BA103

alles mögliche aus dem Modul BA103

alles mögliche aus dem Modul BA103


Vera Van Spyk
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die pädagogische Theorie von Bronfenbrenner, insbesondere seine ökologische Modellierung der menschlichen Entwicklung. Sie behandeln zentrale Konzepte wie Mikro-, Meso-, Exo- und Chronosysteme, die die Interaktionen und Beziehungen eines Kindes mit seiner Umwelt beschreiben. Die Karteikarten eignen sich besonders für Studierende der Pädagogik, die ein vertieftes Verständnis der Entwicklung von Kindern und der Rolle der Umwelt in diesem Prozess erlangen möchten.
Karten
198
Lernende
26
Sprache
Deutsch
Kategorie
Pädagogik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
27.12.2013 / 12.10.2025

Lernkarten

Weibliche Sozialisationsbedingungen & Bewältigungsprobleme?

- Geschlechtsspezifische Arbeitsteilung: Aufwachsen in Obhut von Frauen

- Geschlechterrolle im Wandel: alles ist möglich. Wenn man unter diesen Bedingungen (Alles ist Mölich) etwas nicht erreicht ist man selbst dafür verantwortlich = Selbstverschulden

- Traditionell ambivalente Bewertung von Weiblichkeit

- verwehrte Aggression

- Erziehung: Dilemma von Schutz und Kontrolle

- Frau ↔ Körper

Tabuisierung von Geschlechterhierarchie und Benachteiligung

Reflexion von Gender in der sozialpädagogischen Praxis?

- Relevanz von ‘Gender’ in jeder Situation beurteilen, berüksichtigen und reflektieren

- Stereotype sichtbar machen

- Selbstreflexion der eigenen Bilder

- Geschlechteraspekte berüksichtigen, ohne zu verfestigen und zu reduzieren

- Situationsbezogen entscheiden

- Doing and Undoing Gender.

Was besagt die "Nullhypothese" (Gender)?

dass es keine 2 Geschlechter gibt, sondern nur verschiedene kulturelle Konstruktionen von Geschlecht.  

Was ist das Ziel von Erziehung?

Die Absicht und das Ziel der Erziehung, ist die gezielte Einflussnahme auf Bildungsprozesse. 

Wie äussert sich Erziehung und durch was ist sie geleitet?

Handlungen, durch welche Menschen versuchen, die Persönlichkeitsentwicklung andere Menschen zu beeinflussen, geleitet durch jeweilige Wertvorstellungen und Haltungen und das Bild, das diese sich vom Menschen machen.

Was ist der Unterschied zwischen Erziehung und Bildung?

Erziehung ist generationengeleited und kein selbstständiger Prozess, weiter sind an Erziehungsmethoden immer Erwartungen gekoppelt. All diese Aspekte fehlen bei der Bildung.

Erziehung hat Bildung als Ziel, während Erziehung keine Voraussetzung für Bildung ist.

Beide Begriffe sind Unterbegriffe der Sozialisation.

Was ist die Definition von Bildung?

Bildung kann heute als „selbsttätig erarbeiteter und personal verantworteter Zusammenhang von Selbstbestimmungsfähigkeit + Mitbestimmungsfähigkeit (an demokratische Gesellschaften gebunden) + Solidaritätsfähigkeit verstanden werden.

Was ist Ziel der Bildung?

- Eine selbstbestimmte Persönlichkeit zu werden

- Bildung zielt auf die Entfaltung der Person in ihren vielfältigen Beziehungen und in diesem Sinne auf den Erwerb persönlicher, religiöser, sozialer, politischer und beruflicher, geistiger und körperlicher Fähigkeiten.“

Welche Eigenschaft bringt eine selbstbestimmte Persönlichkeit mit?

Selbststeuerung um sich Informationen, Wissen und Erkenntnisse zu erwerben und um seine Individualität zu sichern. Bildung ist Produkt und Prozess. 

