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Zoologie
Zoologie
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Cartes-fiches
Was sagt Ihnnen Archaeopteryx?
- Urvogel
- Brückentier zw. heutigen Vögeln und Reptilien
- Vogelmerkmale:
- Vogelschädel
- Federkleid
- Vogelbecken
- große Zehe den anderen gegenübergestellt
- Reptilienmerkmale:
- Kiefer mit Kegelzähnen
- Brustbein klein unf lfach
- drei freie Finger mit Krallen
- lange Schwanzwirbelsäule
- Mittelfußknochen nicht verwachsen
Was sagt Ihnnen Archaeopteryx?
- Urvogel
- Brückentier zw. heutigen Vögeln und Reptilien
- Vogelmerkmale:
- Vogelschädel
- Federkleid
- Vogelbecken
- große Zehe den anderen gegenübergestellt
- Reptilienmerkmale:
- Kiefer mit Kegelzähnen
- Brustbein klein unf lfach
- drei freie Finger mit Krallen
- lange Schwanzwirbelsäule
- Mittelfußknochen nicht verwachsen
Vergleichen Sie zwei Tiere mit Innen- und Außenskelett. Vor-und Nachteile.
- Hund (Innenskelett)
- Skelett aus Calcium und Knorpel
- sehr flexibel
- Brustkorb schützt nur einige essentielle Organe
- Skelett (Knochen) mit viel Gewicht belastet
- Kakerlaken (Außenskelett)
- Skelett aus Chitin
- Bewegungen sind beschränkt
- resistente Panzerung durch Skelett
- kann viel Gewicht tragen ohne sein Außenskelett zu belasten
Was ist Malaria?
- Tropenkrankheit
- durch einzellige Parasiten (Plasmodien) verursacht
- wird durch weibliche Stechmücke (Anopheles) übertragen
- Symptome: Fieber, Schüttelfrost, Durchfall, Erbrechen, Kopf- und Muskelschmerzen
Beschreiben sie die Atmung der Insekten und Würmer.
- Insekten
- Atmung durch Reihe von kleinen Öffnungen sog. Stigmen in ihrem Chtinpanzer
- können an beiden Seiten des Körpers geöffnet und geschlossen werden
- verzweigtes Röhrensystem sog. Tracheen durchzieht den Körper und versorgt in mit Sauerstoff
- Würmer
- Atmen durch die Haut --> Haut muss immer feucht sein
- können auch in sauerstoffreichem Wasser leben
- Diffusion treibt Atmung voran
Merkmale der Insekten und Spinnen. Vergleich.
- Insekten
- dreiteilige Gliederung: Kopf (Caput), Brust (Thorax) und Hinterleib (Abdomen)
- 3 paar Beine
- 2 paar Flügel
- 3 paar Mundgliedmaßen --> extrem Variabel
- Tracheenatmung
- schnelle Fortplfanzung und Entwicklung
- Wespe, Schmetterling, Ameise
- Spinnen:
- Gliederung in Vorderlerib und Hinterleib
- 2 paar Mundwerkzeuge
- min. 4 Beinpaare
- oft. Giftklauen, zum Teil Pump-Saugmagen
- Bsp.: Spinnen, Skorpione, Milben
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Wodurch unterscheiden sich Reptilien und Amphibien?
- Reptilien
- trockene Haut
- Hornplatten, Schuppen
- Lungenatmung
- unvollkommene Herztrennwand
- Fortpflanzung ist wasserunabhängig --> Ei mit Amnion
- Bsp.: Krokodile, Leguane, Schildkröten
- Amphibien:
- Haut feucht und nackt
- Kiemenatmung als Larve --> Metamorphose --> Lungenatmung als Adulttier
- sind auf Wasser angewiesen zur Fortpflanzung
- Bsp.: Frösche, Molche, Unken
Was für Atmungsorgane kennen Sie? Was findet man bei welcher Gruppe?
- Kiemen:
- gelöstest Sauerstoff im Wasser wird durch sie aufgenommen
- findet man bei Tieren welche im Wasser oder feuchten Gebieten leben z.B. auch Kellerasseln oder Amphibienlarven
- Tracheen:
- verzweigtes Röhrensystem das den Körper von Insekten zur Sauerstoffversorgung durchzieht
- z.B. Ameisen, Gliederfüßer
- Lungen:
- Organ zum Gasaustausch von eingeatmeter Luft und Blut bzw. zur Sauerstoffanreicherung des Bluts und zur Abgabe des CO2 aus dem Blut an die Luft
Was ist speziell an Latimeria?
