Grundlagen

PH Aufnahmeprüfung

PH Aufnahmeprüfung


C. G.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen der Biologie und eignen sich für verschiedene Niveaus. Sie behandeln zentrale Themen wie die Kennzeichen von Lebewesen, einschließlich Stoffwechsel, Fortpflanzung und Wachstum, sowie die Klassifizierung und Benennung von Arten. Die Karteikarten erläutern auch die Unterschiede zwischen biologischen und morphologischen Arten und gehen auf die Bedeutung von Mutabilität und Mutagenen ein. Ideal für Studierende und Interessierte, die ihr Verständnis der biologischen Grundlagen vertiefen möchten.
Cartes-fiches
23
Utilisateurs
3
Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
24.05.2016 / 31.07.2022

Cartes-fiches

Taxonomie = Systematik

befasst sich mit Benennung & Klassifizierung verschiedener Lebensformen

Grundlage = HIerarchiestufen

Taxon

wissenschaftlich benannte Gruppe von Populationen, die auf einer Hierarchiestufe eine EInheit bildet

Phylogenie

Stammesgeschichte der Lebewesen aufgrund DNA-Analysen

Binäre Nomenklatur

Doppelname als Artbezeichnung

Gattungsname + Artepithet (Autor + Jahreszahl)

Morphologische Art

Gruppe von Lebewesen, die in wesentlichen Merkmalen untereinander & mit Nachkommen übereinstimmen

Biologische Art

Gruppe von Populationen, die Fortpflanzungsgemeinschaft bilden & von anderen Gruppen genetisch isoliert sind

Viren keine Lebewesen

keine Zellen, kein Stoffwechsel, keine eigene Fortpflanzung, kein Wachstum

Biologie

Biologie ist die Lehre des Lebens & somit Lehre über alle Lebewesen

Kennzeichen Lebewesen

Zelliger Aufbau, Fortbewegung, Wachstum, Reizbarkeit, Fortpflanzung, Stoffwechsel, Exkretion, Vererbung, Mutabilität, Vielfalt, Regulation, Umweltabhängigkeit

Reaktionsvermögen

Reizbarkeit + Bewegung

Reizbarkeit

Fähigkeit, auf Reize aus Umwelt zu reagieren

Bewegung

Ortswechsel eines Lebewesens oder einzelner Körperteile aus eigenem Antrieb

Wachstum

Messbare Grössenveränderung Lebewesens oder Teilen davon

Fortpflanzung

Erzeugung nächster Generation

sexuell: Gemeten bilden sich, männliche fusionieren mit weiblichen = neue Generation -> Vielfalt

asexuell: Ausläufer wird gekappt, aus verbleibendem Teil wächst neue Generation -> Klone

Mutabilität

Fähigkeit der Erbsubstanz sich zufällig zu verändern

Antrieb Evolution

pro Generation Mensch 1 Mutation

Mutagene

bewirken Anstieg natürlicher Mutationsrate

sind äussere Einwirkungen, die Erbgut eines Organismus verändern z.B. Röntgen- & UV-Strahlung & Nitrosamine

Fette

aus 1 Glycerin + 3 Fettsäuren

sind Betriebs- &Reserve- und Baustoffe

Atome: C, O, H

Kohlenhydrate

aus Einfachzucker oder Zweifachzucker oder Mehrfachzucker

sind Betriebs- & Reserve- & Baustoffe

Atome: C, O, H

Eiweiss

aus 20 Aminosäuren (haben je 3 Buchstaben)

sind Baustoffe und Wirkstoffe (Enzyme)

Atome: N, C, O, H

Nukleinsäuren

aus Nukleotiden (c, t, a, g, bei jedem Mensch andere Kombination)

sind Informationsspeicher und Botenstoffe

Atome: N, C, O, H

Einfachzucker

Traubenzucker (C6H12O6)

Herstellung: autotrophe durch Fotosynthese, heterotrophe Aufnahme mit Nahrung

Verwendung: HErstellung anderer Stoffe, Betriebsstoff, Baustein für Vielfachzucker

Doppelzucker

Rohrzucker

Herstellung: Traubenzucker + Fruchtzucker

Verwendung: Betriebsstoff

 

Vielfachzucker

Stärke (verzweigt) & Cellulose (unverzweigt)

Herstellung: aus Traubenzucker

Verwendung: Reservestoff, Baumaterial in Zellwänden

Étudier