B4 Teil 1 Geretsried

Fragen zur Prüfung des Laufbahnlehrgangs B4 Teil 1 an der Staatlichen Feuerwehrschule Geretsried

Fragen zur Prüfung des Laufbahnlehrgangs B4 Teil 1 an der Staatlichen Feuerwehrschule Geretsried


T. M.
Diese Lernkarten vermitteln grundlegendes Wissen über Gefahrenabwehr, Einsatzplanung und Brandschutzmaßnahmen speziell für die Feuerwehrarbeit in Geretsried. Sie decken Themen wie BIO-Gefährdungen, Brandmeldeanlagen, Einsatzpläne, Führungsvorgänge nach FwDV 100 und rechtliche Grundlagen wie das BayFwG ab. Einsatzkräfte und Führungspersonal profitieren von diesem Wissen, um Einsätze sicher und effektiv zu planen und durchzuführen.
Flashcards
350
Students
184
Language
German
Category
Career Studies
Level
Other
Created / Updated
05.10.2016 / 16.09.2026

Flashcards

Rudolf

4. Was bedeutet CNG?

Compressed Natural Gas (Erdgas)

Rudolf

5. Was versteht man unter LPG?

  Liquefied Petroleum Gas (Flüssiggas) 

Rudolf

6. Was wissen Sie über Erdgas als Fzg.-Antrieb?

Methan, CH4, leichter als Luft, farblos, geruchlos, odoriert, hochentzündlich, Zündtemperatur ca. 600°C,      Ex-Bereich 4 – 17 Vol %, ungiftig, Saustoffverdrängend, Wirkung auf den menschlichen Körper wie bei      Sauerstoffmangel, keine bleibenden Schäden, meist in Flaschenbatterien á 4 Druckbehälter, 200 bar Fülldruck,      Schmelzlotsicherung am Druckbehälterventil ab 110°C, bläst kontinuierlich, kontrolliert ab, vollständige      Entleerung der Druckbehälter.

Rudolf

7. Was wissen Sie über Flüssiggas als Fzg.-Antrieb?

 Propan/ Butan Gemisch, C3H8/ C4H10, schwerer als Luft, geruchlos, in BRD odoriert, hochentzündlich,      Zündtemperatur ca. 400°C, Ex-Bereich 1,5 – 11 Vol %, narkotisierende-erstickende Wirkung und Wirkung auf      Blut/ Nerven/ Zellen auf den menschlichen Körper, 3,5mm Stahlwandtanks (oft nachgerüstet), 20 bar Fülldruck,      Überdrucksicherung am Druckbehälter, bläst nur bei Überdruck ab, Restgas im Druckbehälter immer möglich 

Rudolf

8. Welche Sicherheitssysteme bei gasbetriebenen Fzg. Bezugnehmend auf den Tank, kennen Sie?

- Thermiksicherung
-Überdrucksicherung
-manuelles Abschaltventil
- magnet Ventil 

Rudolf

9. Was ist bei der „Deaktivierung“ eines Fahrzeuges zu beachten?

Auf das Abklemmen der Fzg.-Batterie sollte verzichtet werden. Sicherheitstechnisch nur die Zündung        deaktivieren. Abziehen des Zündschlüssels vermeiden. 
 

Rudolf

10. Welche Farbe hat das Hochvoltkabel eines Fahrzeuges mit Elektroantrieb?

Orange

Rudolf

11. Was sollte man beim Brand eines Fahrzeuges mit Elektroantrieb bezüglich der Batterie beachten?

  - Kläranlage verständigen (wenn Hochvoltspeicher offen und Wasser eindringt Flusssäure !)  
  - bei fortgeschrittenem Brand, brennen lassen, Umgebung kühlen  
  - Hochvoltspeicher ist immer aktiv, kann nicht abgeschaltet werden.
- Wenn möglich Schutzabstände einhalten
- Kontakt mit farblich gekennzeichneten Leitungen vermeiden
- Brennende Batterien nach Möglichkeit ausbrennen lassen
- Brennende Batterien nur mit Wasser kühlen
- Schutzbrillen verwenden

Rudolf
12.Wie verhalten Sie sich bei Unfällen mit alternativ angetriebenen Fahrzeugen?