Was sind die verschiedenen Facetten von Bildung?

Informelle Bildung: Lebensbildung, Persönlichkeit, Sozialkompetenz (wird viel in der Familie erworben)

Nicht-formelle Bildung: Nicht zwingend mit Abschlüssen, Berufliche Karriere z.B. Mitarbeit in einem Projekt

Formale Bildung: Schule, Studium, (Berufliche Karriere), Qualifikation, Abschluss, Zertifikat

 

Nach Hartmut von Hentig kann die Bildung als Stoff (Wissen), als Vermögen (Fertigkeiten und Fähigkeiten) und als Prozess (Entwicklung der Person) verstanden werden.

Mit was beginnt Bildung und welche beiden "Sinne" sind für den Bildungsprozess wichtig (Bieri)?

- Bildung beginnt mit Neugierde

- Sinn für die Proportionen und die Bedeutung von Menschen und ihren Leistungen gilt es richtig zu gewichten.

- Sinn für Genauigkeit: ein Verständnis davon, was es heisst, etwas genauer zu kennen und zu verstehen. 

Vor was schützt Bildung?

Die Macht des Wissens verhindert, dass man Opfer ist. Wer in der Welt Bescheid weiss, kann weniger leicht hinters Licht geführt werden und kann sich wehren, wenn andere ihn zum Spielball ihrer Interessen machen wollen (Politik, Werbung, usw.).

Der Gebildete ist...

...einer, der eine Vorstellung davon hat, was Genauigkeit ist und dass sie in verschiedenen Provinzen des Wissens ganz Unterschiedliches bedeutet.

...einer, der ein möglichst breites und tiefes Verständnis der vielen Möglichkeiten hat, ein menschliches Leben zu leben.

...einer, der besser und interessanter über die Welt und sich selbst zu reden versteht

...einer, der über sich Bescheid weiss und Bescheid weiss über die Schwierigkeit dieses Wissens

...einer, der über seine seelische Gestalt selbst bestimmt, indem er einen stetigen Prozess erneuter Selbstbewertung zulässt und die damit verbundene Unsicherheit aushält.

...Entwicklung von moralischer Sensibilität 

...Erfahrungen des Glücks

...an seinen heftigen Reaktionen auf alles zu erkennen, was Bildung verhindert

Was sind die zentralen Aspekte der Montessori-Pädagogik?

- Der Mensch ist von Natur aus aktiv und selbständig angelegt

- Jeder Mensch entwickelt sich gemäß seinem eigenen Tempo (eigener Bauplan) und gemäss seiner individuellen Ausprägungen.

- Dieser Bauplan muss durch eine vorbereitete Umgebung unter Berücksichtigung der sensiblen Phasen des Kindes, stimuliert werden.

- Achtung vor dem Kind

- Das Kind ist fähig, Schwierigkeiten zu überwinden

- Die Freiheit der Wahl führt zu der Würde des Menschen.

Was sind die allgemeinen Erziehungsziele der Montessori-Pädagogik?

- Die Hilfe zum Leben war für Montessori der Sinn der Erziehung

- zielgerichtetes, methodisiertes frühkindliches Lernen 

- Selbsttätigkeit des Kindes fördern, der Erzieher ist aktiv anwesend, wenn Hilfe benötigt wird zieht sich sonst aber zurück.

- Das Kind soll im Rahmen der gestalteten Ordnung und Umgebung seine Beschäftigung frei wählen und sich selbstbestimmend damit auseinander setzten

Was war für Montessori der Sinn der Erziehung?

Hilfe zum Leben

Was sind Ziele in einer Montessorischule (Persönliche Entwicklung der Schüler)?

- Das Lernen lernen  - Verantwortung für das eigene Lernen entwickeln und übernehmen - Mut zur kreativen Tätigkeit zeigen  

Was sind die Anforderungen an das Material von Montessorischulen?

