Audiotechnik

Audiotechnik

Audiotechnik


D. B.
Diese Lernkarten decken grundlegende und fortgeschrittene Konzepte der Audiotechnik für die Berufslehre ab. Sie behandeln Themen wie Aufnahmeparameter, Steckerarten, Klangregelung mit Equalizern, Hall, Tempoänderungen, Fade-Effekte, Normalisierung, Mikrofonarten, Frequenzberechnung und die Aufstellung von Lautsprechern in verschiedenen Surround-Sound-Systemen. Diese Karteikarten sind ideal für angehende Tontechniker und Musiker, die ihr Verständnis der Audiotechnik vertiefen und praktische Anwendungen in der Soundbearbeitung und -aufnahme erlernen möchten.
Cartes-fiches
25
Utilisateurs
2
Langue
Allemand
Catégorie
Electronique
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
29.05.2015 / 06.09.2017

Cartes-fiches

Mischpult-Buchsen

Eingänge

Inputs

Mikrofone müssen in der Regel an niederohmige XLR-Buchsen ange-schlossen werden. Für elektronische Instrumente oder Bandmaschinen stehen hochohmige Line-Eingänge für Klinkenstecker zur Verfügung.

Mischpult-Buchsen

Eingangsverstärker

(Input Gain)

Mit Hilfe des Gain-Reglers ist eine individuelle Vorverstärkung jedes Kanals möglich. Da ein Mikrofon ein deutlich schwächeres Eingangssignal liefert als beispielsweise ein Keyboard, ist eine unterschiedliche Vorverstärkung not-wendig. Die Stellung der Schieberegler

(Fader) kann dann für alle Kanäle auf gleicher Position bleiben.

Mischpult-Buchsen

Klangregelung

 (Equalizer)

Zur Klangregelung stehen bei analo-gen Mischpulten zwei, drei oder mehr Drehknöpfe zur Anhebung oder Absen-kung des Klanges innerhalb bestimmter

Frequenzbereiche zur Verfügung. Als Höhen (High) werden dabei Frequenzen oberhalb von 10 bis 12 kHz und als Tiefen (Low) Frequenzen unterhalb von 50 bis 100 Hz bezeichnet.

Mischpult-Buchsen

Effektwege

(Effect Sends)

Größere Mischpulte bieten die Möglich-keit, jeden Kanal an ein oder mehrere Effektgeräte wie Hallgerät, Kompressor oder Expander anzuschließen. Mit dem zugehörigen Drehknopf wird einge-stellt, welcher Anteil des Signals zum Effektgerät geführt wird.

Mischpult-Buchsen

 

Monitorwege

 (Foldback)

Monitore sind Lautsprecher auf der

Bühne, über die Musiker ihre eigene

Musik mithören können. Der Monitor-Send-Regler bestimmt, welcher Signal-anteil zur Monitoranlage geführt wird.

Mischpult-Buchsen

 

Monitorwege

 (Foldback)

Monitore sind Lautsprecher auf der

Bühne, über die Musiker ihre eigene

Musik mithören können. Der Monitor-Send-Regler bestimmt, welcher Signal-anteil zur Monitoranlage geführt wird.

Mischpult-Buchsen

Panoramaregler

(Pan-Pot)

Mit diesem Regler wird festgelegt, wie

Mono-Signale z.B. von Mikrofonen auf die beiden Stereo-Ausgänge verteilt werden sollen. Wird der Pan-Pot nach links gedreht, so erscheint das Signal auf dem linken Kanal, nach rechts nur auf dem rechten Kanal. In Mittelstellung wird das Signal gleichmäßig verteilt.

Mischpult-Buchsen

 

Stummschaltung

(Mute)

Der Schalter ermöglicht die Ein- und Ausschaltung des gesamten Kanals.

Mischpult-Buchsen

 

Vorhören

(Pre Fader Listening) 

Vor allem bei Liveaufiritten ist es unerlässlich, dass der Tonmischer die Möglichkeit hat, einen Kanal über Kopf-hörer anzuhören, ohne ihn mit Hilfe des Faders zuvor auf den Ausgang geben zu müssen

Mischpult-Buchsen

 

Schieberegler

(Fader)

Durch die Stellung des Faders wird die Lautstärke festgelegt, mit der das Signal an die beiden Masterkanäle übergeben wird.

Mischpult-Buchsen

(1) Eingänge (Inputs)

(2) Eingangsverstärker (Input Gain)

(3) Klangregelung (Equalizer)

(4) Effektwege (Effect Sends)

(5) Monitorwege (Foldback)

(6) Panoramaregler (Pan-Pot) O

(7) Stummschaltung (Mute)

(8) Vorhören (Pre Fader Listening)

(9) Schieberegler (Fader) O

jysdy

Mischpult .

Ein Mischpult wir benötigt, um mehrere Kanäle gleichzeitig aufnehmen zu können.

Bei Mischpulten wird zwischen analogen und digitalen Geräten unterscheiden.  Jedes Mischpult ist modular aufgebaut und besteht aus 8, 16 , 32 oder aus mehreren identischen Kanälen

Wie lautet die Aufstellung der Lautsprecher bei Dolby Digital?