  - A auslaufende Betriebsstoffe    
- U Unterboden kontrollieren (Tanks, besondere Leitungen, Hochvoltspeicher..)    
- T Tankdeckel (2 Einfüllstutzen ?, Stecker)    
- O Oberfläche (Beschriftung, Aufbauten auf Bussen) 
12

Rudolf
13. Was sagt Ihnen die ABS-Regel beim Verkehrsunfall?

A- Absichern der Unfallstelle
B- Brandschutz sicher stellen
S- Stabilisieren der Fahrzeuges und der Personen

Rudolf

14. Wie erklären sich die 1,5 m Sicherheitsabstand zu 15KV Oberleitungen der DB?

1 cm Abstand je 1000 V -> 15 cm Abstand X 10 facher sicherheit  = 150 cm

Rudolf
15. Wie gehen Sie bei einem Bahnunfall vor?

Aufstellung beachten
Freigabe zur Gleissperrung abwarten und Abschaltung der Oberleitung ( bei Arbeiten im Traufenbreich) veranlassen
Erden und Kurzschliesen durch DB Notfallmanager
Erhöhte Vorsicht im Gleisbereich
Ggf. Zug einbremsen / Einkeilen
Personen aus bertroffenen Abteil räumen

- Hinweis auf Gefahr:
- 3 m Abstand von Gleismitte                                        
   - mind. 1,5 m Abstand zur Oberleitung                                          
 - 20 m bei abgerissener Oberleitung 

Rudolf
16. Was ist Führen? Definieren Sie!

Führen ist der Zielgerichtete Handlungsablauf mit dem Ziel einer präzisen Beeinflussung zur Realisierung von Zielen.

oder:

    Unter Führen versteht man die direkte und indirekte Verhaltensbeeinflussung zur Realisierung von Zielen 

Rudolf:

17. Welche Führungsstile kennen Sie? Erläutern Sie kurz!

Autoritärer Führungsstil

Kooperativer Führungsstil


 Laisser-faire Führungsstil

Situativer Führungsstil 

Rudolf:

18. Wie oft sollte ein Mitarbeitergespräch stattfinden. Welche Inhalte sind sinnvoll?

    Üblicherweise sollte ein Mitarbeitergespräch 1x jährlich stattfinden, mit evtl. zusätzlichen Review-Terminen oder      bei Bedarf  
  Inhalte:
- Zielvereinbarungen                    
- Leistungsbeurteilungen                  
 - Weiterbildungen                
   - persönliche Rückmeldungen          
         - Entwicklungsmöglichkeiten        
           - offene Fragen 

Rudolf:
19. Wie sollte ein Mitarbeitergespräch durchgeführt werden?

  - Darstellung der Gesprächsziele    
- Rückblick, beidseitige kritische Analyse    
- Formulierung von Entwicklungspotential (durch Arbeitergeberseite vor allem)  
  - Bewerbung um neue Aufgabenstellungen/ Ziele    
- Vereinbarung notwendiger Zwischenschritte  
  - beidseitige Zusammenfassung bisheriger Ergebnisse    
- Nächste Schritte    
- Wichtig:  - Ruhige Atmosphäre,                      
  - Kein Zeitdruck,                    
    - Zeitfenster im Vorfeld bekannt,                      
  - gegenseitige Wertschätzung

Rudolf:

20. Wie und wann soll eine Einsatz-und Übungsnachbesprechung ablaufen? Und warum wird Sie gemacht?

 - wenn möglich sollte Sie unmittelbar nach dem Einsatz in der Feuerwache, wenn noch alles frisch ist, erfolgen  
  - mit den Mitarbeitern/ Kollegen die am Einsatz beteiligt waren    
- Feedbacknehmer sollte:  
- Feedback erbitten  
  - lernbereit zuhören (Rechtfertigungen sind unangebracht)    
- aktiv zuhören (Verständnisfragen sind erlaubt)  
- sich bei Feedbackgebern bedanken 
    - Feedbackgeber sollte: - Feedback nur geben wenn erwünscht  
 - nur eigene Wahrnehmungen beschreiben  
 - keine Spekulationen  
 - Situation aus der eigenen Perspektive beschreiben (Ich- Botschaft)  
 - Konkret bleiben, nicht verallgemeinern  
 - auch Positives rückmelden  
 - Feedbacknehmer direkt ansprechen 
    - Warum:    
- Unklarheiten aufdecken  
 - Legenden und Gerüchte verhindern/ vorbeugen  
 - Konflikte vermeiden  
 - positives Feedback    
- verstehen wie andere die eigenen Handlungen wahrgenommen haben