• Aufforderungscharakter  • Selbstständige Handhabung erlauben  • Konzentration ermöglichen  • Erkenntnisse vermitteln  • Übungsmöglichkeit bieten für Sinneserfahrungen, motorische und intellektuelle Fä- higkeiten

Was ist Sozialisation nach Durkheim (galt bis 1970) ?

- die Übernahme von gesellschaftlichen Normen

- Individuum wird Gesellschaftsfähig

- Vereinnahmungsprozess/Vergesellschaftung

der Persönlichkeit    

Was ist Sozialisation nach Hurrelmann?

- Prozess in dem sich der Mensch aktiv zu einer sozialen, handlungsfähigen Persönlichkeit entwickelt. - Spannungsverhältnis zwischen Individualisierung und Vergesellschaftung  

Was ist der Unterschied zwischen der Definition von Sozialisation von Durkheim und Hurellmann?

Hurellmann sieht die Sozialisation nicht mehr als Vereinnahmungsprozess an, da eine moderne Gesellschaft auf selbstständige Individuen angewiesen ist

Nenne die sieben Thesen zur Sozialisation von Hurellmann

1. Sozialisation vollzieht sich im Wechselspiel von Anlage und Umwelt.

2. Sozialisation entsteht durch Wechselspiel der innere Realität und der äusseren Realität 

3. Durch das AKTIVE/PRODUKTIVE Verarbeiten der inneren und äusseren 
Realität vollzieht sich Sozialisation. 

4. Benötigt wird eine angemessene(Passung) soziale und materielle Umwelt (Beispiel: Sozialisationsinstanzen).

5. Die Persönlichkeitsentwicklung wird auch von Instanzen indirekt beeinflusst welche nicht die Sozialisation als Ziel haben.

6. Die Persönlichkeitsentwicklung ist lebenslag. In verschiedenen Lebensphasen müssen spezifische Entwicklungsaufgaben gelöst werden.

7. Ein reflektiertes Selbstbild und eine Ich-Identität sind Voraussetzungen für ein selbstständig funktionierendes Subjekt. 

Was ist eine "Ich-Identität"?

Wenn der Mensch über verschiedene Entwicklungs- und Lebensphasen hinweg eine Kontinuität des Selbsterlebens wahrt.

Welche 7 Themen spielen eine grosse Rolle bei der Persönlichkeitsentwicklung (Hurellmann)?

- Reifung

- Passung

- Resilienz

- Sensible Phasen

- Bildung

- Erziehung

- Enkulturation

Erläutere Reifung (Hurellmann) genauer

Darunter wird die Veränderung des Menschen verstanden aufgrund der Genetik 

Erläutere Passung (Hurellmann)

Bedeutet, dass die gestellten Anforderungen an einen Menschen den Möglichkeiten dieses Menschen angepasst sein muss, so dass dieser diese Aufgabe überhaupt lösen kann.

Erläutere Resilienz 

Ist die Fähigkeit die eigene Entwicklung trotz schwieriger Umstände zu bewältigen.


Unterstützende Faktoren:


- Persönlichkeitsmerkmal. Z.B. Intelligenz, Temperament etc.

- Stabile Beziehung zu Familie/Eltern gibt Sicherheitsgefühl.

- Stabile Soziale Umwelt (Pfadi, Freundeskreis)

Was sind "sensible Phasen"?

Damit sind Zeiträume gemeint in denen dem Mensch das Erlernen bestimmter Kompetenzen besonders leicht fällt.

Was ist Enkulturation?

Prozess des Erlernens von kulturellen Werten einer Gesellschaft. Dazu gehört auch das Erlernen der Sprache.

Was ist die Definition von Entwicklung (3 verschiedene)?

- die Veränderung des Menschen sowie das Entstehen/Abbauen von Fähigkeiten. 

