AWL

1.Klassenarbeit

1.Klassenarbeit


Lena Risters
Diese Lernkarten behandeln grundlegende Konzepte der Volkswirtschaftslehre auf Berufsschulniveau. Sie konzentrieren sich auf Themen wie Nachfrage, Angebot, Marktarten und Produktionsfaktoren, wobei Begriffe wie Preis, Gut und Bedürfnis zentral sind. Besonders relevant für Schüler und Berufstätige in der Wirtschaft, die ein Verständnis für marktwirtschaftliche Prinzipien und deren Anwendung in der Praxis benötigen.
Karten
26
Lernende
5
Sprache
Deutsch
Kategorie
VWL
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
28.01.2013 / 12.09.2023

Lernkarten

Was ist ein bedürfnis?

Gefühl des Mangels -> bestreben diesen zuz beseitigen

Welche Bedürfnisse gibt es?

 

Existenz / Wahlbedürfnisse ( Kultur- und Luxusgüter)// Individual (jeder im finanz rahmen selber) Kollektivbedürfnis (man benötigt die Gesellschaft) // offenes-(bewusst) latentes bedürfnis( durch gesellschaft)

Bedarf

Ist ein Bedürfnis, das man mit seinen finanziellen Mitteln befriedigen kann. (Bedürfnis + Preiszuweisung)

Nachfrage

Nachfrage ist ein Bedarf auf dem Markt in Form eines Kaufwunsches (Bedarf + Kaufwille)

Güter

-> dienen zur Befriedigung der Bedürfnisse // frei + knapp (Preis) // materiell + immateriell // Produktions (weiterverarbeitung/ geld verdient) Konsumgüter // Verbrauchs- und Gebrauchsgüter

Gossensche Gesetze

1. Der Nutzen einer konsumierten Einheit sinkt mit jeder weiteren konsumierten Einheit (kardinal= vergebung Nutzenwert ordinal = nach Bedürfnis)) //

2. Der Grenznutze der letzten für ein Gut ausgegebenen Geldeinheit ist genau derselbe oder höher als der Grenznutze der letzten für ein anderes Gut ausgegbenen Geldeinheit.

Maxime:  Kaufe mit der nächsten GE jeweils den höchstmöglichen Nutzen ein. Dann wird der Gesamtnutze maximiert.

wirtschaften

planvolle Beschaffung und Verwendung knapper Güter zur bestmöglichen Befriedigung der Bedürfnisse

ökonomische Prinzipien

Maximumprinzip:   für einen gegebenen Einsatz, möglichst viel bekommen

Minimalprinzip: mit minimalem Einsatz ein bestimmtes Ziel erreichen

Wirtschaftssubjekte

private Haushalte Oberziel: Existenzsicherung/ Nutzenmaximum   Nebenziel: Einkommenmaximum, Eigentumserwerb

Unternehmen:   Oberziel: Gewinnmaximierung    Nebenziel: hoher Ertrag, geringe kosten

öfftl. Haushalte    Oberziel:  Bedarfsdeckung Bevölkerung    Nebenziel: geringe Kosten

volkswirtschaftl. Produktionsfaktoren

1. Arbeit - menschliche Arbeitskraft

2. Boden - Standortfaktor, Anbaufaktor, Abbaufaktor

    Natur - Windkraft, Wasserkraft, Sonnenlicht

3. Kapital - Sach-, Realkapital (keine Geldmittel)

limitational: nicht austauschbar - aufeinander abgestimmt ( 1Mann - 1Schaufel)

substitutional: austauschbar (Arbeit durch Kapital)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

betriebswirtschaftliche Produktionsfaktoren

Arbeit: ausführende, leitende

Betriebsmittel: anlagen, Maschinen, Werkzeuge, Gebäude, Grundstücke

Werkstoffe: Rohstoff, Hilfsstoff, Betriebsstoff(geht nicht ins Endprodukt ein)

Kapital: Finanzierungsmittel

 

freie Marktwirtschaft Merkmale

erwerbswirtschaftl. Prinzip: jeder höchstmögl. Gewinn/ Nutzen

Wettbewerb: Motor der Marktwirtschaft

Eigentumsgarantie: jeder darf produzieren, waqs er will.

