Arbeitspplan

Materialwirtschaft

Materialwirtschaft


Mohammed Kalca
Diese Lernkarten behandeln das Thema Arbeitsplan auf Universitätsniveau und umfassen verschiedene Aspekte wie die Erstellung, Anforderungen und Bedeutung für unterschiedliche Unternehmensbereiche. Sie beleuchten die Struktur des Arbeitsplans, einschließlich Kopf- und Fußteil, sowie die Integration von Kalkulation, Materialwirtschaft und Produktion. Besonders hervorgehoben werden die Optimierung von Arbeitsvorgängen, die Reduzierung von Fehlern und die Dokumentation aller Produktionsschritte. Diese Lernkarten sind ideal für Studierende der BWL, die ein tiefes Verständnis der Arbeitsplanung und deren Anwendung in der Praxis erlangen möchten.
Karten
10
Lernende
4
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
08.01.2014 / 25.07.2021

Lernkarten

Was ist ein Arbeitsplan?

-beschreibt Arbeitsvorgänge und Reihenfolge zur Herstellung(Produkt, Bauteil, Baugruppe)

-Dokumentation aller Stationen (Entnahme aus dem Lager--->Art der fertigung-->Fertigteil)

-versorgt alle Unternehmensbreiche mit Infos über Produktionsprozess

-Arbeitsvorgänge werden optimiert

-Verkürzung von zeitintensiven Arbeitsschritten

-Verlängerung von Prüfprozessen

Was ist der Unterschied zwischen Arbeitsplan und Stücklisten?

Stücklisten: Rohmaterialien bzw. Sekundär- und Tertiärbedarf werden aufgelistet

Arbeitsplan: Auflistung aller Wege der Rohmaterialien, Arbeisplätze, Schutz und Richlinien, Zeilplan etc.

Welche Faktoren müssen bei der Erstellung des Arbeitsplanes kombiniert werden?

Heuristische Faktoren: menschliches Denken

Algorithmische Komponente: auswerten vpm Rechner

Welche zwei wichtigen Kriterien solle man beim Erstellen beachten?

-eintretende Störgrößen möglichst klein halten

-interaktive Schritte(parallele Produktionsschritte)

Wie ist der Arbeitsplan aufgebaut? Erklären sie alle Teile.

Kopf1: Auftragsnummer, Losgröße, Kunden o Lagerauftrag?----> Was? Woraus?

Kopf2: ZeichnungsNr., Menge, Rohmaß---> Was? Woraus?

Hauptteil: VorgangsNr., Vorgangsbeschreibung, Vorgangsfamilie, zu verwendende Betriebsmittel, Rüstzeit---> Wo?Wie lange?Wie? Womit?

Fußteil: Erstellungs- u. Prüfdatum, Initialien des Erstellers und Prüfers

was bedeutet der Arbeitsplan für die Matrialwirtschaft?

-anhand retrogarder Methode kann Verbrauch ermittelt werden--->Material termingerecht anfordern

-Arbeitsplan Grundlage zur Materialflussplanund und Investitionsrechnung

-genaue Zusammensetzung des Primärbedarfs gibt die Stückliste her

Was bedeutet es für die Produktion?

-durch optimieren und auflisten können Fehler reduziert werden

-bei mechanischer Arbeit kann man erforderliche NC-Programme direkt erstellen

-Bereitstellung der benötigeten Werkzeuge

-Qulität höher, Ausschussteile niedriger

-Bei Abweichung vom Verfahren können Anmerkungen demacht werden

Was bedeutet es für die Kalkulation und Controlling?

-da sämtliche Informationen enthalten, Ermittlung der kosten einfacher

-Entlohnung nach Akkord leicht zu ermitteln

-bei Komplikationen kann eine Nachkalkulation durchgeführt werden

Welche Anforderungen hat die Kalkulation an den Arbeitsplan?

-genaue Beschreibung des Fertigungsprozesses(Reihenfolge, Vollzähligkeit..)

-genaue Angaben der Zeit/Einheit und Rüstzeiten

-Verfahrensentscheidunge sollte durch Variantarbeitspläne dokumentiert werden zur Kontrolle im Nachhinein

Welche Arbeitsplanarten kennen Sie?

Wiederholplan: Standartplan(Mengen- und Terminangaben werden geändert)

Anpassungsplan: gespeicherte Arbeitspläne können manuell veränder oder ergänzt werden

Variantenplan: es wird auf Plantdaten für Teilefamilien zurückgegriffen

Neuplanung: komplett neu konziperte Pläne werde erstellt

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