Bio Modul 1

Bio HFP Modul 1

Bio HFP Modul 1


D. D.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über grundlegende biologische Konzepte, insbesondere zur Genetik und Zellbiologie. Sie decken Themen wie DNA, Chromosomen, Mitose, Gentechnik und verschiedene Zellstrukturen ab. Die Karteikarten sind ideal für Studierende und Lehrende, die sich mit den Grundlagen der Biologie vertraut machen oder ihr Wissen vertiefen möchten.
Cartes-fiches
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Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
02.12.2015 / 02.12.2015

Cartes-fiches

Phospholipide

Hauptbestandteil der Zellmembran

Hydrophober und Hydrophiler Teil

Kohlenhydrate

Wichtigster Energielieferent der Zelle

z.B. Gluckose

Pflanzen sind autotroph, Tiere sind heterotroph

DNA

Desoxyribonucleinsäure

RNA

Ribonucleinsäure

Nukleinbasen der DNA

C Cytosin

G Guanin

A Adenin

T Thymin

Nukleinbasen der RNA

C Cytosin

G Guanin

U Uracil

T Thymin

Basenpaare der DNA

C und G (Dreifachbindung)

A und T (Zweichfachbindung)

Basenpaare der RNA

C und G (Dreifachbindung)

U und T (Zweifachbindung)

Homologie

Ähnlichkeit infolge gemeinsamer Abstammung

Analogie

Ähnlichkeit infolge gleicher Funktion ohne gemeinsamer Abstammung

Kennzeichen der Lebewesen

Körpergestalt (Definierte Form

Wachstum

Fortpflanzungsfähigkeit

eigener Stoffwechsel

Reaktionsfähigkeit

Primärstruktur

vorgegebene Aminosäuren-Sequenz

Bindungen: Kovalente Peptidbindungen

Sekundärstruktur

H-Brücken zwischen Polypeptidgerüst oder Polypeptidgerüst und einzelnen Aminosäuren

Tertiärstruktur

Vielfältige Bindungen oder Anziehungskräfte zwischen Polypeptidgerüst und Aminosäureresten oder zwischen den Aminosäureresten

Quartärstruktur

bei Proteinen aus mehreren Polypeptidketten

nicht-kovalente Wechselwirkungen

Funktion von Proteinen

Strukturporteine

Transportvorgänge

Zelluläre Kommunikation

Bewegungsvorgänge (z.B. Flagellen)

Abwehr

Enzyme (= biologische Katalysatoren)

Enzymen

Biokatalysator

Schlüssel-Schloss-Prinzip

Nur das passende Substrat passt ins aktive Zentrum des Enzyms

Induced-fit

Wenn das passende Substrat gefunden ist schliesst sich das aktive Zentrum

Reversible kompetitive Hemmung

ein Inhibitor bindet sich ans aktive Zentrum des Enzyms

Reversible nichtkompetitive Hemmungs

ein Inhibitor bindet sich irgendwo an das Enzym, das aktive Zentrum wird dadurch verändert.

Irreversible Hemmung

Der Inhibitor bindet sich ans aktive Zentrum und löst sich nicht mehr.

Allosterische Regulation

Nur bei Enzymen mit Quartörstruktur: ein allosterischer Regulator beeinflusst alle aktiven Zentren

Katabolismus

Stoffwechselweg, der Energie freisetzt (in Form von ATP und Wärme)

aerobe Atmung

Zellatmung

O2 beteiligt

anaerobe Atmung

Gärung

O2 nicht beteiligt

Zellatmung (Reaktionsgleichung)

C6H12O6+ 6 O2 -----> 6 CO2 + 6 H2O

Energie in Form von 30-32 ATP+ Wärme

ATP

Adenosintriphosphat

Wo findet die Zellatmung statt?

Mitochondrium und Cytoplasma

Citrazyklus

siehe Bild

Oxidative Phosphorylierung

siehe Bild

Zellkern

enthält das meiste genetische Erbmaterial

nur in Eukaryoten

Ribosomen

in allen Zellen

Übersetzten mRNA in Proteine (=Translation)

Endoplasmatische Reticulum

kurz ER

nur in Eukaryoten

kann Transportvesikel bilden

Golgi-Apparat

nur in Eukaryoten

Proteine in Vesikel an Zielort verschicken

Bildung von Lysosomen

Lysosom

in tierischen Eukaryoten+ Protisten

Verdauung von Zelltrümmern/ Fremdkörper

Apotose

Das Lysosom kann im Spezialfall den programmierten Zelltod (Apoptose)

Vakuole

in pfanzl. Eukaryoten + Protisten

Speicherort

Mitochondrium

in allen Eukaryoten

Citratzyklus

Atmungskette

Plastiden

in allen pfanzlichen Eukaryoten

Hat drei Typen

Chloroplasten

Chromoplasten

Amyloplasten

Étudier