Architektur Geschichte

Gebäude des 20. JH

Gebäude des 20. JH

Tina Reichenbach
Study

Tina Reichenbach
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Architekturgeschichte auf Universitätsniveau, mit einem Fokus auf historische Einordnung, Beschreibung von Gebäuden und architektonischen Stilen. Sie behandeln Themen wie Reformarchitektur, Postmoderne, Nachkriegsarchitektur und moderne Architektur, wobei besondere Aufmerksamkeit auf ikonischen Gebäuden wie dem Centre Pompidou, dem Hauptbahnhof Stuttgart und dem Mother’s House liegt. Diese Karteikarten sind ideal für Architekturstudenten und -interessierte, die sich mit der Entwicklung und den Trends der Architektur vertraut machen möchten.
Flashcards
49
Students
13
Language
German
Category
History
Level
University
Created / Updated
13.06.2013 / 01.04.2022

Flashcards

Historische Einordnung

 

Umbau/Anbau Sammlung Oskar Reinhart, 1998

Beschrieb

Anbau Sammlung Oskar Reinhart

 

Villa, 1915

Wettbewerb zur Erweiterung

Verbindungstrakt zw. Gebäude und Galerie

Geschlossener Baukörper, nach oben verjüngend (Oblicht)

Beton mit Kupfer, Oblicht Lampenartig in den Raum gestülpt

Als Gegenstück zur best. Galerie welche das Licht als Fensterband erhöht über den Bildern hat.

Moderne im Allgemeinen

 

1 Fortschritt (Technik, Mensch arbeitet in Fabriken, braucht..)

2 Gemeinschaft (neue Wohntypologien ~ Schloss: Nach „Ancien Regime“ – Volk regiert

 

Modernisierung kommt über Hochhäuser . sind ansich gut und überzeugend, brauchen keinen Schnörkel

„Moderne ist nich die erkenntnis des praktischen, es ist die Erkenntnis, was die Zeit repräsentiert“

LICHT; LUFT; ÖFFNUNG (Weissenhofsiedlung)

 

Zwischenkriegszeit: Klassische Moderne

 

„deutlich für den, der gefunden hat wonach zu schauen er aufgefordert war, unsichtbar für den, der gar nicht weiss, dass es etwas zu suchen gilt (Franz Kafka)“

Nachkriegsarchitektur

 

Moderne wird angewendet: Viel Wohnen benötigt, keine Zeichen & Ornamente

Im Grossen Stil vorfabriziert – kippt: nur noch Beton – „Beton ist scheisse“ Aufschwung der grünen Partei

Buch „Bauen als Umweltzerstörung, 1975“ -> Start Postmoderne

Postmoderne

 

Nach Buch „Bauen als Umweltzerstörung, 1975“ & „Learning from Las Vegas“

Pop Art

-> Lesbarkeit für Jeden, nahe am Menschen

Reaktion auf „plumpe Moderne“ -> Bildarchitektur (aber oft nicht überzeugend)

Architektur ist Postitionsbezug (pro oder anti Moderne)

 

19. JH

 

„Geschichte des Allerlei“

Industrialisierung: Sekularisierung, Fotografie (Distanzen), Aufzüge (Höhe), Stahl, Eisenbahn (Geschwindigkeit)

Viele Neue Bauaufgaben

Neuer Trend: Landesausstellungen

Volk spaltet sich: (Klassizismus – Recherchen in Athen, Neogothik ~ Romantik

Drang nach national-Stil

Bsp. Zürich: Landesmuseum, Bahnhofshalle – „konstruierte Identität“

 

Landesausstellungen

 

London 1851 – Crystal Palace (Paxton)

Paris 1889 – Eiffelturm

Chicago, 1893 – The White City (Moderne USA eher traditionell)

 

Übergang 19. Zu 20.JH

 

„Bildersturm“ – Architektur soll Identität & Geschichte bringen (Bsp. Bundeshaus, Opernhaus...)

Reformarchitektur: Jugendstil

Industrialisierung Höhepunkt, Enges Wohnen, Strassen verstopft

 

Reformarchitektur

 

Gegen reine Ökonomisierung im Städtebau (Alt. Konzepte: Gartenstadt)

Gegen Neorenaissance und Viktorianismus

Gegen Massenproduktionen – Förderung Kunsthandwerk

Ikone: William Morris 1850 „The Red House“ – ist persönlich, passt perfekt

Arts & Crafts Bewegung – Begin von Design (bsp. Auch Tapeten)

1913 Werkbund (Netzwerk)

 

Additiv (Komposition, addiert, bsp. Bahnhofshalle ZH) STIL

vs

organisch (Formen, Gestalten, bsp. Uni ZH – braucht keinen Stil mehr) FORM

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