Biologie

Lernziele

Lernziele


Nicole Schmid
Diese Lernkarten bieten einen grundlegenden Überblick über die Vererbung und Genetik, ideal für Grundschüler. Sie behandeln zentrale Begriffe wie Allele, Genotyp, Phänotyp und verschiedene Erbgangsformen, darunter autosomal-dominant, autosomal-rezessiv und intermediär. Die Karteikarten erklären auch spezifische Beispiele wie Blutgruppen, Kurzfingrigkeit und X-chromosomgebundene Vererbung. Schüler lernen, wie Merkmale weitergegeben werden und warum bestimmte Eigenschaften sichtbar sind oder nicht. Diese Lernkarten sind besonders nützlich für junge Lerner, die die Grundlagen der Vererbung verstehen möchten.
Cartes-fiches
14
Utilisateurs
3
Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Créé / Mis à jour
03.03.2013 / 17.09.2016

Cartes-fiches

Gen

Erbanlage= ein Chromosomenabschnitt, der die Informationen zur Ausbilung eines Merkmals enthält.

Phän

Merkmal= feststellbare Eigenschaft eines Lebewesens, z.B Haarfarbe

Vererbung

Weitergabe von Erbinformationen von Generation zu Generation.

intermediärer Erbgang

Bei intermedialen Erbgängen liegen zwei Anlagen vor, die nicht dominant oder rezessiv sind. Es gehen beide Anlagen in den Phänotyp ein.

Phänotyp

Der Phänotyp ist das äußere Erscheinungsbild eines Individuums

dominant-rezessiver Erbgang

Bei dominant-rezessiven Erbgängen dominiert eines von zwei Anlagen, setzt sich also bei der Vererbung durch. Die andere Anlage ist rezessiv und kann sich gegen dominante Anlagen nicht durchsetzen.

2. Melndelsche Regel Schlussfolgerung

Die Merkmale, die in der F1-Generation zwar nicht im Phänotyp sichtbar waren, aber im Genotyp weitergetragen wurden, werden in der F2-Generation wieder sichtbar.

Rückkreuzung

Kreuzung mit einem Individuum, das in Bezug auf das untersuchte Merkmal reinerbig rezessiv ist.

Genotyp

Der Genotyp ist der Inhalt der Erbanlagen eines Individuums.Ob man sie von außen sieht oder nicht spielt keine Rolle. Die dominanten Anlagen - soweit vorhanden - bestimmen den Phänotyp.

Allel

Die Ausprägung eines Gens wird Allel genannt.

autosomal-dominant Erbgang

 

Der autosomal-dominante Erbgang ist eine Form der Vererbung, bei der bereits ein defektes Allel (dominanter Erbgang) auf einem der beiden homologen Chromosomen zur Merkmalsausprägung reicht.Die genetische Information liegt auf einem der 22 Autosomen und wird unabhängig vom Geschlecht vererbt. Für die Nachkommen eines Erkrankten besteht ein Risiko von 50%, das defekte Allel zu erben und ebenfalls Merkmalsträger zu sein.

z.B. Kurzfingrigkeit, Chorea Huntington

autosomal-rezessiver Erbgang

Der autosomal-rezessive Erbgang ist eine Form der Vererbung, bei dem das defekte Allel auf beiden homologen Chromosomen bzw. Autosomen vorliegen muss, damit die Krankheit bzw. das Merkmal zum Ausbruch kommt. Es erkranken nur homozygote Träger des betroffenen Allels.

z.B. Albinismus, Taubstummheit

X-Chromosemgebundene Vererbung

Krankheitsauslösendes Allel liegt auf einem Geschlechtschromosom. Kann dominant oder rezessiv sein.

z.B Bluterkrankheit (Hämophilie), Muskelschwund. = rezessiv

Blutgruppe

vier Phänotypen:

  • Blutgruppe A
  • Blutgruppe B
  • Blutgruppe AB
  • Blutgruppe 0

--->3 Allele: A,B,0 ( A und B kodominant, 0 rezessiv)

Étudier