AWT Kapitel 4
AWT Kapitel 4
AWT Kapitel 4
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Lernkarten
5-20 mal pro Jahr
0 ? 2 mal pro Jahr
Regenfangbecken (f?ngt regen): halten Splst? e zurck und leiten sie zur Kl?ranlage Regenberlaufbecken halten Verschmutzungen vom Vorfluter fern bzw. verringern diese und erm?gliche kleinere Mischwasserkan?le (?k?nnen auch in die Kanalisation eingebaut werden?) Regenrckhaltebecken entlasten Kan?le, wenn sie knapp bemessen sind, bringen aber wenig Vorteile fr die Gew?sserreinhaltung
a) Splsto b) sehr schmutzig in der Regel st?rker verschmutzt als das h?usliche Abwasser
Rckhaltung von Grobstoffen ? Verhinderung von Betriebsst?rungen, die von Grobstoffen verursacht werden k?nnten
vom Stababstand von der Tageszeit vom Wetter (Starkregen) Leerpumpen von Kl?rbecken (alles was in der Kl?ranlage zurckgeholt wird sollte noch mal durch den Rechen geschickt werden) Ggf. um Leerpumpen der Regenbecken ?5-10l/EWQ 5-20kg/EWa
8 ? 20 mm
< 8mm
5 m ? 50 m (0,005-0,05mm)
Verringerung der Flie geschwindigkeit durch Verbreitung des Gerinnes oder Rechenstau -> absinken des Sandes
Stufenrechen Trommelrechen Wanderrostrechen Steilrechen
Um den Verschlei von Pumpen zu verhindern (< vermindern) Um Ablagerungen im Faulturm zu verhindern
Bei Starkregen und bei Schneeschmelze
0,1 ? 0,2 mm
0,3 m/s
5 ? 10 l/(E*a)
Durch die Messung der Flie zeit eines Schwimmstoffes!
?l und Fette abscheiden Abscheidung von verh?ltnism? ig sauberen Sand Vorbelftung des Abwassers (O2 einspringen)
3 ? 4 min bei Regenwetter 10 ? 15 min bei Trockenwetter
3 ? 4 min bei Regenwetter 10 ? 15 min bei Trockenwetter
maschinell durch einen R?umer durch einen Saugheber (Pumpe = Mamutpumpe)
Zur Trennung der organischen Stoffe und zur Sandentw?sserung
In den Zulauf des Sandfangs
Schneckenklassierer Pendelschrittklassierer ( heute nicht mehr verwendet) Hydrozyklone
schwimmt oben ? wird mit einem Schwimmschlammr?umer abgetragen
3 M?glichkeiten Faulturm Biogasanlage Verbrennung
Absetzbare Stoffe mit Korngr? en gr? er als 1 m Absetzbare Schwebstoffe Schwimmstoffe
0,5-1,5 h bei konventionell einstufigen Belebungsbecken 1,7-2,5 h vorm Tropfk?rper
30 min
25 ? max. 30 %
0,01 m/s = Flie geschwindigkeit in ein Absetzbecken
10 ? 20 % krzer
Durch Messung der absetzbaren Stoffe im Ablauf der Vorkl?rung oder durch Ermittlung des Wirkungsquerschnitts der absetzbaren Stoffe
durch aufsteigendes w?rmeres Wasser durch absinkendes tausalz-belastetes Wasser
h?ufiger L?ngsflachbecken, da der Str?mungsvorgang dort hydraulisch sicher verl?uft und eine kontinuierliche R?umung nicht erforderlich ist und diese Art von Becken platzsparend ist.
Stengeleinlauf (Zulaufrohre mit am Ende angebrachtenPralltellern) Geigereinlauf (T f?rmig) Stuttgartereinlauf (2malige Umlenkung) Emscher Beruhigunsgitter
Nach Bedarf mehrmals t?glich
Nennen Sie die Gr? enordnung fr die R?umgeschwindigkeit in Absetzbecken?
2 cm/sec in L?ngsbecken, 4 cm/sec in Rundbecken