BC Signalling
Signalling
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Lernkarten
- Sie können folgende Begriffe richtig verwenden: Rezeptor, Ligand, Domäne, Signaltransduktion.
Rezeptor= lat. Aufnahme oder Empfangen, Andockstelle eine Zelle
Ligand= Botenstoffe, Atom oder Molekül das mit Rezeptor Schlüssel-Schloss
Domäne= eine eigenständige Teilstruktur innerhalb der Peptidsequenz eines Proteins
- Sie können erklären, wie es vom extrazellulären Signal bis zur zellulären Antwort kommt.
- Synthese und Verpackung des Moleküls
- Exocytose
- Transport zur Zielzelle
- Ligandbindung & Konfrmationsänderung am Rezeptor
- Aktivierter Rezeptor aktiviert (second messenger)
- Aktivierung von einem oder mehreren Effektorproteinen
- Lange- oder kurzfristige Änderung
- Beendigung oder Hemmung der zellulären Antwort
- Entfernung des extrazellulären Signals
- Sie können folgende Begriffe richtig verwenden: Endokrin, Parakrin, Autokrin, membranständige Signalmoleküle
Endorkin: lange Distanz, weit Entfernte Signalzelle
Parakrin: kurze Distanz die Singalzelle ist nah von der Antowrtzelle
Autokrin: Selbststimulierend
- Sie kennen den Aufbau von Membranständige Rezeptoren (Extrazellulärerezeptoren/ Oberflächenrezeptoren)
Rezeptoren sind integrale Membranproteine welche aus drei Domänen bestehen:
extrazelluläre Domäne Transmembrandomäne intrazelluläre Domäne
Die Stelle an welcher der Ligand bindet nennt man aktives Zentrum. Durch die Ligandenbindung an den Rezeptor verändert sich die Tertiär- bzw. Quartärstruktur des Rezeptors wodurch der Rezeptor aktiviert wird.
Sie kennen den Aufbau von Intrazellulärerezeptoren
Intrazelluläre Rezeptoren funktioniert mit membrangängigen Liganden wie den Stereoiden. Der Rezeptor befindet sich im Cytosol oder Zellkern. Durch die Bindung wird der Rezeptor als Transkriptionsfaktor aktiviert und aktiviert die Expression einzelner Gene.
à zwei zelluläre Antoworten
1. Aktivität und Funktionsänderung von spezifischen Enzymen, in der Zelle
2. Änderung in der Anzahl, Stimulation und Expression
Sie wissen, was second messenger sind, wie diese aktiviert werden und warum deren Konzentration tief gehalten werden muss
Als second messenger versteht man den kurzeitigen intrazellulären Anstieg von Signalmolekülen, welcher durch die Bindung eines Liganden entsteht. Der Vorteil von kleinen: hohe Diffusionsrate durch das Cytoplasma, schnell und amplifizierung
Sie kennen Effektorproteine von G-Proteingekoppelten Rezeptoren
Adenylatcyclase
K-Ionen-Kanäle
Phospholipase C