Individualismus: Freiheit d. Einzelnen im Vordeergrund, Statt+Gesellsch. nur Hilfsmittel

Marktpreisbildung: Angebot-Nachfrage

unsichtbare Hand: Steuerungsmechnismus (

Marktwirtschaft- Funktionen des Staates

Rahmenbedingungen schaffen

Einhaltung der Spielregeln  W nach außen schützen (Bundeswehr)

 

 

freie Martkwirtschaft- Freiheitsrechte

Gewerbefreiheit(Gründung Unternehmen/Entscheidungen frei)

Schutz Privateigentum (volle Verfügungsgewalt über Eigentum)

Freihandel (Außenhandel frei)

Vertragsfreiheit

Konsumfreiheit(freie Kaufentscheidung)

freie Berufswahl

freie Marktwirtschaft - PROBLEME

-wirtsch. Leistungsprinzip ->Kinderarbeit, menschenunwürdiige Arbeitsbedingungen, zu lange Arbeitszeiten

-kein ausreichender Schutz für sozial Schwächere

- nicht immer genug Arbeitsplätze -> Überangebot an Arbeitskräften-> Lohn am Existenzminimum

-keine Kartellverträge -> Machtstellung -> Nachteil der Verbraucher (künstl. hochgehaltene Preise)

. Fehlen d. ordnenden Hand des Staates -> Wirtsch. Krisen + soziale Spannungen

soziale Marktwirtschaft

Kombinationder Freiheit auf dem Markt + Hilfe für schwächere

gekennzeichnet durch das Sozialstaatsprinzip -> Saat setzt sich für schwächere ein

Der Markt

Zusammentreff von Angebot und Nachfrage unabhängig von Ort, Zeit und Umständen

Marktplätze: Bankschalter, Zoohandlung, Aldi

Markt- Aufgabe

Ausgleich von Angebot und Nachfrage

Märkte

Käufermarkt: die Nachfrager nehmen Einfluss auf die Preis + Qualitätt (Lebensmittelgeschäft)

Verkäufermarkt: starke Position des Anbieters (Tankstelle)

Märkte

Käufermarkt: die Nachfrager nehmen Einfluss auf die Preis + Qualitätt (Lebensmittelgeschäft)

Verkäufermarkt: starke Position des Anbieters (Tankstelle)

organisierter Markt

zusammentreff von Angebot und Nachfrage lokalisiert und zeitlich begrenzt -> viele konkurrierende Anbieter und Nachfrager gleichzeitig -> hohe Markttransparenz  (Ebay, Amazon)

geschlossener Markt

aufgrund von gesetzl, finanziellen oder technische barrieren haben neue Marktteilnehmer keinen Zugang zu dem Mart -> fehlende Konkurrenz -> eingeschränkter Wettbewerb (Automobilhersteller)

Marktarten

Warenmarkt, Geldmarkt, Spezialmarkt, Dienstleistungsmarkt, Kapitalmarkt    --> sind Güter- und Faktorenmärkte

Nachfragekurve

Bewegung auf der Kurve: Preis ändert sich

verschiebung der Nachfragekurve: wenn sich andere dinge ändern die nicht in der kurve enthalten sind

substitutive Güter(ähnlich): steigt Preis substitutiv Gut, dann steigt die Nachfrage des betrachteten Gutes

komplemetäre güter(braucht man zum gebrauch des anderen): steigt Preis komplemtärgut dann sinkt Nachfrage betrachtetes Gut

unabhängiges Gut: steigt Preis verändert sich Nachfrage nicht

Preielastizität der Nachfrage

Definition:   ELn= prozent. Änd. nachgefr. Menge/ proz. preisänderung

wenn prozentuale Änderungen errechnet werden müssen: ELn= (neue Menge-alte menge /alte menge)*100 / (neuer preis - alter Preis/ alter Preis )*100

Elastizitätsklassen der Nachfrage

1<ELn<+unendl. -> elastisch (Preisänderung rel. große mengenänderung)

0<ELn<1 -> unelastisch(große Preisänd. kleine mengenänd.)

ELn=1 -> proportional-elastisch (&Preisänd.=%Mengenänderung)

ELn = + unendlich -> vollkommen elastisch (min. Preisänd. max. Mengenänderung)

ELn=0 vollkommen unelastisch (Preisänderung keine Mengenänderung)

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