BB : Thema: Spielen
Thema Spielen: - Funktionsspiel - Konstruktionsspiel - Symbolspiel - Regelspiel
Thema Spielen: - Funktionsspiel - Konstruktionsspiel - Symbolspiel - Regelspiel
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Lernkarten
Beschreiben Sie mir die Merkmale des Rollenspiels:
- Es bestseht die Möglichkeit, abwesende Gegenstände und Personen zu ersetzen und nur gedachte SItuationen im SPiel ealität weren zu lassen, z.B. kann ein Mädchen zur erfahrenen Ärztin oder ein Seil auf dem Boden ein Hochseil werden.
- Spielende Personen tauchen in eine Fantasiewelt ein (Nebenrealität).
- Das Wechseln der Perspektiven bedeutet, dass der Spieler nicht festgelegt ist und zwischen verschiedenen Rollen hin und her wechseln kann.
- Kinder verlassen oft die SPielebene und führen Meta-Gespräche über das abgelaufene, das laufende oder geplante Spiel.
Beschreiben Sie mir die Bedeutung des Rollenspiels für die menschliche Entwicklung:
- Verbreitung: Im freien , auch unbeobachtet und unreglementierten SPiel kann diespielende Person ihre Eindrücke von der welt hinausspielen und verarbeiten und wird so offen für neue Entwicklungsschritte.
- Kognitives Lernen: Ausgehend von vertrauten Situationen, die aber immer wieder verändert, erweitert und neu ausprobiert werden, können neue Denkmuster und Verhaltensweisen entstehen. Durch das Nachspielen von Szenen aus der Alltagswelt wird oft das reale Leben trainiert.
- Soziale Aspekte: Konflikte können im Rollenspiel dargestellt und gelöst werden. Rangordnungen in einer Gruppe können durchbrochen werden.
- Erweiterung der sprachlichen Kompetenz: In einer Rolle fällt es Menschen oft leichter sich auszudrücken und in einen Sprachfluss zu kommen. Durch die Meta-Gespräche werden die Kommunikationsfähigkeit, die Sprachentwicklung und die sprachliche Ausdrucksfähigkeit gefördert.
- Förderung von Fantasie und Kreativität: Besonders Gegenstände keine klare Bedeutung vorgeben, reizen sie zum Verfremden und zum Erfinden neuer Bedeutungen und regen so die Fantasie an.
- Psychologische Aspekte des Rollenspiels: In Fantasiespieln erlebt das Kind eine gewisse Allmachtund kann so die alltägliche erlebte Machtlosigkeit gegenüber Autoritäten und vorgegebenen Strukturen kompensieren. Kann Ängste im Rollenspiel bewältigen. Wünsche können ausgelebt werden. Gestaute Agressionen oder unangepasste Verhaltensweisen können im Rollenspiel ausgelebt werden.
- Positive Emotionen erfahren: Ausleben von Fantasien und das hinein schlüpfen von Wunschrollen, macht vielen Menschen grossen Spass.
Beschreiben Sie mir das Regelspiel:
Als Regelspiel werden Spiele bezeichnet, die durch ein mehr oder weniger vielfältig zusammengesetztes Regelwerk organisiert sind. Meistens sind Regelspiele für mindestens zwei Spieler.
Ordnen Sie mir das Regelspiel der entsprechenden Altersstufe zu:
Entwicklungspsychologisch löst das Regelspiel das Symbolspiel ab, wenn das Kind sozialfähig wird. es ist das Spiel des sozialen Wesens. Ungefähr im Alter von 6-10 Jahren nimmt das INteresse an Regelspielen zu.
Zählen Sie verschiedene Arten von Regelspielen auf und beschreiben Sie sie:
Soziale Regelspiele: Verstecken und Suchen, Fangspiele, Blinde Kuh, Der Fuchs geht um, Räuber und Gendarm usw.
Einfache Kartenspiele: Schwarzer Peter, Uno, Quartett, Mogeln, Quizspiele usw.
Geschicklichkeitsspiele: Mikado, Flohhüpfen, Gummihüpfen, Fadenspiel, Angelspiel usw.
Bettspiele: Eile mit Weile, Fang den Hut, Mensch ärgere dich nicht, Backammon, Mühle, Dame, Reisespiele, Schach, Haba Spiele usw.
Denkspiele: Memory, Domino, Kim, Mastermind, Scrabble, Letra Mix, usw.
Glücksspiele: Würfeln, Kniffeln, Roulette, Knobbeln, Lotto, Lose ziehen usw.
