bhv M 8.3 Aggressionsverhalten
Aggression beim Hund
Aggression beim Hund
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Cartes-fiches
aggredi
Herangehen
Andreifen
Ressourcenverteidigung o -gewinnung
Verhaltensmuster zur...
Agonistik
Sicherheitsverhalten
4 F
Fight Flight System
Phylogenetisch = uraltes Repertoire
sogar bei Einzellern
Sicherung der biologischen Fitness
Entwicklungsänderung - Gliedmaßen Waffen Gifte Sinnesorgane motorische Möglichkeiten Sozialverhalten
! Katze Led Fight Flight
Aggression biologisch
Verhalten ggü Artgenossen, die das eigene Verhalten störend beeinflußen
Aggressionformen
Kommunikation & offenes Verhalten
Beinhaltet schon Drohgebärde
P Halter denken Aggression beginnt mit Beißen
Allg. Sprachgebrauch
Aggression
Aggressivität
Aggression = Beißen
Aggressiv = bissig
Laie = Knurren ist noch keine Aggression
Gleichsetzung mit Rangordnung / Dominanz
Jagdverhalten Ursachen Auslöser
Angeboren: Bewegungen Geräusche
Gelernt: Gerüche Signale vom Halter
Selbstbelohnendes Verhalten
Jagdverhalten = Königsklasse
Jede einzelne Sequenz hat selbstbelohnenden Charakter
Normale Aggression vs Verhaltensstörung
Grundsätzlich ist aggressives Verhalten normal (biologisch)
wir wollen es nur nicht haben
Für eine Verhaltensstörung muß die "normale" Aggression deutlich gesteigert sein (pathologisch)
Intensität Qualität Häufigkeit Auslöser
Angemessen Erwünscht
Biologisch sinnvoll
In der Gesellschaft akzeptabel
Unerwünscht: Subjektive o objektive Gefährdung Dritter
Zweck von Aggression
Biol Fitness Zustand optimieren
Aggression "macht keinen Spaß"
Reaktion aus Angst Stress Frust
!, Rüpel = antropomorph (vermenschlichte Betrachtung)
? Sehe ich seine Angst ? ZEIGT ER SIE
Es geht darum wie der Hund die Situation empfindet!
? Verhaltensstörung
Angst
Auslöser
Gehirn
Psychische Reaktion: Emotionen & Motivation (Handlungsbereitschaft)
Physische Reaktion: Stresssymptome
--- Verhaltensoutput: Angstdisplay Stressdisplay 4 F
Stress
Mentale & körperliche Reaktion auf Stressoren
(auch wenn wir denken Situation sei stressfrei)
Stress entsteht, wenn die subjektiv erlebte Realität von der Erwartung abweicht
(z.B. Erwartung im eigenen Territorium in Ruhe zu leben - Kinder / Besuch / fremde Hunde...
oder Erwartung von Beschäftigung & Erkundung der Welt - Realität Ich gehe 3 * Tag um den Block)
Neurophysiologie der Aggression
Beteiligte Gehirnbereiche:
- Amygdala
- Hypothalamus
- Periäqueductales Grau
Neurotransmitter:
- Serotonin: senkt Aggressionsbereitschaft / niedriger Spiegel - Mangel an Sozialkompetenz
- ACTH: niedriger Wert - gesteigerte Aggressionsbereitschaft erhöhter Wert - gesenkte AggrBereitschaft
- Corticosteroide: steigern Bereitschaft zu risikoreichem Verhalten
- Dopamin: Peak bei Zeigen von Aggression (Dop Adrenalin u Noradrenalin bei aggr Hunden dauerhaft erhöht)
- Opoide: bei Stress verringert (Risiko für offensives Verh steigt)
- Oxytocin: fördert Bildung u Erhaltung sozialer Bindungen (Angst wird reduziert)
Aggression unterliegt im Gegensatz zu Angst eher dem Lernen (nicht den Genen)
Ethogramm
Verhalten der sozialen Annäherung: Schnuppern Rempeln Schieben Knabbern Lecken Annäherung Reiben Anspringen Pföteln Aktive Submission
Imponierverhalten: Pfote auflegen Aufreiten Kopf auflegen T-Stellung Erhobener Schwanz Erhobener Körper Fixieren Steifer Körper
Passive Submission: Komplettes Display Submissiver Gesichtsausdruck Bein seitlich ausdrehen
Agonistisches Verhalten - 4 F
Drohverhalten: Schnappen Knurren Piloerection Nasenrückenrunzeln Zähne zeigen Vorspringen Defensives Drohen Bellen Fixieren
Angriffsverhalten: Gehemmt: Überfall Ringen Ungehemmt: Beißen Beiß-Schütteln Kurzattacke
Flucht/Deeskalation: Meiden Rückwärtsgehen Flucht Übersprungshandlungen (Gähnen Kratzen Schütteln Schnuppern Eigene Schnauze lecken
Verhaltensweisen um Stress & Erregung zu zeigen
Spielverhalten
Unsicherheit
Faktoren die die Bereitschaft zu aggressivem Verhalten erhöhen
Genetische Dispo:
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