- Latimeria ist ein Exemplar der Fischgruppe welches als Vorfahren der ersten Landbewohner gilt
- seine Körpermerkmale gleichen denen von Fossilien der Gattung der Quastenflosser
- Flossen sind verlängert/und kräftig --> Vorläufer von Beinen --> Übergang von Wasser zu Land
- lebende Fossilien
- leben nur in tiefen Gewässern im indischen Ozean --> Umweltbedingungen über lange Jahre nahezu konstant
Wie verlaäft die Entwicklung der Insekten typischerweise?
- Insekten legen Eier, oder brüten sie im Körper bis zum Schlüpfen
- Man unterscheidet zwischen hemimetaboler und holometaboler Entwicklung:
- Hemimetabole:
- unvollständige Entwicklung
- Ei-->Larve1-->Larve2--->LarveX--->Imago
- Larven ähneln im wesentlichen dem Imago (adultes Insekt) --> kontinuierliche Entwicklung
- Bsp.: Libellen, Grashüpfer, Wanzen, Libelle
- Holometabole:
- Bsp.: Schmetterlinge, Biene, Seidenraupe
- Ei-->Larve1-->Larve2--->LarveX--->Puppe-->Imago
- Puppenstadium mit tiefgreifdenden Umbauvorgängen eingeschoben
- Larve ähnelt nicht dem Imago
- vollständige Metamorphose
- Hemimetabole:
Was ist typisch tierisch?
- sehr aktiv / ständig in Bewegung
- immer auf Nahrungssuche
- brauchen Schlaf
- haben Gefühle
- haben Instinkte
- Kampf um Territorium
Was ist typisch tierisch?
- sehr aktiv / ständig in Bewegung
- immer auf Nahrungssuche
- brauchen Schlaf
- haben Gefühle
- haben Instinkte
- Kampf um Territorium
Versteinerung eines Trilobiten. Was können sie dazu sagen?
- Stamm: Anthropoda
- Klasse: Trilobita
- Bau: Kopfschild, Thorax, Schwanzschild
- Panzer/ Exoskelett aus Chitin --> pro Häutung ein Thoraxsegment mehr
- längst ausgestorben
Geben sie einige Beispiele für Mollusken.
- Käferschnecken
- Tintenfische
- Kahnfüßer
- Muscheln
Was können Sie über die Systematik der Säugetiere sagen?
- gehören zum Stamm der Wirbeltiere
- gleichwarm
- besitzen Haare und Haut
- Milchdrüsen
- Gehirn weiterentwickelt
- Körper und Lungenkreislauf getrennt, Herz 2 HK und 2 VK
- Zwerchfell trennt Brust- und Bauchhöhle
- leben gebären --> vivipar
- Brutpflege
Welche ist momentan vorherrschende Tiergruppe auf der Erde? Welche war es früher?
Heute: Mensch
Früher: Reptilien --> Dinosaurier
Bild von Hai, Delfin, Thunfisch, Tintenfisch. Was können sie dazu sagen?
- Hai
- Stamm: Wirbeltiere --> Klasse: Knorpelfische
- besteht aus Knorpel
- 5-7 Kiemenspalten
- Unterkiefer unterständig (Oberkiefer länger als Unterkiefer)
- Haut ist zahnartig
- bizerke Schwanzflosse --> nicht symmetrisch
- Meere und kurzzeitig Brackwasser
- Delfin
- Stamm: Wirbeltiere --> Klasse: Säugetiere
- gleichwarm
- getrennter Lungen- und Körperkreislauf
- vivipar
- milchsäuger
- hohe Gehirnentwicklung
- Thunfisch
- Stamm: Wirbeltiere --> Klasse: Knochenfische
- 4 Kiemenpaare
- Knochenschuppen
- Schwimmblase
- einfacher BK
- Schwanzflosse ist symmetrisch
- Salz- und Süßwasser
- Mund ist endständig
- Tintenfisch
- Stamm: Molusker ---> Klasse: Weichtiere
- keine Gliedmaßen
- Kalkschale --> Außenskelett
- offener BK
- Netznervensystem
- Reibeplättchen dienen der Nahrungsaufnahme
Welche Brückentiere kenne Sie?
- Schnabeltier: Reptilien- und Säugetiermerkmale
- Latimera: Knochenfische --> Amphibien (Widerlegt)
- Tiktaalik: Knochenfische --> Landwirbeltiere
- Ichtyostega: Knochenfische --> Amphibien
- Archaeopteryx: Reptilien --> Vögel
Wie bewegt sich eine Planarie (Strudelwürmer)? Systematische Einordnung? Zusammenhang zw. Bau und Lebensbereich?