Schwarz

Container IBC-> Möglichkeiten zur Produktidentifizierung? 

-CAS Nummer
- UN-Nummer
-Einecs Nummer
-Nummer zur Kennzeichnung der Gefahr
- Hazchem-Code
-Piktogramme
-Gefahrenzettel
- Stoffname
- Ladepapiere
-Begleitpapiere
- Aggregatszustand
-Farbe
-Geruch
-Ph-Papier
-Befragung
-

Schwarz:

0,6 Sv-> Wieviel Millisievert 

600 mSv

Schwarz:
Wie lange darf ein Einsatz zur Abwehr einer erheblichen Gefahr für Menschen und Sachwerten (100mSV) dauern bei einer Ortsdosisleistung von 0,6Sv/h

0,6Sv =  600mSv

1/6 von 600mSv =  100mSV 
1/6 von 1 Stunde = 10 min

Aufenthaltsdauer 10 min

Rudolf:
Welche Bauteilarten gibt es?

- Tragende Bauteile
-Nicht tragende Bauteile
- Aussteifende Bauteile
-Raumabschließsende Bauteile
-Sonderbauteile
-Dekorationsbauteile

Welche Arten von Türen gibt es?

-Dichtschließende Tür
-Rauchschutz Tür 
-Brandschutztür

SChwarz

Welche Gefahrstoffklassen gibt es?

1.Explosionsgefährliche Stoffe
2. Gasförmige Stoffe
3. Entzündbare flüssige Stoffe
4.1 Brennbare feste Stoffe
4.2 Selbstentzündliche Stoffe
4.3 Stoffe die bei der Berührung mit Wasser entzündbare Gase entwickeln
5.1 Entzündend wirkende Stoffe
5.2 Organische Peroxide
6.1 Giftige Stoffe
6.2 Ansteckungsgefährliche Stoffe
7. Atomare Stoffe
8.Ätzende Stoffe
9. Verschiedene gefährliche Stoffe


 

Würzburg:
Was ist Führung

Führen die die direkte oder indirekte Verhaltensbeeinflussung zur realisierung von Zielen.

Würzburg:

Welche Führungsinstrumente gibt es?

- Ziele vereinbaren
-Delegieren
-Kontrollieren
-Fördern und Entwickeln
-Positives und Negatives Feedback
-Informieren
-Motivieren
-Teamwork fördern

Würzburg:

Was ist situatives Führen?

Situtives Führen ist die Schnittmenge eines Aufgabenbezogenen und eines Personenbezogenen Führungsstil. Dies bedeutet, dass das Verhalten des Vorgesetzten sich am Reifegrad des Mitarbeiteres orientiert. 

Würzburg:
Nennen Sie die vier Phasen des situativen Führen nach Hersey und Blanchard!

Phase 1: Unterweisen- hohe Aufgabenorientierung , niedrige Reife des MA-niedrige Beziehungsorientierung
Phase 2:  Verkaufen- hohe Aufgabenorientierung- niedrige Reife des MA- hohe Beziehungsorientierung
Phase 3: Partizipieren- Niedrige Aufgabenorientierung- hohe Reife des MA- hohe Beziehungsorientierung
Phase 4: Delegieren- Niedrige Aufgabenorientierung- hohe Reife des MA- niedrige Beziehungsorientierung

Würzburg:
Welche Formen bei der Wahl eines Lösungsansatz für ein Konflikgespräch gibt es?

