Berufskunde 1

Berufskunde 1

Berufskunde 1


E. S.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Berufskunde im Bereich der Behindertenhilfe. Sie behandeln die verschiedenen Formen von Schulen und Kindergärten, einschließlich integrativer Einrichtungen, und erläutern die Bedeutung von Integration und Förderung von Kindern mit und ohne Behinderung. Die Karteikarten gehen auch auf die Maßnahmen und Zielgruppen der Früherkennung, Frühförderung und Frühbehandlung ein, sowie auf die Organisation und Finanzierung von Trägern und Spitzenverbänden. Diese Lernkarten sind besonders nützlich für Studierende und Fachkräfte in der Sozialen Arbeit, die sich mit den Grundlagen der Behindertenhilfe vertraut machen möchten.
Cartes-fiches
28
Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
17.11.2013 / 17.05.2014

Cartes-fiches

Was lernt man in BK:

Die Geschichte der Behindertenhilfe und die Auswirkungen auf das Berufsbild

Träger und Finanzierung zozialer arbeit

Arbeitsfelder vom HEP’er

Spitzenverbände:
 

Caritas
Diakonie
Arbeiterwohlfart
Paritätischer Wohlfartsverband

Deutsches Rotes Kreuz

Zentrale Wohlfartsstelle der Juden in Deutschland
 

Die Unterschiede bei diesen verbänden ist die Weltanschauung
Die gemeinsamkeiten ist das Soziale agament und die Hilfe für bedürftige

Öffentliche Träger

Gemeinde
stadt
Land
Kumune

Private Träger
 

Privatpersohnen
Juristische Personen (Vereine, Stiftungen, GmbH)

Stifftung:
 

Ein bestimmtes Vermögen wird dauerhaft angelegt, aus deren Zinsen werden die laufenden Ausgaben bestritten

Verein:
 

Eine dauerhafte vereinigungen von Personen oder Juristischen Personen zur Erfüllung eines Gemeisammen Zwecks.
 

Organisationsebenen der Spitzenverbände
 

Bundesebene

Landesebene

(bei diakonie und Caritas) Regionalebene (Diozöse, Landeskirche)
Kumunalebene

 

Organisationsebenen bei Kirchlichen verbänden:
 

Kirchengemeinde (Seelsorgeeinheit) à Dekanat à Diozöse

Einnahme Quellen der Träger:
 

Leistungsentgelte für soziale Dienstleistungen

Zuwendung durch die Kirche (Diakonie/ Caritas)

Ausschüttungen von Lotterie und Stiftungen
Zuwendung aus Öffentlichen Haushalten (Steuern)
Mitgliedsbeiträge, Spenden, Samlunge, Schenkungen
Erträge aus Vermögen (Zinsen)

Gustart Werner:
 

Gründete ein Unternehmen für Menschen mit Behinderung, die auf dem Arbeitsmarkt nicht zurecht kommen.
Ziel: eigenständiges Sizialunternehmen mit Gewinn

G.W. Stigtung à Bruderhausdiakonie

Zielgruppe von Früherkennung, Frühförderung, Frühbehandlung
 

Zielgruppe: Risikokinder

Körperliche; Gehirn-Geistige (Seelische) schädigungen entwicklungsbezugen

            Genetisch        (triesomie 21)
            Krankheiten der Mutter

Ziele: Minderung, Vermeidung, Milderung

Maßnahmen

Medizienische Maßnahme
Pädiator (Kinderarzt)
Neuropädiator

            Medikamentöse therapie

            Operative Eingriffe bei Fehlbildungen

            Ortopädische Hilfsmittel

            Psychotherapeutosche oder psychiatische Hilfe

Maßnahmen

Nicht therapeutische Maßnahmen
Ergotherapeuten
Physiotherapeuten
            Atemgymnastik

            Physioterapie (z.B. Unterwassermassage)àMilderung von Spastik

            Ortopädisches Turnen

Maßnahmen

Pädagogische, psychologische, Heilpädagogische Maßnahmen
Psychologen
heilpädagogen
Logopäden
Ergotherapeuten
Heilerziehungspfleger
 

Maßnahmen

Pflegerische Betreuung
Krankenschwester

Heilerziehungspfleger

Pflegerische Grundversorgung
Selbständichkeitstraining
Mobilitätstraining

MAßnahmen

Wichtig: so früh, induviduell, gezielt wie möglich und Ambulant vor Stationär

Interdisziphnär: miteinander in einem Team
Multiprofessionell: Viele Berufsgruppen an einem Klient

