens, die Wissenschaft von den lebenden Organismen, den Tieren und dem Pflanzenreich
Systematik
Bereich der Biologie, befasst sich mit der Einteilung der Lebewesen auf Grund ihrer Baupläne
autotroph
selbsternährend, Fotosynthese
heterotroph
muss sich von anderen Lebewesen ernähren
asexuell
ohne Partner, ein Elternteil, Klonung
sexuell
zwei Elternteile, Gendurchmischung, Sex
Fotosynthese
Umwandlung von Wasser, Sonnenlich und CO2 in Traubenzucker (= Energie). Nebenprodukt --> O2
Vene
führt in der Regel zum Herzen, ausser Lungenvene
Arterie
führt in der Regel weg vom Herzen, ausser Lungenvene
biotisch
Konkurrenz der Recoursen: Räuber-Bäute, Parasiten, Symbiosen, sexuelle Selektion
abiotisch
z.B.: Wasser, Licht, Wärme, Kälte
Fitness
Anpassungsfähigkeit, das fitteste Tier überlebt am ehesten
Atmung
ganzer Vorgang, O2 gelangt zu Geweben und Zellen, CO2 wir zurückgeleitet und ausgeatmet
Systole
Anspannung, Blut fliesst aus dem Herzen
Diastole
Entspannung, Blut fliesst ins Herz
Zygote
befruchtete Eizelle
Organell
ein strukturell abgrenzbarer Bereich einer Zelle mit einer besonderen Funktion
DNA
Träger der Erbinformation, also der Gene
Chromosom
Transportform, besteht aus zwei identischen Chromatiden
Chromatid
Aufgewickelte (organisierte) Form der DNA
Chromatin
Teilstück der DNA, enthält mehrere Gene
Mitose
Zellteilung
diploid
alle Körperzellen enthalten zwei Chromosomensätze
haploid
Zellen mit nur einem Chromosomensatz (NUR GESCHLECHTSZELLEN!)
semipermeabel
so, dass nur bestimmte Substanzen ein Material durchdringen können
hypertonisch
eine Lösung mit höherem osmotischen Druck als ein Vergleichsmedium --> Wasser fliesst aus Zelle
hypotonisch
osmotische Druck im Außenmedium höher, als im Innenmedium --> Wasser fliesst in Zelle rein
Zellatmung
Die Dissimilation organischer Stoffe (vor allem von Kohlenhydraten) zu Kohlendioxid und Wasser (chemische Gleichung der Veratmung von Traubenzucker [Glucose]. Bei diesem Stoffabbau durch Oxidation gewinnt die Zelle einen bedeutenden Energiebetrag.
Gärung
Umwandlung von organischen Stoffen durch Enzyme oder Mikroorganismen
Kohlenhydrat
aus Kohlenstoff, Sauerstoff und Wasserstoff bestehende organische Verbindung, wichtig als Stützsubstanz und Reservestoff im tierischen und menschlichen Organismus, gehören zu Nährstoffen
ATP
universelle und unmittelbar verfügbare Energieträger in Zellen und wichtiger Regulator energieliefernder Prozesse
ökologisches Optimum
die idealen, günstigsten Lebensbedingungen
Produzent
Wesentliches Merkmal beider ist die Fähigkeit zur Selbsternährung (Autotrophie). Allein Sonnenlicht und anorganische Nährsalze genügen den Produzenten für ihr Wachstum, ganz ohne dabei auf weitere Nahrung angewiesen zu sein.
Konsument
nicht in der Lage, Energie zum Wachstum und zur Selbsterhaltung nur aus Sonnenenergie und Nährsalzen zu generieren. Als sogenannte Heterotrophen müssen sie sich durch Nahrungsaufnahme von anderen Organismen ernähren. Insgesamt lassen sich die Konsumenten in drei Großgruppen einteilen:
1. Primärkonsumenten: Ernähren sich von Pflanzen -> Pflanzenfresser (z.B. Raupe)
2. Sekundärkonsumenten: Ernähren sich von anderen Konsumenten -> Fleischfresser (z.B. Vogel)
3. Tertiärkonsumenten: Ernähren sich von anderen Fleischfressern -> höhere Fleischfresser (z.B. Fuchs)
Destruent
wandeln totes organisches Material in anorganische Nährsalze um, wodurch die Nährstoffe wieder für Produzenten verfügbar/verwertbar werden
Biozönose
eine Gemeinschaft von Organismen verschiedener Arten in einem abgrenzbaren Lebensraum
Biotop
durch bestimmte Pflanzen und Tiere geprägter Lebensraum
Konkurrenz
Wenn Lebewesen die gleiche begrenzte Ressource nutzen und sich dadurch wechselseitig beeinträchtigen, stehen sie zueinander in Konkurrenz
ökologische Nische
die Gesamtheit der biotischen und abiotischen Umweltfaktoren, die das Überleben einer Art beeinflussen
Symbiose
Zusammenleben zweier Lebewesen verschiedener Arten zu beiderseitigem Vorteil