- Einzelgespräch
- Gruppengespräch (Betroffene)
-Wachabteilung- Dienstbesprechung ( Leitung des WAL)
- Round Table ( Leitung "graue" Eminenz)

 

Würzburg:
Welche Aspekte sind bei der Führung eines Mitarbeitergespräches wichtig?

1

- besprechen spezifischer Inhalte
- regelmäßig oder bei Bedarf häufiger
-Gespräch orientiert sich an Personalbögen, Leitfäden, Checklisten oder Formulare
- Strukturiert
-Beurteilungskriterien müssen realen Anforderungen der Aufgabe entsprechen
- Aufgabenanalyse notwendig um geeignete Kriterien zu finden sind

Würzburg:
Welche Aspekte sind beim Führen eines Mitarbeitergesprächs wichtig? 

- Darstellung der Gesprächsziele
-Rückblick und beidseiteige kritische Analyse
-Entwicklungspotenzial formulieren
-Proklamation neuer Ziele und Aufgaben
- wenn Nötig Zwischenschritte vereinbaren
-Zusammenfassung aller Ergebnisse
-Fortsetzungstermin vereinbaren, fals notwendig
-Ruhige Atmosphäre ohne Zeitdruck
-Neutraler Raum
- Gegenseitige Wertschätzunh sollte zu Beginn und Ende zum Ausdruck gebracht werden.

Schwarz:
Was beschreibt die Gefahrenklasse 4.1, 4.2, 4.3 und 5.1 , 5.2?

4.1 Brennbare feste Stoffe
4.2 Selbstenzündliche Stoffe
4.3 Stoffe die beim Kontakt mit Wasser brennbare Gase bilden

5.1 Oxidierende Stoffe
5.2 Organische Peroxide 

Schwarz:
Aus welchen Bestandteilen besteht Biogas? Welche Eigenschaften besitzt Biogas und welche Sicherheitsvorrichtungen haben Biogas Anlagen? 

Bestandteile:
Metahn ca. 60 %
Co2 ca. 30%

Geringe Mengen: Ammoniak, Schwefelwasserstoff.

Eigenschaften:
Ungefähr selbe schwere wie Luft-> Biogas bleibt meist innerhalb der Atmosphäre stehen
Zündtemp. 700°C
Ex Breich: 6- 12 Vol %

Gefahren:
- Explosion
- Einsturz
-Elektizität
-Atemgifte

Sicherheitseinrichtungen:
- Not -Aus
- Überdruckventil
-Unterdruckventil 
-Absperrorgan
 

Schwarz:
Eigenschaften von Ammoniak? Was passiert bei der Bindung mit Wasser? 

NH3, Leichter als Luft, Ex- Bereich 15- 34 Vol %,  Reiz+Ätzwirkung, Wassergefährdent , Bildet mit Wasser Salmiakgeist, Unter Druck verflüssigt ( - 33°C) , Zündtemp: ca 630 °C, Als Nebel schwerer als Luft ( Bindung mit Luftfeuchtigkeit/Wasserdampf), Lauge

Wasserbindung:
Bildung von Salmiakgeist ( art. Reinigunsmittel), Wird dann schwerer als Luft-> Kanaleinläufe schließen und auf Ammoniak überprüfen , Mit viel Wasser niederschlagen. 

 

VB:

Schutzziele einer BMA?

DIN:

-Entdeckung des Brandes in der Enstehungsphase
-Lokalisierung des Brandortes
-Räumung des betroffenen Bereiches/ schnelle Alarmierung der betroffenen Menschen
-Automatische Auslösung von Brandschutzeinrichtungen
-Frühzeitige Alarmierung der Rettungskräfte

 

VB:
Schutzziele des VBG:
Mit je 2 Beispielen

- Entstehung eines Brandes vorbeugen ( Bauteile, Blitzschutzanlagen, Elektrische Insatallation)
-Ausbreitung von Rauch und Feuer vorbeugen ( Abschottungsprinzip, Raumabschließende Bauteile, Brandschutzklappen, Brandschutztüren, Brandwände)
-Menschen und Tierrettung ermöglichen ( Sicherheitstreppenräume, Notwendige Flure, Notwendige Treppenräume, Anleiterstellen) 
-Wirksame Löscharbeiten ermöglichen. ( Wandhydranten, Steigleitungen, BMA, Löschanlagen) 

 

VB:
Aus welchen Bereichen besteht der VBG?

