BB : Thema: Spielen
Thema Spielen: - Funktionsspiel - Konstruktionsspiel - Symbolspiel - Regelspiel
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Cartes-fiches
Nennen Sie mir für den spielpädagogischen Bereich Pragmatischer Bereich die Bedeutung des Spiels für die Entwicklung:
Im Spiel und im Tagesablauf kommen Alltagsverrichtungen vor. Hier übt das Kind Eingiessen, Abwaschen, die Puppe und sich selbst an und auszuziehen, fegen, usw. sowohl mit Spielzeug als auch mit realen Gegenständen.
Nennen Sie mir für den spielpädagogischen Bereich Ausdruck/Sprache die Bedeutung des Spiels für die Entwicklung:
Ausruck/Sprache
Im Spiel benennt das Kind die Dinge, Tätigkeiten, Gefühle und Vorhaben. Es argumentiert mit anderen, übernimmt den Sprachstil von anderen, spielt mit Worten und erfindet solche.
Nennen Sie mir für den spielpädagogischen Bereich Kognitiver Bereich die Bedeutung des Spiels für die Entwicklung:
Kognitiver Bereich
Im Spiel lernt das KInd, seine Aufmerksamkeit zu bündeln, Informationen aus der Umwelt zu strukturieren, das Wesen der Dinge und deren Zweck zu ergründen. Es entwickelt VOrstellungsvermögen, Lern- und Leistungsmotivation um Problemlöseverhalten, z.B. wie es eine Kiste auf einem Roller stabilisieren könnte, um wie ein Mopedfahrer im Sitzen fahren zu können.
Nennen Sie mir für den spielpädagogischen Bereich Emotionaler Bereich die Bedeutung des Spiels für die Entwicklung:
Emotionaler Bereich
Im Spiel werden Gefühle aktiviert wie Freude, Mut, Leid. Angst, Mitgefühl, Neid, Wut. Das Spiel gibt Möglichkeiten zum Ausdruck generell sowie zur Abreaktion von Aggression und zum Verarbeiten von Ängsten.
Nennen Sie mir für den spielpädagogischen Bereich Sozialer Bereich die Bedeutung des Spiels für die Entwicklung:
Sozialer Bereich
Spielend nimmt das Kind Kontakt mit anderen auf und wird im Spiel mit den Gefühlen und Verhaltenseisen anderer konfrontiert. Es versucht, sich damit zu arrangieren, entwickelt Sympathie und Einfühlungsvermögen und ahmt nach.
Es wird deutlich: Spiel ist eine lebensnotwendige Aktionsform des Kleinkindes, und Spielererziehung bedeutet immer auch Entwicklungsförderung.
Diese zentrale Rolle des Spiels ist die Begründung dafür, gleich zwei Abschnitte des Tages im Kindergarten ausschliesslich dem Spiel zu widmen dem Freispiel und dem gelenkten Spiel.
Zählen Sie mir die 5 Sozialformen der freien Sequenz auf:
- Vorstuffe
- Alleinspiel
- Paralellspiel
- Assoziationsspiel
- Kooperationsspiel
Beschreiben Sie mir die Sozialform Vorstufe:
Vorstufe
Beobachtungsspiel; das Kind beobachtet, entwickelt aber keine eigene Spielaktivität.
Beschreiben Sie mir die Sozialform Vorstufe:
Vorstufe
Beobachtungsspiel; das Kind beobachtet, entwickelt aber keine eigene Spielaktivität.
Beschreiben Sie mir die Sozialform Vorstufe:
Vorstufe
Beobachtungsspiel; das Kind beobachtet, entwickelt aber keine eigene Spielaktivität.
Beschreiben Sie mir die Sozialform Vorstufe:
Vorstufe
Beobachuntsspiel; das Kind beobachtet, entwickelt aber keine eigene Spielaktivität.
Beschreiben Sie mir die Sozialform Alleinspiel:
Alleinspiel
Spielmaterial unterscheidet sich von dem der anderen Kinder; kein wesentlicher Kontakt mit den anderen Kindern.
Beschreiben Sie mir die Sozialform Parallelspiel:
Parallelspiel
Kind spielt neben den anderen Kindern; des Spielmaterial ist gleich oder ähnlich; keine oder fast keine gegenseitige Beeinflussung der Spielhandlung.
