Biologie / Ökologie

Inforama Rütti Lehrbuch: Biologie heute

Inforama Rütti Lehrbuch: Biologie heute


S. G.
Diese Lernkarten vermitteln grundlegende ökologische Zusammenhänge für die Mittelschule, von Nahrungsketten über Stoffkreisläufe bis zu Populationsdynamiken. Im Fokus stehen Lebewesen, ihre Wechselwirkungen mit Umweltfaktoren und die Bedeutung von Energieflüssen in Ökosystemen. Schüler profitieren von diesem Überblick, um komplexe ökologische Prozesse zu verstehen und nachhaltiges Handeln zu begreifen.
Karten
62
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert
21.10.2014 / 01.05.2026

Cartes-fiches

Wie funktioniert der naturwissenschaftliche Vorgang der Beobachtung?

  1. Fragestellung
  2. Hypothese
  3. Beobachtung
  4. Ergebnis
  5. Reflektieren mit der Hypothese
  6. Falsifizieren --> neue Hypothese aufstellen oder Verifizieren

 

Was ist die Definition von Biologie?

Biologie ist die Lehre des Lebens und beschäftigt sich mit:

  • den Lebewesen
  • der Beziehung der Lebewesen zueinander
  • Lebensraum
  • Lebensgemeinschaft

Was ist die Definition von Ökologie?

Ökologie ist die Lehre vom Haushalt der belebten Natur.

Die Wissenschaft befasst sich mit der wechselwirkung der Lebewesen untereinander und der belebten Natur.

Nenne 10 Kennzeichen der Lebewesen.

  1. Fortpflanzung
  2. Stoffwechsel
  3. Atmung
  4. Reizwahrnehmung
  5. Kommunikation
  6. bestehend aus Zellen
  7. Körpergestaltung
  8. Wachstum
  9. Anpassungsfähigkeit
  10. Bewegung aus eigener Kraft

Pflanzen sind:

Tiere sind

Unter den Konkurenten gibt es je nach Nahrung 1., 2., und 3. Ordnung. Was verstehut man darunter?

1. Ordnung: verbivor (vegetarisch)

2. Ordnung: Carnivor (nur Fleischfresser)

3. Ordnung: Ornivor (frisst beides)

Was sind die 9 biologische Systemstufen?

  1. Biomolekühl
  2. Biosphäre
  3. Gewebe
  4. Ökosystem
  5. Organe und Organsysteme
  6. Organismus
  7. Population
  8. Zellen
  9. Zellorganellen

 

Beispiele für die biologische Systemstufe:

Biosphäre? (Gesammtheit der Ökosysteme)

  • Tundra
  • Wüste
  • Troben

Beispiele für die biologische Systemstufe: 

Ökosystem?

  • Wiese
  • Wald
  • See

Beispiele für die biologische Systemstufe: 

Population?

  • Frösche in einem Teich
  • Schüler an der Rütti

Beispiele für die biologische Systemstufe: 

Organismus?

  • Mensch
  • Katze
  • Sonnenblume

 

(Alle Lebewesen sind Organismen)

Beispiele für die biologische Systemstufe: 

Organe und Organsysteme?

  • Haut
  • Leber
  • Herz
  • Niere

Beispiele für die biologische Systemstufe: 

Gewebe?

Teil der Haut

Beispiele für die biologische Systemstufe: 

Zellen?

  • (Hautzellen
  • Nervenzellen

Zellen sind die kleinsten vermehrungsfähigen Einheiten)

Beispiele für die biologische Systemstufe: 

Zellorganellen / Zellbestandteile?

  • Zellkern
  • Chloroplasten
  • Mitochondrien

Beispiele für die biologische Systemstufe: 

Biomolekühle?

  • Wasser
  • Kohlenhydrate
  • Nukleinsäure

Was beinhaltet das Ökosystem?

Lebensraum + Lebensgemeinschaft

Begriff: abiotische Faktore?

Die umbelebte Umwelt in denen die Lebewesen vorkommen

Nenne die abiotische Faktoren inkl Bsp.?

 

Licht

Unterschiedliche Lichteinstrahlung ob für einen Baum hoch oben oder ein Pflänzchen auf dem Waldboden.

 

Themperatur

Lange Winterperioden und hohe Kälteperioden

 

Gase

Sauerstoffvorkommen, durch Industrie gerinneres Sauerstoffvorkommen

 

pH-Wert

Chemikalien im Gewässer, Saurer Regen

 

Wasser

Süsswasser, Salzwasser

Begriff: Biotische Faktore?

belebte Umwelt

Nenne biotische Faktoren aus der Perspektive des Froschs.