Erklären Sie mir die Bedeutung der Regelspiele für die menschliche Entwicklung:
- Aufmerksam Zuhören, wenn ein Spiel erklärt wird
- Spielregeln verstehen, anerkennen un befolgen
- Abwarten, bis man an der Reihe ist
- Nur einmal spielen, wenn man dran ist
- Gewinnen und verlieren können
- Das Ende eines Spiels respektieren können
- Eigene Spielwünsche mit denen er anderen abstimmen
- Das Spielmaterial sorgfältig aufräumen
Nennen Sie mir die Bedeutung der Regelspiele für Menschen mit Behinderungen und betagten Menschen:
- Kognitive Fähigkeiten können entwickelt und erhalten werden.
- Das Erleben von Ritualen vermittelt Sicherheit und Geborgenheit.
- Gibt einen Ausgleich bei Gewinenn für das Selbstbewusstsein
- Regelspeile können feinmotorische Fähigkeiten schulen.
- Geduld, Aufeinander -warten, Einander Helfen fördern soziale Kompetenzen.
- Betagte Menschen können durch das Wiedererleben von Regel Spielen aus ihrer Kindheit Freude und Entspannung erleben.
Nennen Sie mir für den spielpädagogischen Bereich Motorik die Bedeutung des Spiels für die Entwicklung:
Motorik
Beim Hantieren mit Dingen und dem ständigen in-Bewegung-Sein übt das Kind Bewegungssteuerung, Geschicklichkeit, Kraftdosierung und steigert seine Bewegungsvielfalt.
Nennen Sie mir für den spielpädagogischen Bereich Pragmatischer Bereich die Bedeutung des Spiels für die Entwicklung:
Im Spiel und im Tagesablauf kommen Alltagsverrichtungen vor. Hier übt das Kind Eingiessen, Abwaschen, die Puppe und sich selbst an und auszuziehen, fegen, usw. sowohl mit Spielzeug als auch mit realen Gegenständen.
Nennen Sie mir für den spielpädagogischen Bereich Ausdruck/Sprache die Bedeutung des Spiels für die Entwicklung:
Ausruck/Sprache
Im Spiel benennt das Kind die Dinge, Tätigkeiten, Gefühle und Vorhaben. Es argumentiert mit anderen, übernimmt den Sprachstil von anderen, spielt mit Worten und erfindet solche.
Nennen Sie mir für den spielpädagogischen Bereich Kognitiver Bereich die Bedeutung des Spiels für die Entwicklung:
Kognitiver Bereich
Im Spiel lernt das KInd, seine Aufmerksamkeit zu bündeln, Informationen aus der Umwelt zu strukturieren, das Wesen der Dinge und deren Zweck zu ergründen. Es entwickelt VOrstellungsvermögen, Lern- und Leistungsmotivation um Problemlöseverhalten, z.B. wie es eine Kiste auf einem Roller stabilisieren könnte, um wie ein Mopedfahrer im Sitzen fahren zu können.
Nennen Sie mir für den spielpädagogischen Bereich Emotionaler Bereich die Bedeutung des Spiels für die Entwicklung:
Emotionaler Bereich
Im Spiel werden Gefühle aktiviert wie Freude, Mut, Leid. Angst, Mitgefühl, Neid, Wut. Das Spiel gibt Möglichkeiten zum Ausdruck generell sowie zur Abreaktion von Aggression und zum Verarbeiten von Ängsten.
Nennen Sie mir für den spielpädagogischen Bereich Sozialer Bereich die Bedeutung des Spiels für die Entwicklung:
Sozialer Bereich
Spielend nimmt das Kind Kontakt mit anderen auf und wird im Spiel mit den Gefühlen und Verhaltenseisen anderer konfrontiert. Es versucht, sich damit zu arrangieren, entwickelt Sympathie und Einfühlungsvermögen und ahmt nach.
Es wird deutlich: Spiel ist eine lebensnotwendige Aktionsform des Kleinkindes, und Spielererziehung bedeutet immer auch Entwicklungsförderung.
Diese zentrale Rolle des Spiels ist die Begründung dafür, gleich zwei Abschnitte des Tages im Kindergarten ausschliesslich dem Spiel zu widmen dem Freispiel und dem gelenkten Spiel.
Zählen Sie mir die 5 Sozialformen der freien Sequenz auf:
- Vorstuffe
- Alleinspiel
- Paralellspiel
- Assoziationsspiel
- Kooperationsspiel
Beschreiben Sie mir die Sozialform Vorstufe:
Vorstufe
Beobachtungsspiel; das Kind beobachtet, entwickelt aber keine eigene Spielaktivität.
Beschreiben Sie mir die Sozialform Vorstufe:
Vorstufe
Beobachtungsspiel; das Kind beobachtet, entwickelt aber keine eigene Spielaktivität.
Beschreiben Sie mir die Sozialform Vorstufe:
Vorstufe
Beobachtungsspiel; das Kind beobachtet, entwickelt aber keine eigene Spielaktivität.
Beschreiben Sie mir die Sozialform Vorstufe:
Vorstufe
Beobachuntsspiel; das Kind beobachtet, entwickelt aber keine eigene Spielaktivität.