Bildung und Fördereinrichtungen

Pastor Friedrich johann Obelin à Kinderbewaranstallt

            Ziel: kinder von der Straße zu holen, vor Verwahrlosung zu bewaren

Friedrich Fröbel àKindergarten (Kleinkinderschulen)

            Ziel: Förderung der Kinder
Fröbel ging dafon aus das der Mensch von geburt an gut ist und es die Augabe der Erzieher ist, ihn zum einklang und Harmone mit der Welt zu führen

Kindergärten

Kindergarten sind in deutschland der jugendhilfe untergeordnet

Finanzierung durch Land, Kumunen, Träger und Elternbeiträge

Famielienstützende Einrichtung die für die frühe Bildung und erziehung vorallem die Sozialerziehung ders Kindes da ist.

 

Kindergarten Nach KiaG (Elementarereich)
 

Einrichtung von Trägern der Jugendhilfe, Gemeinde und Zweckverbänden zur Förderung und Entwicklung von Kindern ab dem „3.Lebensjahr“ bis zum eintritt in die schule.

Durch die Pisa-Ergebnisse
Es wurden Entwicklungspläne von den Bundesländern Erstellt welche eine verbindliche Arbeitsgrundlage für die Erzieher/innen schaft.
            Spracherziehung (sprechlieder)
            Naturwissenschaften

            Sinn und Wertorientierun (Regionales Einkaufen
            Philosophie (Gedichte)

Integrative Gruppen

Kinder mit und Ohne Behinderung gemeinsam in einer Gruppe
 

Kindergartenformen:
 

Regelkige
Schulkindergarten f.K.m.B

Integrativer Kindergarten

Additive Form

Arbeitsformen/ konzepte der Kindergärten:
 

Montisori- Kindergarten

Waldorfkindergarten

Waldkindergarten

Pestalozzi

Schulkindergarten

Für Blinde und sehbehinderte (Baint)
für gehörlose bzw schwehrhörige (Hör-Sprach-Zentrum)
für körperbehinderte (KBZO)

Für besonders förderungsbedurftige

Für Sprachbehinderte( Hör-Sprachheiltentrum Weststadt)

Für verhaltensauffällige (Hoffmanhaus)

Integrativer Kindergarten

Kinder mit und ohne Behinderung in einem Kindergarten

  • Alle kinder haben einen Anspruch auf einen Kindergarten Platz

3 Formen der Integration

Einzelintegration
Ein kind mit Behinderung wird in eimen Regelkindergarten Mitbetreut

Integrative Gruppe/ Integrativer Kindergarten
Gruppen von 10 bis 15 Kinder davon 1-3 mit B.
Altersgemischt und unterschiedliche Behinderung/ schweregrad

 

Integrative Einrichtung
Schulkindergarten und Regelkiga unter einem Dach
gemeinsame projeckte, besuchen sich gegenseitig

Bedeutung Integrativer Gruppen
 

Kinder:
Gegenseitiges Kennenlernen

Lernen von einander

Akzeptanz andersartiger Menschen

Gegenseitige Zuneigung

 

Erzieher

Keine Bewertung des Menschen nach seinen Fähichkeiten
Bereitschaft zum Kenntniserwerb und zur Individuallen Erziehung

Jedes Kind dort abholen können, wo es steht

Differenzierung der Angebote
Empathie gegenüber Kinder und Eltern

Sonderschulen

Schule für Blinde (Baint)
            sehbehinderte (Baint)
            Gehörlose (haslachmühle)
            Schwerhörige (Haslachmühle)
            Lern/ geistigbehinderte (KBZO)

            Körperbehinderte (KBZO)
            Erziehungshilfe (Hoffmanshaus
            Kranke (lungenfachklinig Wangen z.B.)

Sonderschulen im Rahmen des allgemeinen Schulsystems

Allgemeinschulen
Gymnasien

Realschulen

Grund-und Hauptschulem

Schule für Lernbehinderte
Schule für Geistigbehinderte

 

Sonderschulen

Blinde und Sehbehinderte

Gehörlose und Schwerhörige

Körperbehinderte

Verhaltensgestörte

Étudier