Biologie / Ökologie
Inforama Rütti Lehrbuch: Biologie heute
Inforama Rütti Lehrbuch: Biologie heute
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Cartes-fiches
Wie funktioniert der naturwissenschaftliche Vorgang der Beobachtung?
- Fragestellung
- Hypothese
- Beobachtung
- Ergebnis
- Reflektieren mit der Hypothese
- Falsifizieren --> neue Hypothese aufstellen oder Verifizieren
Was ist die Definition von Biologie?
Biologie ist die Lehre des Lebens und beschäftigt sich mit:
- den Lebewesen
- der Beziehung der Lebewesen zueinander
- Lebensraum
- Lebensgemeinschaft
Was ist die Definition von Ökologie?
Ökologie ist die Lehre vom Haushalt der belebten Natur.
Die Wissenschaft befasst sich mit der wechselwirkung der Lebewesen untereinander und der belebten Natur.
Nenne 10 Kennzeichen der Lebewesen.
- Fortpflanzung
- Stoffwechsel
- Atmung
- Reizwahrnehmung
- Kommunikation
- bestehend aus Zellen
- Körpergestaltung
- Wachstum
- Anpassungsfähigkeit
- Bewegung aus eigener Kraft
Pflanzen sind:
Tiere sind
Unter den Konkurenten gibt es je nach Nahrung 1., 2., und 3. Ordnung. Was verstehut man darunter?
1. Ordnung: verbivor (vegetarisch)
2. Ordnung: Carnivor (nur Fleischfresser)
3. Ordnung: Ornivor (frisst beides)
Was sind die 9 biologische Systemstufen?
- Biomolekühl
- Biosphäre
- Gewebe
- Ökosystem
- Organe und Organsysteme
- Organismus
- Population
- Zellen
- Zellorganellen
Beispiele für die biologische Systemstufe:
Biosphäre? (Gesammtheit der Ökosysteme)
- Tundra
- Wüste
- Troben
Beispiele für die biologische Systemstufe:
Ökosystem?
- Wiese
- Wald
- See
Beispiele für die biologische Systemstufe:
Population?
- Frösche in einem Teich
- Schüler an der Rütti
Beispiele für die biologische Systemstufe:
Organismus?
- Mensch
- Katze
- Sonnenblume
(Alle Lebewesen sind Organismen)
Beispiele für die biologische Systemstufe:
Organe und Organsysteme?
- Haut
- Leber
- Herz
- Niere
Beispiele für die biologische Systemstufe:
Gewebe?
Teil der Haut
Beispiele für die biologische Systemstufe:
Zellen?
- (Hautzellen
- Nervenzellen
Zellen sind die kleinsten vermehrungsfähigen Einheiten)
Beispiele für die biologische Systemstufe:
Zellorganellen / Zellbestandteile?
- Zellkern
- Chloroplasten
- Mitochondrien
Beispiele für die biologische Systemstufe:
Biomolekühle?
- Wasser
- Kohlenhydrate
- Nukleinsäure
Was beinhaltet das Ökosystem?
Lebensraum + Lebensgemeinschaft
Begriff: abiotische Faktore?
Die umbelebte Umwelt in denen die Lebewesen vorkommen
Nenne die abiotische Faktoren inkl Bsp.?
Licht
Unterschiedliche Lichteinstrahlung ob für einen Baum hoch oben oder ein Pflänzchen auf dem Waldboden.
Themperatur
Lange Winterperioden und hohe Kälteperioden
Gase
Sauerstoffvorkommen, durch Industrie gerinneres Sauerstoffvorkommen
pH-Wert
Chemikalien im Gewässer, Saurer Regen
Wasser
Süsswasser, Salzwasser
Begriff: Biotische Faktore?
belebte Umwelt
Nenne biotische Faktoren aus der Perspektive des Froschs.
Feinde
Graureiher frisst Frosch
Beute
Insekten werden von Fröschen gefressen.