- Systematik: Klasser der Strudelwürmer Stamm der Plattwürmer
- Mundöffnung bauchseitig
- kommt Marin oder in Süßgewässern vor
- einfaches Nervensystem
- Hülle aus Schleim welche giftig ist
- Adult: fast dreieckiger Kopf
Bild eines Schmetterlings. Was können Sie dazu sagen?
- Es gibt ca. 180.000 Arten --> zweitreichste Insektenordnung nach Käfern
- Stamm: der Gliederfüßer; Klasse der Insekten
- holometabole Entwicklung (Puppestadium)
- einige Exemplare leben in Kolonien andere als Einzelgänger
- leben meist in der Nähe von Flüssen
- Lebenserwartung von nur wenigen Tagen
- Weibchen größer als Männchen
Unterscheide zw. Sprossung und Parthenogenese?
Sprossung:
- Fortplfanzung durch Teilung
- ist z.B. ein Schwamm grpß genug teilt er sich
- Bsp.: Schwämme, Korallen, Plattwürmer, Regenwürmer
Parthenogenese:
- aus unbefruchteten Eiern entwickeln sich Oragnismen --> Klone
- Bsp.: Blattläuse
Nennen sie 3 Beispiele für bakterielle und virale Erkrankungen bei Tieren und Menschen.
- Bakteriell: Lungenentzündung (Pneumonie), Keuchusten, Pest
- Viral: AIDS, Grippe, Herpes, (Tiere: Schweine- und Vogelgrippe, Maul- und Klauenseuche)
Foto eines Bandwurmes. Systematik, Lebensweise, Vorbeugung?
- Stamm der Plattwürmer (Parasit)
- 3 Keimblätter entwickeln keine echte Leibeshöhle
- Kopf hat Mundöffnung
- Zweiseitg symmetrisch
- ohne Gliedmaßen und Blutgefäßsystem
- Darm fehlt
- Nahrungsaufnahme und Ausscheidung erfolgt über Haut
- lebt in Darm des Menschen
- Fortpflanzung: Glieder mit tausenden von reifen Eiern lösen sich vom Bandwurm --> Rind isst Nahrung mit Eiern --> isst man rohes Fleisch können die Bandwürmer im Darm wachsen
Bild eines Schnabeltiers. Systematik, Vorkommen, Spezielles?
- Brückentier zwischen Reptilien und Säugetieren
- Stamm der Vertebraten (Wirbeltiere) Klasse der Säugetiere (Kloakentiere)
- in Gewässern in Australien vorkommend
- besitzt Fell
- besitzt einen Schnabel
- Krallen mit Gift und Schwimmhäuten
- ist ovipar aber säugt seine Jungen
Bilden eines beliebigen Fisches. Kommentieren Sie.
Vorgehen zur Identifikation des Fisches:
- Man unterscheidet zwischen Knochen und Knorpelfischen
- Knorpelfisch: nicht symmetrische Schwanzflosse, unterstehender Mund, 5-7 Kiemen
- Knochenfisch: symmetrische Schwanzflosse, endständiger Mund, 4 Kiemenpaare, Süß- und Salzwasser
Krebs und Tausenfüßer, Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
Gemeinsamkeiten:
- gleicher Stamm: Gliederfüßer
- Fortpflanzung: ovipar
- Rückegfäß pumpt --> Herz
- Segmentiert (1 Beinpaar pro Segment, Segmentierung im Inneren des Panzers versteckt)
Unterschiede:
- Krebse Hautatmung und Kiemen; Tausenfüßer Tracheenatmung
- Scheren zur Verteidigung und Nahrungsaufnahme; Tausendfüßer: Gift als Verteidigung
Sprechen sie über Säugetiere und deren weitere systematische Unterteilung.
- Kloakentiere
- legen Eier
- Kloake
- Haben ein Fell
- geben Milch
- überall ausgestorben wo sie in Konkurrenz mit Placentarsäugern standen, nur noch in Australien
- Bsp.: Schnabeltiere, Ameisenigel
- Beuteltiere/Marsupalier:
- säugen der Jungen im Beutel
- auf den Südhalbkugeln entwickelt
- heute vor allem noch in Australien und Neuseeland; wenige Ausnahmen wie Beutelratte in Südamerika
- in direkter Konkurrenz mit Placentarsäugern meist unterlegen, Bsp.: Auftauchen der Landbrücke von Mittelamerika
- Bsp.: Koala, Känguruh, Beutelratte
- Placentatiere
- auf der Nordhalbkugel entwickelt
- entwickelten Plazenta --> längere Trächtigkeit, Junge kommen höher entwickelt zur Welt
- oft ausgeprägte Brutpflege
- höhere Cerebralisation
- Bsp.: Elefant, Fledertiere, Nagetiere, Spitzmäuse, Wale
Ameisen. Systematik, Kommunikation, Fortpflanzung, Entwicklung, soziales System?