Beschreiben Sie mir die Sozialform Alleinspiel:
Alleinspiel
Spielmaterial unterscheidet sich von dem der anderen Kinder; kein wesentlicher Kontakt mit den anderen Kindern.
Beschreiben Sie mir die Sozialform Parallelspiel:
Parallelspiel
Kind spielt neben den anderen Kindern; des Spielmaterial ist gleich oder ähnlich; keine oder fast keine gegenseitige Beeinflussung der Spielhandlung.
Beschreiben Sie mir die Sozialform Assoziationsspiel:
Assoziationsspiel
Kind nimmt Spielideen anderer auf oder äussert Ideen, aber es fehlen ein Plan und ein gemeinsames Ziel; insofern wird das Eigeninteresse auch nicht untergeordnet.
Beschreiben Sie mir die Sozialform Kooperationsspiel:
Kooperationsspiel
Die beteiligten KInder entwickeln ein gemeinsames Vorhaben; sie beeinflussen sich in der Spielhandlung, ordnen ihre Interessen unter oder überzeugen andere von einer Idee; sie verteilen Aufgaben und Rollen.
Beschreiben Sie mir die Sozialform Vorstufe:
Vorstufe
Beobachtungsspiel; das Kind beobachtet, entwickelt aber keine eigene Spielaktivität.
Beschreiben Sie mir die Sozialform Alleinspiel:
Alleinspiel
Spielmaterial unterscheidet sich von dem der anderen Kinder; kein wesentlicher Kontakt mit den anderen Kindern.
Beschreiben Sie mir die Sozialform Paralellspiel:
Paralellspiel
Kind spielt neben den anderen Kindern; das Spielmaterial ist gleich oder oder ähnlich; keine oder fast keine gegenseitige Beeinflussung der Spielhandlung.
Beschreiben Sie mir die Sozialform Assoziationsspiel:
Assoziationsspiel
Kind nimmt Spielideen anderer auf oder äussert Ideen, aber es fehlen ein Plan und ein gemeinsames Ziel; insofern wird das Eigeninteresse auch nicht untergeordnet.
Beschreiben Sie mir die Sozialform Kooperationsspiel:
Kooperationsspiel
Die beteiligten Kinder entwickeln ein gemeinsames Vorhaben; sie beeinflussen sich in der Spielhandlung, ordnen ihre Interessen unter oder überzeugen andere von einer Idee; sie verteilen Aufgaben und Rollen.
Zählen Sie mir die 3 Aufgabenfelder der Spielpädagogischen Aufgaben und Methoden auf:
- Neue Kinder ins Freispiel einführen
- Spielfähigkeit fördern
- Zusammenspiel mit anderen fördern
Beschreiben Sie mir die unterschiedlichen Aspekte, worauf ich achte, wenn ich neue Kinder in das Freispiel einführe:
Neue Kinder ins Freispiel einführen. Die Fabe zeigt:
- Neuen Kindern die verschiedenen Spielbereiche
- Wie sie Partner, Ort, Material frei wählen können
- Den Umgang mit Spielmaterial: holen, spielen, wieder zurückbringen
- Hilft mit Enttäuschungen umzugehen (gewünschter Partner lehnt ab, gewünschter Bereich ist besetzt)
- Hilft bei der Qual der Wahl: lässt das Kind eines von zwei Materialien wählen
Beschreiben Sie mir die Förderung der Spielfähigkeit:
Dazu gehören die EInführungen eines neuen Spiels, die Einführung von Techniken, die das Kind danach im Freispiel selbst anwenden kann, wie das Malen mit Wasserfarben, Drucken. Manche Kinder brauchen Hilfe, da sie wenig Ausdauer haben. Spielphantasien fördern bedeutet, im Rollenspiel, beim Bauen und Malen Impulse zu geben.
Erklären Sie mir, was es heisst, das Zusammenspiel der Kinder mit anderen Kindern zu fördern:
Durch Beobachtung weiss die Erzieherin von jedem Kind, ob es noch in der Phase des Alleinspiels oder des Assoziationsspiels ist. Das akzeptiert sie, drängt das Kind nicht, kann aber doch hin und wieder einen Anstoss Richtung nächster Entwicklungsphase geben.
Manche Kinder beobachten lange eine Spielgruppe, ohne Kontakt aufzunehmen, andere mischen sich in das Spiel ein, mit phantasievollen oder besserwisserischen Kommentaren. Oft fehlen Kindern Worte und die Initiative zur Konaktaufnahme. Hier wird die Erzieherin aktiv.
Das Zusammenspiel mit anderen enthält Konfliktstoff. Mehrere Kinder wollen die gleiche Rolle, das gleiche Material, bestimmen, wie etwas geschehen soll. Das sind natürliche Einschränkungen, wie sie im Leben immer wieder vorkommen.