Beschreiben Sie mir die Sozialform Assoziationsspiel:
Assoziationsspiel
Kind nimmt Spielideen anderer auf oder äussert Ideen, aber es fehlen ein Plan und ein gemeinsames Ziel; insofern wird das Eigeninteresse auch nicht untergeordnet.
Beschreiben Sie mir die Sozialform Kooperationsspiel:
Kooperationsspiel
Die beteiligten KInder entwickeln ein gemeinsames Vorhaben; sie beeinflussen sich in der Spielhandlung, ordnen ihre Interessen unter oder überzeugen andere von einer Idee; sie verteilen Aufgaben und Rollen.
Beschreiben Sie mir die Sozialform Vorstufe:
Vorstufe
Beobachtungsspiel; das Kind beobachtet, entwickelt aber keine eigene Spielaktivität.
Beschreiben Sie mir die Sozialform Alleinspiel:
Alleinspiel
Spielmaterial unterscheidet sich von dem der anderen Kinder; kein wesentlicher Kontakt mit den anderen Kindern.
Beschreiben Sie mir die Sozialform Paralellspiel:
Paralellspiel
Kind spielt neben den anderen Kindern; das Spielmaterial ist gleich oder oder ähnlich; keine oder fast keine gegenseitige Beeinflussung der Spielhandlung.
Beschreiben Sie mir die Sozialform Assoziationsspiel:
Assoziationsspiel
Kind nimmt Spielideen anderer auf oder äussert Ideen, aber es fehlen ein Plan und ein gemeinsames Ziel; insofern wird das Eigeninteresse auch nicht untergeordnet.
Beschreiben Sie mir die Sozialform Kooperationsspiel:
Kooperationsspiel
Die beteiligten Kinder entwickeln ein gemeinsames Vorhaben; sie beeinflussen sich in der Spielhandlung, ordnen ihre Interessen unter oder überzeugen andere von einer Idee; sie verteilen Aufgaben und Rollen.
Zählen Sie mir die 3 Aufgabenfelder der Spielpädagogischen Aufgaben und Methoden auf:
- Neue Kinder ins Freispiel einführen
- Spielfähigkeit fördern
- Zusammenspiel mit anderen fördern
Beschreiben Sie mir die unterschiedlichen Aspekte, worauf ich achte, wenn ich neue Kinder in das Freispiel einführe:
Neue Kinder ins Freispiel einführen. Die Fabe zeigt:
- Neuen Kindern die verschiedenen Spielbereiche
- Wie sie Partner, Ort, Material frei wählen können
- Den Umgang mit Spielmaterial: holen, spielen, wieder zurückbringen
- Hilft mit Enttäuschungen umzugehen (gewünschter Partner lehnt ab, gewünschter Bereich ist besetzt)
- Hilft bei der Qual der Wahl: lässt das Kind eines von zwei Materialien wählen
Beschreiben Sie mir die Förderung der Spielfähigkeit:
Dazu gehören die EInführungen eines neuen Spiels, die Einführung von Techniken, die das Kind danach im Freispiel selbst anwenden kann, wie das Malen mit Wasserfarben, Drucken. Manche Kinder brauchen Hilfe, da sie wenig Ausdauer haben. Spielphantasien fördern bedeutet, im Rollenspiel, beim Bauen und Malen Impulse zu geben.
Erklären Sie mir, was es heisst, das Zusammenspiel der Kinder mit anderen Kindern zu fördern:
Durch Beobachtung weiss die Erzieherin von jedem Kind, ob es noch in der Phase des Alleinspiels oder des Assoziationsspiels ist. Das akzeptiert sie, drängt das Kind nicht, kann aber doch hin und wieder einen Anstoss Richtung nächster Entwicklungsphase geben.
Manche Kinder beobachten lange eine Spielgruppe, ohne Kontakt aufzunehmen, andere mischen sich in das Spiel ein, mit phantasievollen oder besserwisserischen Kommentaren. Oft fehlen Kindern Worte und die Initiative zur Konaktaufnahme. Hier wird die Erzieherin aktiv.
Das Zusammenspiel mit anderen enthält Konfliktstoff. Mehrere Kinder wollen die gleiche Rolle, das gleiche Material, bestimmen, wie etwas geschehen soll. Das sind natürliche Einschränkungen, wie sie im Leben immer wieder vorkommen.