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Enzyme biologische Katalisatoren

Enzyme biologische Katalisatoren


L. F.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Funktionsweise von Enzymen und ihre Bedeutung in biologischen Prozessen. Sie behandeln Themen wie die Struktur von Enzymen, ihre spezifische Bindung an Substrate, verschiedene Hemmungsmechanismen und die Abhängigkeit der Enzymaktivität von der Substratkonzentration. Diese Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende und Forscher, die ein tiefes Verständnis der enzymatischen Reaktionen und ihrer Regulation erlangen möchten.
Karten
12
Lernende
6
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
13.12.2014 / 09.10.2022

Lernkarten

Aufgabe und Funktion der Enzyme

  • baut Substrate ab
  • helfen bei biochemischen Reaktionen mit (Spaltung, Syntese, Umlagerung von Molekülen)
  • Restgruppen machen Substrate reaktionsfähig (verbiegen)

Substrat lagert sich am Enzym zum Enzym - Substrat - Komplex an. Aus diesem entsteht dann das Produkt und das Enzym wird wieder frei.

E + S --> ES --> E + P

was ist ein Enzym?

ein biologischer Kathalisator

 

Eigenschaften eines Enzyms

  • jedes E. besitzt ein spezifisches Substrat, dass wie Schlüssel und Schloss zusammenpassen. (Substratspezifisch)
  • jedes Enzym kann nur eine bestimmte Reaktion mit ihrem Substrat bewirken (Wirkungsspezifisch)
  • bestehen aus Proteinen

Aufbau eines Enzyms

  • besizt ein aktives Zentrum
  • besteht aus Proteinen
  • so gebaut, dass das Substrat genau hineinpasst (Schlüssel - Schloss - Prenzip)

räumliche Struktur von Enzymen

  • Enzymmoleküle besizten eine Einbuchtung, Einkerbung --> aktives Zentrum --> Substrate eingelagert und umgesetzt
  • wichtig für die Passung:
    • Partialladungen
    • Ladung der Restgruppen
    • räumliche Anordnungen
  • über Wasserstoffbrücken und Ionenbindungen fixiert

was machen Restgruppen?

  • richten Substrate genau aufeinander aus und machen sie reaktionsbereit

Katalyse und Katalysatoren

für was ist das Enzym

  • Katalysator vermindert Aktivirungsenergie (EA)
  • Reaktionen läufen schneller ab
  • keine zusäztliche Energiezufuhr für reaktion nötig --> schneller

Geschwindigkeit

was ist eine Enzymaktivität?

Geschwindigkeit (V) der Substratumseztung = Substratmenge, die pro Zeiteinheit von einer Enzymmenge katalisiert wird

Geschwindigkeit:

wovon ist die Geschwindigkeit abhängig?

  • von der ES - Bildungsrate (Anzahl Enzym - Substrat - Komplex)
  • von der Konzentration der Substrate (höhere Konzentration --> höhere Ausnutzung der Enzyme --> höherer Umsatz)
  • weniger Substrat als Enzyme --> kleinere Geschwindigkeit

Geschwindigkeit:

Sättigungsbereich?

alle Enzymemolekül mit Substratmolekül besetzt = maximale Geschwindigkeit (Maximalwert der Konzentration (VMAX))

Hemmungen:

kompetitive Hemmung?

Substratähnlicher Hemmstoff bindet an das aktive Zentrum

Das Substrat kann nicht ins aktive Zentrum des Enzyms und es kann nicht umgesetzt werden.

Wenn viel Substrat, wird der Hemmstoff verdrängt --> Umsetzung findet statt.

Hemmungen:

allosterische Hemmung?

Hemmstoff bindet an Enzym --> aktives Zentrum verändert sich --> Substrat pass nicht hinein.

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