Ausscheidung Fremdwörter
Fachbegriffe der pflege für die ausscheidung(kompetenz 3.4)
Fachbegriffe der pflege für die ausscheidung(kompetenz 3.4)
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Cartes-fiches
2.5L/24h Bei Diabetes mellitus, Diabetes insipidus, zu viel Diuretika, sehr viel trinken
< 500ml/24h Bei Dehydatation, Erbrechen, Diarrhöe, Blutverlust, Herzinsuffizient, Niereninsuffienz
<100ml/24h Bei Schock, Niereninsuffizienz, verstopfter DK
Häufiger Harndrang und Entleerung von kleinen Urinmengen bei Blasenentzündungen, Aufregung, Nervosität, Schwangerschaft, Prostataerkrankungen oder psychisch bedingt
Vermehrtes nächtliches Wasserlassen bei Ödemen die sich tagsüber angesammelt haben und in der Nacht ausgeschwemmt werden (oft bei Herzkranken oder bei Diuretikaeinnahme)
Schmerzhaftes Wasserlassen
Schmerzhaftes Wasserlassen und oder erschwertes Wasserlassen bei Blasenentzündungen, Blasensteinen, Verengung der Harnröhre
Unvermögen, die gefüllte Harnblase spontan zu entleeren. Bei mechanischen Hindernissen(Steine, Prostatavergrösserung), Angst-, Schamgefühlen, kann die Blase nicht oder nuruunvollständig entleert werden.
Unfähigkeit zur willkürlichen Steuerung der Blasenentleerung (unfreiwilliger Harnabgang)
Blase kann nicht vollständig entleert werden
Einnässen z.B. bei Kindern
< 3x wöchentlich
> 3x täglich, extrem bis 30x
Fehlende Schweissproduktion
Verminderte Schweissproduktion (< 100ml/d)
Vermehrte Schweisssekretion allgemeines Schwitzen
Bronchialsekret