Berufskunde 1
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Cartes-fiches
Was lernt man in BK:
Die Geschichte der Behindertenhilfe und die Auswirkungen auf das Berufsbild
Träger und Finanzierung zozialer arbeit
Arbeitsfelder vom HEP’er
Spitzenverbände:
Caritas
Diakonie
Arbeiterwohlfart
Paritätischer Wohlfartsverband
Deutsches Rotes Kreuz
Zentrale Wohlfartsstelle der Juden in Deutschland
Die Unterschiede bei diesen verbänden ist die Weltanschauung
Die gemeinsamkeiten ist das Soziale agament und die Hilfe für bedürftige
Öffentliche Träger
Gemeinde
stadt
Land
Kumune
Private Träger
Privatpersohnen
Juristische Personen (Vereine, Stiftungen, GmbH)
Stifftung:
Ein bestimmtes Vermögen wird dauerhaft angelegt, aus deren Zinsen werden die laufenden Ausgaben bestritten
Verein:
Eine dauerhafte vereinigungen von Personen oder Juristischen Personen zur Erfüllung eines Gemeisammen Zwecks.
Organisationsebenen der Spitzenverbände
Bundesebene
Landesebene
(bei diakonie und Caritas) Regionalebene (Diozöse, Landeskirche)
Kumunalebene
Organisationsebenen bei Kirchlichen verbänden:
Kirchengemeinde (Seelsorgeeinheit) à Dekanat à Diozöse
Einnahme Quellen der Träger:
Leistungsentgelte für soziale Dienstleistungen
Zuwendung durch die Kirche (Diakonie/ Caritas)
Ausschüttungen von Lotterie und Stiftungen
Zuwendung aus Öffentlichen Haushalten (Steuern)
Mitgliedsbeiträge, Spenden, Samlunge, Schenkungen
Erträge aus Vermögen (Zinsen)
Gustart Werner:
Gründete ein Unternehmen für Menschen mit Behinderung, die auf dem Arbeitsmarkt nicht zurecht kommen.
Ziel: eigenständiges Sizialunternehmen mit Gewinn
G.W. Stigtung à Bruderhausdiakonie
Zielgruppe von Früherkennung, Frühförderung, Frühbehandlung
Zielgruppe: Risikokinder
Körperliche; Gehirn-Geistige (Seelische) schädigungen entwicklungsbezugen
Genetisch (triesomie 21)
Krankheiten der Mutter
Ziele: Minderung, Vermeidung, Milderung
Maßnahmen
Medizienische Maßnahme
Pädiator (Kinderarzt)
Neuropädiator
Medikamentöse therapie
Operative Eingriffe bei Fehlbildungen
Ortopädische Hilfsmittel
Psychotherapeutosche oder psychiatische Hilfe
Maßnahmen
Nicht therapeutische Maßnahmen
Ergotherapeuten
Physiotherapeuten
Atemgymnastik
Physioterapie (z.B. Unterwassermassage)àMilderung von Spastik
Ortopädisches Turnen
Maßnahmen
Pädagogische, psychologische, Heilpädagogische Maßnahmen
Psychologen
heilpädagogen
Logopäden
Ergotherapeuten
Heilerziehungspfleger
Maßnahmen
Pflegerische Betreuung
Krankenschwester
Heilerziehungspfleger
Pflegerische Grundversorgung
Selbständichkeitstraining
Mobilitätstraining
MAßnahmen
Wichtig: so früh, induviduell, gezielt wie möglich und Ambulant vor Stationär
Interdisziphnär: miteinander in einem Team
Multiprofessionell: Viele Berufsgruppen an einem Klient
Bildung und Fördereinrichtungen
Pastor Friedrich johann Obelin à Kinderbewaranstallt
Ziel: kinder von der Straße zu holen, vor Verwahrlosung zu bewaren
Friedrich Fröbel àKindergarten (Kleinkinderschulen)
Ziel: Förderung der Kinder
Fröbel ging dafon aus das der Mensch von geburt an gut ist und es die Augabe der Erzieher ist, ihn zum einklang und Harmone mit der Welt zu führen
Kindergärten
Kindergarten sind in deutschland der jugendhilfe untergeordnet
Finanzierung durch Land, Kumunen, Träger und Elternbeiträge
Famielienstützende Einrichtung die für die frühe Bildung und erziehung vorallem die Sozialerziehung ders Kindes da ist.
Kindergarten Nach KiaG (Elementarereich)
Einrichtung von Trägern der Jugendhilfe, Gemeinde und Zweckverbänden zur Förderung und Entwicklung von Kindern ab dem „3.Lebensjahr“ bis zum eintritt in die schule.
Durch die Pisa-Ergebnisse
Es wurden Entwicklungspläne von den Bundesländern Erstellt welche eine verbindliche Arbeitsgrundlage für die Erzieher/innen schaft.
Spracherziehung (sprechlieder)
Naturwissenschaften
Sinn und Wertorientierun (Regionales Einkaufen
Philosophie (Gedichte)
Integrative Gruppen
Kinder mit und Ohne Behinderung gemeinsam in einer Gruppe
Kindergartenformen:
Regelkige
Schulkindergarten f.K.m.B
Integrativer Kindergarten
Additive Form
Arbeitsformen/ konzepte der Kindergärten:
Montisori- Kindergarten
Waldorfkindergarten
Waldkindergarten
Pestalozzi
Schulkindergarten
Für Blinde und sehbehinderte (Baint)
für gehörlose bzw schwehrhörige (Hör-Sprach-Zentrum)
für körperbehinderte (KBZO)
Für besonders förderungsbedurftige
Für Sprachbehinderte( Hör-Sprachheiltentrum Weststadt)
Für verhaltensauffällige (Hoffmanhaus)
Integrativer Kindergarten
Kinder mit und ohne Behinderung in einem Kindergarten
- Alle kinder haben einen Anspruch auf einen Kindergarten Platz
3 Formen der Integration
Einzelintegration
Ein kind mit Behinderung wird in eimen Regelkindergarten Mitbetreut
Integrative Gruppe/ Integrativer Kindergarten
Gruppen von 10 bis 15 Kinder davon 1-3 mit B.
Altersgemischt und unterschiedliche Behinderung/ schweregrad
Integrative Einrichtung
Schulkindergarten und Regelkiga unter einem Dach
gemeinsame projeckte, besuchen sich gegenseitig
Bedeutung Integrativer Gruppen
Kinder:
Gegenseitiges Kennenlernen
Lernen von einander
Akzeptanz andersartiger Menschen
Gegenseitige Zuneigung
Erzieher
Keine Bewertung des Menschen nach seinen Fähichkeiten
Bereitschaft zum Kenntniserwerb und zur Individuallen Erziehung
Jedes Kind dort abholen können, wo es steht
Differenzierung der Angebote
Empathie gegenüber Kinder und Eltern
Sonderschulen
Schule für Blinde (Baint)
sehbehinderte (Baint)
Gehörlose (haslachmühle)
Schwerhörige (Haslachmühle)
Lern/ geistigbehinderte (KBZO)
Körperbehinderte (KBZO)
Erziehungshilfe (Hoffmanshaus
Kranke (lungenfachklinig Wangen z.B.)
Sonderschulen im Rahmen des allgemeinen Schulsystems
Allgemeinschulen
Gymnasien
Realschulen
Grund-und Hauptschulem
Schule für Lernbehinderte
Schule für Geistigbehinderte
Sonderschulen
Blinde und Sehbehinderte
Gehörlose und Schwerhörige
Körperbehinderte
Verhaltensgestörte