5.1 = 1 Front links, 1 Front rechts,  1 Center, 1 Rear links, 1 Rear rechts und Subwoofer

6.1 = 1 Front links, 1 Front rechts,  1 Center, 1 Rear links, 1 Rear rechts, 1 Rear Center und Subwoofer

7.1 = 1 Front links, 1 Front rechts,  1 Center, 1 Rear links, 1 Rear rechts,3 Rear Center und Subwoofer

Aufnahmepegel einstellen

Stellen Sie den Aufnahmepegel ein:

Dies kann falls vorhanden am Mischpult oder softwaremäßig am Eingang der Soundkarte erfolgen. Grundsätzlich gilt, dass der Pegel so nahe wie möglich an der Aussteu-ergrenze von O dB liegen sollte, um den Abstand zwischen Signal und (unvermeidlichem) Rauschen so groß wie möglich zu machen. Achten Sie aber darauf, dass die Aufnahme nicht übersteuert wird, da es sonst zum Abschneiden (Clipping) der Abtast-werte kommt.

Wie hört man Frequenzen ab?

 

In Herz (Hz)

Formel für  die Frequenzberechnung (Hz)?

 

f (Hz) = 1/t

Mikrofonarten:

 

 

Kugel

Niere

Herz

Leber

Normalisieren

Wenn im Vorfeld richtig ausgepegelt wird, kommt es bei der Aufnahme nicht zum „Clipping" von Abtastwerten. Ande-rerseits wird dann aber das Spektrum an zulässigen Werten möglicherweise nicht voll ausgenutzt. Diesen Nachteil behebt die Normalisieren-Funktion (Nor-malize) des Audioeditors: Die Software sucht den größten Pegel der Aufnahme und verstärkt danach alle Pegel so, dass der maximale Wert an der Aussteuer-grenze liegt. Hierdurch erhält man also die gerade noch zulässige Verstärkung,ohne dass es zum Clipping kommt. Die Normalisieren-Funktion sollte grund-sätzlich auf alle Sounds einer Produkti-on angewandt werden. Dies führt dazu, dass die Sounds bei der Wiedergabe eine einheitliche Lautstärke besitzen.

Fade in Fade out

Ein- und Ausblenden (Faden) O

Auch das Einblenden (Fade-in) oder Ausblenden (Fade-out) eines Sounds gehört zu den Standardfunktionen der Soundbearbeitung. Dabei wird der Soundpegel im ersten Fall sukzessive von null bis zur normalisierten Laut-stärke angehoben und im zweiten FaJJ auf null reduziert. Diese Technik wird verwendet, um

• die Länge eines Sounds anzupassen,

• einen „weichen" Übergang zweier

Sounds zu erzielen (Crossfade mix),

• eine Soundschleife zu realisieren, wenn ein „Loopen" nicht möglich ist.

Tempoänderung (Time compress/ Time expand)

 

Oft kommt es vor, dass zur Nachver-tonung einer Multimedia-Produktion oder eines Videos die Länge des Sounds nicht mit der Filmdauer übereinstimmt. Abhilfe bietet hier die Möglichkeit, die Dauer des Sounds zu verändern, ohne dass hiervon die Tonhöhe betroffen ist. Im Unterschied zum Pitching verändert sich der Sound klanglich also nicht. Die Software verlängert bzw. verkürzt ledig-lich die Tonabstände.

Hall (Reverb)

Hall simuliert die Schallreflexionen in-nerhalb eines Raumes. Hierbei kann der gewünschte Raum ausgewählt werden, zum Beispiel eine Halle oder Kirche.

Klangregelung (Equalizer)

Mit Hilfe eines Equalizers lassen sich gezielt Frequenzveränderungen vor-nehmen. Das Frequenzspektrum der Aufnahme wird hierzu in „Frequenz-bänder" unterteilt, die individuell verstärkt oder abgeschwächt werden können. So lassen sich beispielsweise tiefe Frequenzen (Bässe) verstärken und hohe Frequenzen (Höhen) absenken. Diese Regelmöglichkeit kennen Sie von der Stereoanlage. Alternativ kann auch gezielt nach Störfrequenzen (Rauschen,

Pfeifton, S-Laute in Sprachaufnahmen) gesucht werden, um diese aus dem Gesamtsignal zu filtern.

Klangregelung (Equalizer)

Mit Hilfe eines Equalizers lassen sich gezielt Frequenzveränderungen vor-nehmen. Das Frequenzspektrum der Aufnahme wird hierzu in „Frequenz-bänder" unterteilt, die individuell verstärkt oder abgeschwächt werden können. So lassen sich beispielsweise tiefe Frequenzen (Bässe) verstärken und hohe Frequenzen (Höhen) absenken. Diese Regelmöglichkeit kennen Sie von der Stereoanlage. Alternativ kann auch gezielt nach Störfrequenzen (Rauschen,

Pfeifton, S-Laute in Sprachaufnahmen) gesucht werden, um diese aus dem Gesamtsignal zu filtern.

Steckerarten

Chinch

Klinke

XLR

und Speakon

3 Aufnahmeparameter kennen!

 

Abtastfrequenz

Abtasttiefe

Kanal Anzahl

Étudier