Berufskunde

Fächergruppe 2

Fächergruppe 2


S. W.
Diese Karteikarten bieten einen Überblick über die Berufskunde auf dem Niveau der Berufslehre. Sie beleuchten die Rolle von Ergotherapeuten, die Leistungen der Krankenversicherung, sowie die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für Heilmittelverordnungen. Die Karteikarten erläutern auch die Unterschiede zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung und gehen auf die Kostenübernahme durch verschiedene Kostenträger ein. Diese Karteikarten sind besonders nützlich für angehende Ergotherapeuten und andere Interessierte, die sich mit den rechtlichen und praktischen Aspekten der Berufsausübung vertraut machen möchten.
Karten
15
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Berufskunde
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
13.03.2015 / 25.05.2024

Lernkarten

Was beschreibt der Heilmittelkatalog?

Der Heilmittelkatalog ist ein wesentlicher Bestandteil der Heilmittelrichtlinien und beschreibt, welche Heilmittel in welchern Mengen bei welchen Diagnosen im Regelfall zu einer medizinisch angemessenen und wirtschaftlichen Versorgung führen.

Wer kann eine Heilmittelverordnung ausstellen?

Nur der Arzt

Nenne Voraussetzungen die notwendig sind um ein Heilmittel nach §3 zu Lasten der Krankenkasse zu verordnen.

  • Eine Krankheit zu heilen, ihre Verschlimmerung oder Krankheitsbeschwerden zu lindern
  • Eine Schwächung der Gesundheit, die in absehbarer zeit voraussichtilich zu einer Krankheit führen würde zu beseitigen
  • Eine Gefährdung der gesundheitlichen Entwicklung einen Kindes entgegenzu wirken
  • Pflegebedürftigkeit zu vermeiden oder zu mindern

Nenne allgemein mögliche Kostenträger für Ergotherapei.

  • gesetliche Krankenversicherung
  • private Krankenversicherung
  • gestzliche Rentenversicherung
  • Unfallversicherung
  • Kinder und Jugendhilfe
  • Sozialhilfe
  • soziale Pflegeversicherung

Nenne Behandlungen die nicht Verordnungsfähig sind

  • Hippotherapie
  • Mototherapie
  • Störungen wie Lese- und Rechtschreibschwäche, sonstige isolierte Lernstörungen

Nenne Unterschiede zwischen der gesetzlichen und privaten Krankenkasse

GKV 

= Solidaritätsprinzip

  • Verschicherten erhalten die med. Versorgung die sie brauchen unabhängig von Alter, Gesunheitszustand, Beitrag
  • wer mehr verdient, zhalt höhere Beiträge
  • Ehepartner (ohne Einkommen) und Kinder sind mitversichert
  • alle Arbeitnehmer über 400,- und unterhalb der Versicherungspflichtgrenze 49.500 €/Jahr

> in die PKV kann wechseln wer 1 Jahr über der Versicherungspflichtgrenze liegt, außerdem Selbstständige, Freiberufler und Beamte

PKV

= Aquivalenzprinzip

  • das versicherte Risiko bestimmt die Beitragshöhe
  • Einkommen spielt keine Rolle
  • Beiträge individuell ermittelt (nach Alter, Gesundheitszustand und Leistung die die Versicherten in Anspruch nehmen wollen)
  • Leistungen sind vertraglich geregelt nicht gesetzlich

> Selbstbeteiligung möglich

Leistungen und Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung 2010

- größter Antiel?

- in welchem Teil ist die Ergo enthaltenß

 

Krankehausbehandlung ist der größte Anteil

Ergo ist im Anteil Heil- und Hilfsmittel enthalen 

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