- die Veränderung (Zugewinn/Verlust) von Merkmalen, die durch aktives auseinandersetzen des Individuums mit seiner Umwelt geschieht.

- das Erschließen verschiedener neuer Lebensbereiche. Mescnh ist gleichzeitig Produkt und Gestalter seiner Umwelt.

Nenne/Erkläre die ökologischen Systeme nach Bonfenbrenner

- Mikrosystem:  Unmittelbare Umgebung (Beziehungen zu Familie)

- Mesosystem: Ist die Verbindung verschiedener Mikrosysteme (Freundesfamilie, Nachbarn..)

- Exosystem: Ist das System, in dem sich die Person nicht selbst bewegt, aber trotzdem einen Einfluss ausübt (Arbeitsplatz der Eltern)


-Makrosystem: beeinflusst alle Systeme. Gemeint sind damit Gesetze, Wertvorstellungen und Gebräuche)

- Chronosystem: beinhaltet die Zeitdimension. Gemeint ist damit das stete Verändern der Umwelt der Person.

 

Was sind Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen der Theorie von Bonfenbrenner und Piaget?

Im Unterschied zu der Theorie von Piaget kennt Bronfenbrenner keine feste Abfolge von Entwicklungsaufgaben. Ein vergleichbarer Punkt ihrer Theorie ist jedoch, dass sich auch bei Bronfenbrenner bei jedem Schritt des Übergangs in ein neues System, eine Entwicklung einer Fähigkeit und Kompetenz auftritt.

Nenne die 5 Kriterien welche fördernd/hindernd auf die Entwicklung einwirken (Mehr-Ebenen-Modell)

-Zuwendung und emotionale Bestimmtheit: Für die Entwicklung des Kindes ist es von Vorteil zu der Bezugsperson eine Vertrauens Bindung hat.

- Anregung: eine vielfältige Umwelt fördert die Neugier.

- Kontinuität: Beständigkeit und Geordnetheit erlaubt den Kindern sich auf ihre nahe Umwelt verlassen zu können. Dies erleichtert wiederum das Erkunden von Neuem.

- Offenheit und Partizipation: Möglichkeiten für das Kind auch ausserhalb der Familie am sozialen Leben teil zu nehmen ist wichtig für das Erwerben der Selbstständigkeit.

-Stimulation und Anregungsdichte: es ist wichtig, dass Kinder nicht überstimuliert werden (TV...) und dass sie eine Rückzugsmöglichkeit haben.

Was sind die Struckturmerkmale erzieherischen Handelns?

- Interaktion ist intentional und absichtsvoll (man will etwas erreichen/verändern)

- Ziele werden im Rahmen von Lernprozessen realisiert, methodisch arrangiert und erfolgen über einen Lerninhalt

- Interaktion/Ko-Produktion: TrägerInnen von spezifischen Rollen mit unterschiedlichen Rollenmerkmalen treten einander innerhalb von institutionellen Kontexten gegenüber.

- Interaktion ist einbezogen im geschichtlich-gesellschaftlichen Kontext (soziale, ökonomische, politische Bedingungen der jeweiligen Zeit)

Zielverwirklichung geschieht indirekt über den Lerngegenstand

Was ist ein partizipativer Erziehungsstil?

Der partizipativer Stil ist autoritativ (Autorität zurückhaltend und umsichtig eingesetzt) und dennoch werden die Bedürfnisse des Kindes mitberücksichtigt.

Die Erziehung gestaltet sich somit in Interaktion mit dem Kind. Dieser Stil wird/kann nur mit grosser Mühe umgesetzt werden, da es an Vorbildern und anschaulicher Orientierung fehlt. 

Erkläre die drei Pole im magischen Zieldreieck nach Hurrelmann und was zur Umsetzung diese Dreiecks essentiel ist

Anerkennung: Wärme, emotionale Zuwendung, Akzeptanz, Beachtung...

