Betriebswirtschaftliches Handeln
BWL / VWL
BWL / VWL
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Cartes-fiches
Luft;Sonne,Meerwasser,Licht
> Existenzbedürnisse(Primärbedürfnisse) zB.Hunger,Kleidung,Haus "Dach",Schlafen,Waschen.>Kultur und Luxusbedürfnisse zB.Telefonieren,Urlaub,Auto
VWL=Wirtschaft eines Staates Sie besteht aus der Gesamtheit aller privaten.zB Haushalte,Unternehmen,Behörden,Staat,Ausland. BWL= Einzelwirtschaft Sie betrachtet wirtschaftliche aktivitäten im Unternehmen.zB Organisation,Materialwirtschaft,Wirtschaft kosten......usw.
sind Wirtschaftsgüter, haben einen Preis,sind begrenzt,müssen hergestellt werden zB.angebaute Früchte,Fernseher,Fahrrad,Postbeförderung
Minimalprinzip=bestimmte Leistung/Erfolg mit geringsten Mitteln zB.Handy Maximalprinzip=höchste Leistung/Erfolg mit den gegebenen Mitteln Zb.100€
ist der Ort,an dem Güter angeboten und nachgefragt werden.
Bedarf ist ein Wunsch ,der mit Kaufkraft versehen ist.
Kameral und doppisch.
Kosten und Leistungsrechnung,Planungsrechnung,Betriebswirtschaftliche Statistik
die Einnahmen und Ausgaben werden aufgezeichnet.
sachverständige Dritte müssen innerhalb angemessener Zeit einen Überblick über die Geschäftsvorfälle des Unternehmens gewinnen.
Vermögenswerte aufsteigend geordnet zB.Anlagevermögen,Umlaufvermögen,Vorräte,Zahlungsmitteln
Schulden werden nach Fälligkeit geordnet,mit langfristigenSchulden wird begonnen.
Private Betriebe - Gewinnerzielung,Öffentliche Betriebe-Bedarfsdeckung u.Kostendeckung
Kaufleute eines Amtsgerichtbezirkes.
alle Gesellschafter haften als Gesamtschuldner für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft.
1 im vollen Umfang mit Haut und Haaren ,2 bei Haftung Zahlt der mit dem meisten Geld,3 alle Gesellschafter.
Personengesellschaft *kein Mindestkapital *keine juristische Person( Gesellschafter).Kapitalgesellschaft*Midst
AG,GmbH
* Beschaffung, * Produktion, *Absatz
* Arbeit , *Betriebsmittel, * Werkstoffe
* Äußere Voraussetzungen zB.Gestaltung des Arbeitsplatzes,Leistungsgerechte Entlohnung * innere Voraussetzungen zB.Leistungsfähigkeit , Leistungsbereitschaft
Betriebsmittel sind Betriebsanlagen,die langfristig genutz werden können.zB.Maschinen ,Fuhrpark,Werkzeuge.
Knapp
Die Nachfrage
Der Lohn
ein Bedürfnis
Das Gebrauchsgut
Die Deckung der Kosten
Betriebsmittel sind Betriebsanlagen,die langfristig genutz werden können.zB.Maschinen ,Fuhrpark,Werkzeuge.
Der Gewinn
Die Politik
Minimalprinzip:………………..ist vorgegeben?
Die Leistung