Lebewesen der eigenen Art
Artengleiche Tiere (Frösche) sind Konkurrenten, z.B. wenns ums fressen geht
Lebewesen anderer Art
Fische und Enten fressen das selbe. (auch Konkurrente)
Mensch
Teich verschmutzung, Teich bauen
Pflanzen
Frosch kann sich auf Seerosenblatt ausruhen
Wechelwarme Lebewesen?
Die Körperthemperatur gleicht sich der Aussenthemperatur an.
- Reptilien
- Insekten
- Amphibien
Gleichwarme Lebewesen?
Säugetire, Vögel
Vor und Nachteil der Wechselwarmen Lebewesen.
Vorteil:
Energiesparendes System
Kältestarre / Winterstarre
Nachteil:
Muss aktiv sein, um die Beute zu erledigen
Brauchen eine optimalwärme --> nicht zu Warm und nicht zu kalt
Vor und NAchteile der gleichwarmen Lebewesen.
Vorteil:
Lange Leistungsbereitschaft (Grössere Themperaturspannweite)
Winterruhe, Winterschlaf bzw. Wärmelähmung
Nachteil:
Benötigen viel Energie
Räuber-Beute-Beziehung?
Ein Lebewesen frisst das andere um an Energie zu kommen.
Konkurrenz bei Lebewesen?
Nahrungskampf mit gleichen Individuen und anderen Individuen
Raum: Nestplätze, Verstecke, Jagtreviere
Geschlechtspartner
Sonnenlicht: Manche Planzen (Buchen) wachsen schneller als andere und beschatten so die anderen.
Wo leben die meisten Parasiten?
innerhalb oder auf dem Körper anderer organismen.
Wodursch fügen Parasitten Schaden zu?
- Entzug von Stoffen
- Zerstörung von Gewebe
- Abgabe giftiger Stoffwechselprodukte
Wie wird der geschädigte eines Parasitts genannt?
Wirt
Wie werden Parasiten genannt die im innern oder auf einem Wirt sind?
Endoparasitten (innen)
Ektoparasitten (aussen auf der Haut)
Nenne den Kreislauf des Parasitts, Zecke., beginnend mit dem Ei.
- Ei wird zu Larve
- Larve saugt Blut von Wirt (Mensch/Tier) und wächst
- Larve wird zur Nymphe
- Nympfe saugt Blut von Wirt und wächst
- Nymphe wird zu Zecke (m/w)
- adulte Zecke saugt Blut von Wirt
- vollgesogenes Weibchen legt Eier und stirbt.
Aktive Immunisierung?
Die Impfung ist die Nachahmung einer Infektion, gegen deren Erreger der Körper Abwehrstoffe produziert.
Ziel einer aktiven Impfung ist es, einen Körpereigener Schutz vor Krankheitserreger aufzubauen und so einer Infektion vorzubeugen.
Passive Immunisierung?
Fremde Antikörper werden gegen die eigene immunisierung gespritzt. Diese Antikörper stammen von Menschen oder Tiere, die selbst schon Antikörper gegen diejenigen Erreger produziert haben.
Warum muss gegen FSME mehrfach geimpft werden?
Der eigene Körper braucht Zeit, nach und nach Antikörper und damit ein Immunsystem aufzubauen.
Impfung muss wiederholt werden.
Warum wirkt Antibiotika bei FSME nicht?
FSME wird durch Viren ausgelöst und kann deswegen nicht mit Antibiotika bekämpft werden.
Symbiose? Nenne ein Beispiel.
Eine Beziehung zwischen verschiedenen Arten zum gegenseitigen Vorteil.
Bsp.
Biene sammelt Nektar als Nahrung, sichern sich aber gleichzeitig die Bestäubung und damit die Fortpflanzung.
Putzerfische essen sich gegenseitig die Parasitten vom Körper und ernähren sich so gleichzeitig.