Schwierigkeit: Dossierung von Anerkennung

Anregung: (positive) Rückmeldung, Impulse für Weiterentwicklung und Verbesserung der Entwicklungstandes

Schwierigkeit: Über- bzw. Unterforderung

Anleitung: klare Vereinbarungen, Umgangsformen, Regeln und Strukturen

Schwierigkeit: Einbezug der Kinder

Pole müssen gut „eingestellt“ sein. Sie müssen ausgewogen sein, damit die Methode funktionieren kann.

Was sind kennzeichnende Aspekte einer positiven Eltern-Kind-Beziehung?

- Offenheit, Aufrichtigkeit, Vertrauen, Berücksichtigung der Bedürfnisse und Interessen des andern.

- Unerwünschtes Verhalten von Kind wird sofort beantwortet. Suche nach fairen Kompromissen in Dialog. Wechselseitige Beziehung fördert/führt zu Selbstdisziplin und Selbständigkeit

- Begleiten, Mitfühlen, Mitdenken, Mithandeln mit interessierter Distanz. Angebot zur Beteiligung

- Klare Konsequenzen immer im Dialog und nachvollziehbar formulieren/gestalten. So wird ein innerer Denkprozess angestossen, der die Selbstregulierung fördert

Abels formulierte fünf Kompetenzen um die Identitäts- und Persönlichkeitsentwicklung zu ermöglichen...

· (Unter Bezug zu Erikson:) Die Fähigkeit, Gleichheit und Kontinuität zu konstruieren und ein Katalog von Grundstärken

· (in kritischer Ergänzung zu Erikson & Anlehnung an Krappmann:) Identitätsfördernde Fähigkeiten: Balancen und Überschreitungen. (und mit Hinweis auf Antonovsky:) Dem Leben einen Sinn geben und sich in seinem Zentrum wissen.

· Bewegliches Denken im Sinne reflexiven Verhaltens und innerer Umgestaltung

· Mut und Vertrauen

Was ist die pädagoische Beziehung?

Eine pädagogische Beziehung kann als „bildendes“ Verhältnis zwischen zwei Menschen bezeichnet werden, das gekennzeichnet ist durch eine Differenz ( Kinder und Erwachsene ) und Verantwortlichkeit der erwachsenen Person. Die Beziehung zielt auf Einsicht, Selbständigkeit und Entscheidungsfähigkeit und damit auf Selbstaufhebung ( bei Mündigkeit). Zentrale Aspekte der Beziehung sind Vertrauen und Autorität.

Es entsteht ein Kompetenzgefälle

Was sind die Merkmale einer professionellen pädagogischen Beziehung?

1. Bez. Ist geprägt durch Auftrag ( gegen Bezahlung, von Staat..), zeitlich begrenzt! – Bildungsauftrag öffentlich! – immer wieder Hinterfragen!!

2. Geprägt durch Anwendung spezifisches Fachwissens und können  ( in Ausbildung erworben und geprüft) – trotzdem gleiche Augenhöhe!

3. Durch motivationale und emotionale Aspekte der Person, aber  eine Differenz zur Familie! , welche private Bez. Pflegt

4. Einem partikularen Zweck ( ganzheitliches Verstehen der Person! Aber partikulares Einwirken)

5. Geprägt durch Autorität/ Verantwortung/ Kompetenz- und Erfahrungsgefälle – Balance finden. Augenhöhe...

6. Basiert auf Vertrauen Respekt und Authentizität!

7. Ist geprägt durch eine Nähe- Distanz – Spannungsfeld (Beziehung zu mehreren Kindern , ist auf Auslösung angelegt, macht sich selbst überflüssig! 

8. Theoretische Aussagen zu pädagogischen Beziehungen stehen immer in einem historischen Kontext zu verstehen!

9. Theoretische Aussagen zu Pädagogischen Beziehungen stehen immer auch im Kontext von Leben und Werk der Theoretiker /innen

Lernen