- Stamm der Gliederfüßer Klasse der Insekten Familie der Ameisen
- Kommunikation mittels Pheromone (Wegmarkierungen) und Fühlern
- Fortpflanzung: nur Lönigin kann mehr als 100 Eier pro Tag legen, sie entscheidet ob Mänchen oder Weibchen
- andere Weibchen können auch fruchtbar sein aber Eierstöcke sind nicht vollständig ausgebildet
- holometabole Entwicklung (Puppenstadium)
- Soziales System: Königin ist Schlüssel zur Reproduktion, Zusammenarbeit aller für das Wohl der Kolonie, Staatenbilden mit Aufgabenverteilung
- können bis zu 100faches ihres Eigengewichtes tragen
Basstölpelkolonie. Systematik, Kommunikation, Verhalten?
- Stamm der Wirbeltiere Klasse der Vögel Art der Basstölpel
- können bis zu 3,5Kg wiegen
- Leben an Flesen (Brutfelsen) wo sie Nester bauen
- Jagen in Gruppen (Stoßtaucher)
- stoßen ins Wasser mit bis zu 100 km/h
- besitzten Luftstäcke die die inneren Organe beim Stoß ins Wasser schützen
- kein Größenutnerschied zwischen Mänchen und Weibchen
- verschiedene Gesangsrepertoire aber ebenfalls kein Geschlechterunterschied
Tierische Schmarotzer und Parasiten. Einige Bsp. die für Menschen unangenehm sind mit Lebensweise, Systematik und Prävention.
Ektoparasiten: leben auf dem Wirt; Bsp.: Zecken, Milben, Läuse
Endoparasiten: leben im Gewebe des Wirts in Körperhöhlen oder im Blut; Bsp.: Würmer, Plasmodien, Maden, Spul- und Bandwürmer
Prävention:
- mehr Hygiene und Vorsicht
- bei Aufenthalten im Wald lange Kleidung verwenden
Geben sie einen ÜBerblick über die Systematik der Zoologie.
Hauptstämme:
- Schwämme
- Hohltiere
- Plattwürmer
- Faden- und Rundwürmer
- Moluska
- Gliederfüßer
- Ringelwürmer
- Gliederfüßer
- Stummelfüßer
- Trilobiten
- Spinnentiere
- Krebse
- Tausenfüßer
- Insekten
- Stachelhäuter
- Chordatiere
- Manteltiere
- Schädellose
- Wirbeltiere
- Kieferlose
- Knorpelfische
- Knochenfische
- Amphibien
- Reptilien
- Vögel
- Mammalia (Säugetiere)
- Kloakentiere
- Marsupalier
- Placentarsäuger
Welche tierischen Einzeller kennen Sie?
- Schlammamöbe
- Pantoffeltierchen
- Augengeisseltierchen
- Volvox
- Jochalgen
- Tripanosoma
- Kieselalge
- Kraushaaralge
Bild einer Libellen-Exuvie. Woher stammt das, wie entsteht es?
- Stamm Artropode Klasse der Insekten Art Libelle
- Kopf ist von Brust getrennt --> beweglicher Kopf
- langen Hinterleib mit 10 Segmenten --> Flugstabilisation
- kann bis 50km/h fliegen mit 30 Schlägen pro Sekunde
- können auch rückwärts fliegen
- rieseige Facettenaugen
- Weibchen größer als Männchen
- leben in der Nähe von Gewässern
- Larven leben im Wasser
- hemimetabole Entwicklung
- Libellen leben maximal 24 h
Bsp. von wechselwarmen und gleichwarmen Tier und Zusammenhang mit Lebensweise.
Wechselwarm:
- Reptilien
- ovipar
- Lungenatmung
Gleichwarm:
- Vögel und Säugetiere
- ovipar und vivipar
- Lungenatmung
Was wissen Sie über die Schlafkrankheit?
- Tropen und Subtropen Bsp.: Kongo, Sudan, Angola
- Überträger ist die Tsetsefliege
- 3 Phasen:
- Phase 1 (1 Woche) : Fieber, Schüttelfrost, Ödeme
- Phase 2 (nach einigen Monaten): Probleme mit NS, Verwirrtheit, Koordinationprobleme und Schlafstörungen, Krampfanfälle
- Phase 3: Dämmerzustnad, ohne rechtzeitige Behandlung tödlicher Ausgang
- Erreger ist Tripanosom (Parasit)