Bevölkerung und Gesellschaft

Geografie, Wissen und verstehen (Kapitel 10.1 und 10.2)

Geografie, Wissen und verstehen (Kapitel 10.1 und 10.2)


H. G.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die demografischen Entwicklungen und gesellschaftlichen Strukturen, insbesondere in der Schweiz. Sie beleuchten Themen wie Bevölkerungsdichte, Altersstruktur, Lebenserwartung und Migration, wobei verschiedene Modelle der Bevölkerungspyramiden und Faktoren der Migration analysiert werden. Die Karteikarten sind ideal für Studierende und Fachleute in Geographie, die sich mit aktuellen und historischen Bevölkerungsdaten sowie globalen Trends auseinandersetzen möchten.
Karten
35
Lernende
11
Sprache
Deutsch
Kategorie
Geographie
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
03.11.2016 / 02.06.2024

Lernkarten

Die Wetlbevölkerung nimmt pro Jahr um ca. 1.4% zu. Wie viele Personen sind es ca.?

Es handelt sich um ca. 100 Mio Menschen.

(Rechnung: aktuell 7'000 Mio. * 0.014)

Nennen Sie die grössten Probleme, die durch das Wachstum der Weltbevölkerung entstanden sind.

- Luftverschmutzung

- Gewässerverschmutzung

- Mangel an Arbeitsplätzen

- Verkehrsprobleme

- Versorgung mit Trinkwasser

 

Wie hoch ist der prozentuale Anteil Asiens an der gesamten Weltbevölkerung?

ca. 60%

Wie wird sich die Bevölkerung Europas im Zeitraum 2015-2050 verändern?

Die Bevölkerung wird stark sinken (ca. 10%)

Wie wird sich die Bevölkerung Asiens im Zeitraum 2015-2050 verändern?

Zunahme um 20%

Wie wird sich die Bevölkerung Afrikas im Zeitraum 2015-2050 verändern?

Die Einwohnerzahl wird sich mehr als verdoppeln. Zunahme 110%.

Erkläre den Begriff Geburtenrate.

Anzahl der Geburten pro 1000 Einwohner pro Jahr.

Erkläre den Begriff Fertilitätsrate (=Fruchtbarkeitsrate).

Durchschnittliche Anzahl der Kinder pro Frau.

Es werden nur Frauen über 49 Jahre berücksichtigt.

Wie hoch ist die Fertilitätsrate in der Schweiz?

1.5 Kinder pro Frau

Wie hoch muss die Fertilitätsrate sein, damit die Bevölkerungszahl konstant bleibt?

2.1 Kinder pro Frau

Nennen Sie die demographische Grundgleichung.

Bevölkerung zum Zeitpunkt t1 (z.B. 31.12.2016)  =

Bevölkerung zum Teitpunkz t2 (31.12.2015) + Geburten - Todesfälle + Einwanderer - Auswanderer

Was versteht man unter natürliche Bevölkerungswachstum?

Geburten und Todesfälle

Was versteht man under Wanderungsbilanz?

Einwanderer und Auswanderer

Erklären Sie den Begriff Lebenserwartung.

Durchschnittliche Anzahl der Jahre, die ein Neugeborenes voraussichtlich leben wird.

Wie hoch ist die Lebenserwartung in der Schweiz?

Frauen 85 Jahre

Männer 81 Jahre

Beschreiben Sie die Abbildung.

- Je höher der Lebensstandart/Einkommen, desto höher ist die Lebenserwartung.

- tiefste Lebenserwartung in Afrika

Beschreiben Sie die Abbildung.

Model der demographischen Transformation

Nenne Push-Faktoren der Migration (Fluchtfaktoren).

- schlechte Lebensbedingungen

- hemmende Sozialstrukturen (z.B. Druck der Grossfamilien auf junge Menschen, Kastenwesen)

- geringes Preisniveau auf dem Weltmarkt für Agrarprodukte (Landwirtschaft)

- fehlende qualitativ hochstehende Arbeitsplätze

 

Nenne Pull-Faktoren der Migration (Faktoren, die die Städte attraktiv machen).

- bessere Lebensbedingungen

- bessere medizinische Versorgung

- viele Möglichkeiten & Chancen auf dem Arbeitsmarkt

- breites kulturelles Angebot

- vielfältige Möglichkeiten der Freizeitgestaltung

- Zugang zu breitem Warenangebot

 

 

Nenne fünf Gründe, warum Menschen als Flüchtlige einen neuen Wohn- und Arbeitsort suchen.

- grössere Naturkatastrophen (z.B. Dürren)

- Umweltzerstörungen

- wirtschaftliche Krisen

- Armut

- bewaffnete Konflikte

- Menschenrechts Verletzungen

Aus welchen 5 Ländern kamen 2014 am meisten Flüchtlinge?

1. Syrien

2. Afghanistan

3. Somalia

4. Sudan

5. Südsudan

Zeichnen Sie eine Alterspyramide mit den folgenden Angaben:

Urnenform

Nennen Sie typische Merkmale der Altersstruktur der Bevölkerung der Schweiz im Jahre 1900.

- abnehmende Sterberate

- hohe Kinderzahlen

- zunehmender Bevölkerungswachstum

--> Es entsteht ein die Dreieck Form. Je älter die Leute, desto weniger breit der Balken.

Nennen Sie typische Merkmale der Altersstruktur der Bevölkerung der Schweiz im Jahre 2014.

- geringe Kinderzahl (weniger als 2 Kinder/Frau)

- mittelfristige Abnahme der Bevölkerung ohne Zuwanderung

- unter 50 Jahre mehr Männer, über 50 Jahre mehr Frauen

--> Es ensteht die Urnenform

Um welches Modell der Bevölkerungspyramiden handelt es sich hier?

Dreieck

Um welches Modell der Bevölkerungspyramiden handelt es sich hier?

Zwiebel

Um welches Modell der Bevölkerungspyramiden handelt es sich hier?

Bienenkorb

Um welches Modell der Bevölkerungspyramiden handelt es sich hier?

Urne

Erkläre den Begriff Bevölkerungsdichte.

Bevölkerungszahl : Fläche (km2) = Einwohnerzahl/km2

Wie hoch ist die Bevölkerungsdichte in der Schweiz?

203 Einwohner / km2

Die Schweiz und Belgien haben die grösste Dichte in Europa.

Wie hoch ist die Bevölkerungsdichte im Kanton Graubünden?

27 Einwohner / km2

Im Kanton Graubünden ist die kleinste Dichte der Schweiz zu finden.

Nenne die sechs grössten Städte der Schweiz?

1. Zürich

2. Genf

3. Basel

4. Lausanne

5. Bern

6. Winterthur

Welche Altersstruktur entsteht langfristig. wenn jede Frau im Durchschnitt 2 Kinder gebärt?

Bienenkorb

Welche Altersstruktur entsteht langfristig, wenn jede Frau im Durchschnitt 3 bis 5 Kinder gebärt?

Dreieck

Welche Altersstruktur entsteht langfristig, wenn jede Frau im Durchschnitt 1.4 Kinder gebärt?

Urne

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