Feinde

Graureiher frisst Frosch

 

Beute

Insekten werden von Fröschen gefressen.

 

Lebewesen der eigenen Art

Artengleiche Tiere (Frösche)  sind Konkurrenten, z.B. wenns ums fressen geht

 

Lebewesen anderer Art

Fische und Enten fressen das selbe. (auch Konkurrente)

 

Mensch

Teich verschmutzung, Teich bauen

 

Pflanzen

Frosch kann sich auf Seerosenblatt ausruhen

Wechelwarme Lebewesen?

Die Körperthemperatur gleicht sich der Aussenthemperatur an.

  • Reptilien
  • Insekten
  • Amphibien

Gleichwarme Lebewesen?

Säugetire, Vögel

Vor und Nachteil der Wechselwarmen Lebewesen.

Vorteil:

Energiesparendes System

Kältestarre / Winterstarre

 

Nachteil:

Muss aktiv sein, um die Beute zu erledigen

Brauchen eine optimalwärme --> nicht zu Warm und nicht zu kalt

Vor und NAchteile der gleichwarmen Lebewesen.

Vorteil:

Lange Leistungsbereitschaft (Grössere Themperaturspannweite)

Winterruhe, Winterschlaf bzw. Wärmelähmung

 

Nachteil:

Benötigen viel Energie

Was sind Toleranzkurven?

Eine Gedeikurve.

Zeigt auf, bei welcher Themeratur ein Lebewesen wie stakr aktiv ist.

Räuber-Beute-Beziehung?

Ein Lebewesen frisst das andere um an Energie zu kommen.

Konkurrenz bei Lebewesen?

Nahrungskampf mit gleichen Individuen und anderen Individuen

Raum: Nestplätze, Verstecke, Jagtreviere

Geschlechtspartner

Sonnenlicht: Manche Planzen (Buchen) wachsen schneller als andere und beschatten so die anderen.

 

Wo leben die meisten Parasiten?

innerhalb oder auf dem Körper anderer organismen.

Wodursch fügen Parasitten Schaden zu?

  • Entzug von Stoffen
  • Zerstörung von Gewebe
  • Abgabe giftiger Stoffwechselprodukte

Wie wird der geschädigte eines Parasitts genannt?

Wirt

Wie werden Parasiten genannt die im innern oder auf einem Wirt sind?

Endoparasitten (innen)

Ektoparasitten (aussen auf der Haut)

Nenne den Kreislauf des Parasitts, Zecke., beginnend mit dem Ei.

  1. Ei wird zu Larve
  2. Larve saugt Blut von Wirt (Mensch/Tier) und wächst
  3. Larve wird zur Nymphe
  4. Nympfe saugt Blut von Wirt und wächst
  5. Nymphe wird zu Zecke (m/w)
  6. adulte Zecke saugt Blut von Wirt
  7. vollgesogenes Weibchen legt Eier und stirbt.

Aktive Immunisierung?

Die Impfung ist die Nachahmung einer Infektion, gegen deren Erreger der Körper Abwehrstoffe produziert.

 

Ziel einer aktiven Impfung ist es, einen Körpereigener Schutz vor Krankheitserreger aufzubauen und so einer Infektion vorzubeugen.

Passive Immunisierung?

Fremde Antikörper werden gegen die eigene immunisierung gespritzt. Diese Antikörper stammen von Menschen oder Tiere, die selbst schon Antikörper gegen diejenigen Erreger produziert haben.

Warum muss gegen FSME mehrfach geimpft werden?

Der eigene Körper braucht Zeit, nach und nach Antikörper und damit ein Immunsystem aufzubauen. 

Impfung muss wiederholt werden.

Warum wirkt Antibiotika bei FSME nicht?

FSME wird durch Viren ausgelöst und kann deswegen nicht mit Antibiotika bekämpft werden.

Erkläre das Bild.

   

Symbiose? Nenne ein Beispiel.

Eine Beziehung zwischen verschiedenen Arten zum gegenseitigen Vorteil.

 

Bsp.

Biene sammelt Nektar als Nahrung, sichern sich aber gleichzeitig die Bestäubung und damit die Fortpflanzung.

Putzerfische essen sich gegenseitig die Parasitten vom Körper und ernähren sich so gleichzeitig.

Étudier