- Baulicher Brandschutz
-Systemtechnischer Brandschutz
-Organisatorischer Brandschutz

Rudolf:

Vorgehensweise bei Meldebild „Gasgeruch“ im Gebäude?

- Nicht in der EX-Breich einfahren
-Gefahrenbreich festlegen und sichern
-Gasversorger verständigen
-Gaszuleitung soweit möglich absperren
-Keine elektrische Verbraucher (Klingeln, Türöffner etc. ) betätigen
- Nur Mit Ex-Geschützen Geräten vorgehen
-Haus ggf. vorsorglich räumen lassen!
-elektrostatische Aufladung vermeiden
-Nicht Rauchen 
-Rückmeldung an Leitstelle
-Löschwasserversorgung aufbauen ( Pulver)
-Stromversorgung außerhalb des Gefahrenbereiches unterbrechen
-Fenster und Türen Öffnen
- Bei Niederdruckleitungen - soweit möglich - weiteren Gasaustritt mit provisorischen Abdichtmaßnahmen zu unterbinden versuchen
- Gasansammlungen in Räumen, Schächten, Kanälen, abgehängten Decken usw. beachten. Auch Nachbargebäude kontrollieren
- Gebäude erst dann übergeben, wenn keine Gaskonzentration mehr durch Messung feststellbar ist
 

Im Freien:
-Weiträumig absperren
- Benachbarte Umgebung (Gebäude etc.) auf Gaskonzentration überprüfen
-Elektrische Verbraucher in Umgebung entfernen
- Löschwasserversorgung ( Pulver) aufbauen
-Verkehr umleiten
-Menschen evakuieren 
bei Brand: Umgebung Kühlen und Abschirmen, Gasflamme brennen lassen

Umgebung Kühlen und Abschirmen
 

Schäuble:
Gefahren an der Einsatzstelle? 

Gefahren an der Einsatzstellen können auftreten für:
Mannschaft, Gerät, Menschen, Tiere, Umwelt
Die Aufgabe des Führers von taktischen Einheiten besteht darin die Gefahren zu erkenne, zu beurteilen und zielführende Maßnahme einzuleiten. Dazu muss er taktisch richtige Entscheindungen treffen, welche das Richtige Mittel zur richtigen Zeit am richtigen Ort verreinen.  Hierzu steht er im Spannungsfeld die eigen Gefährdung des Personals so gering wie möglich zu halten, Unfallverhützungsvorschriften, soweit möglich, einzuhalten, sowie eine Verhältnissmässige, Zielführende Maßnahme zu treffen.
Eine Gefahr besteht nur dann ,wenn ein Ereignis über eine Gefahrenwirkung  auf ein gefährdetes Objekt wirkt.

Schäuble:
Gefahrenmatrix?

Ausbreitung
Angstreaktionen
Atemgife
Atomare Gefahren 

Chemisch

Explosion
Elektrizität
Einsturz
Erkrankung

Schäuble
Führungsvorgan DV 100?

Bestehend aus:
Führungsmittel
Führungsvorgang
Führungsorganisation

Grundsätze des Führungssystem:
- Aufgaben, Befugnisse und Mittel müssen aufeinander abgestimmt sein ( Einsatztaktik zur Gefahrenbeseitigung)
-Aufgabenbereiche müssen überschaubar und klar abgegrenzt sein ( Abschnittsbildung zur Ausführung der Einsatztaktik)
- Unterstellungs und Weisungsbefugnisse müssen klar festgelegt sein ( Führungsorganisation, Führungsebenen)
- Zusammenarbeit mit anderen, nicht unterstellten Kröften muss gewährleistet werden (  ( Zusammenarbeit mit anderen Feuerwehren und Organisationen) )
-Fürsorgepflicht und Erhalt der Leistungsfähigkeit der Einsatzkräfte muss gewährleistet werden ( Nachalarmierung , Versorgung, Ablöse) 
 

 

Study