Annas Lernkarten III
SAP THR10
SAP THR10
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Cartes-fiches
Parameter zur Aliquotierung IV
- GSSOLL: Geplante Stunden in Periode
- GSDIVI: Absolute Arbeitsstunden
Absolute Arbeitszeit
- Für eine Periode in Abhängigkeit vom Arbeitszeitplan des Mitarbeiters
- KDIVI: Gemessen in Kalendertagen
- ADIVI: Gemessen in Arbeitstagen
- SDIVI: Gemessen in Stunden
Parameter zur Aliquotierung III
Unbezahlte Abwesenheiten, gewichtet.
- KAUxx: In Kalendertagen
- AAUxx: In Arbeitstagen
- SAUxx: In Stunden
xx für Klasse der unbezahlten Abwesenheiten
xx = **: Summe aller unbezahlten Abwesenheiten
Parameter zur Aliquotierung II
- Geplante Arbeitszeit in Abhängigkeit vom Arbeitszeitplan (PSP) für Zahlungsperiode
- Geplante Arbeitszeit nach Kalendertagen: KSOLL
- Geplante Arbeitszeit nach Werktagen: ASOLL
- Geplante Arbeitszeit nach Stunden: SSOLL
Parameter zur Aliquotierung I
- Funktion PARTT (am Anfang von Subschema XTOU) erhält Zugriff zu Tabelle PSP (pers. AZP) um Faktoren der Aliquotierung der aktuellen Periode zu bestimmen
- Totale Arbeitszeit: Zusammenfassen der relevanten Teilperiode des gültigen Arbeitszeitplans mit anderen Teilperioden der aktuellen Periode
- Pflegen der Konstanten ADIVP und KDIVP mit Zeiteinheiten
Persönlicher Arbeitszeitplan
- Am Beginn des Subschemas XT00
- Funktion GENPS generiert persönlichen Arbeitszeitplan
- Zuordnung zu Arbeitszeitplan in IT 0007
- Abweichende Zuordnung durch Arbeitsplatzwechsel oder Vertretung verursacht mehrere Arbeitszeitpläne
- Persönlicher Arbeitszeitplan enthält letzten Tag der vorherigen Abrechnungsperiode und ersten Tag der nächsten.
Faktorisierung II
- Lohnarten reduzieren ohne gesonderte Angabe die Abzüge
- Basierend auf Abwesenheiten, Arbeitszeitplan
Faktorisierung I
- Beschreibt anteilige Berechnung des Entgeldes für exakte Perioden
- Relevant sind folgende Infotypen: 0000, 0001, 0007, 0008, 0014, 0015, 2001
- Faktor wird während Abrechnung festgelegt und mit Lohnart verknüpft
- Faktor zur Aliquotierung nötig
- Werte zwischen 0 und 1
Faktorisierungskonzepte
- Reduzierung der Bezahlung (untermonatige Ein-/Austritte, unbezahlte Abwesenheiten, etc.)
- Entgeltabrechnung für exakte Perioden (Entgeltabrechnung für exakte Perioden
- Berechnung der Kostenrechnung für exakte Perioden
Verarbeiten von Durchschnitten im Schema
- Zeitlohnarten in IT
- XT015 bestimmt Lohnarten mit Wert in NUM-Feld
- Bewertungsbasis für relevante Lohnarten bewerten Lohnart in Regel X115
- Wenn Verarbeitungsart 15 für Lohnart, bestimmen Regeln X016, X017 und X018 die Durchschnitte
- Funktion AVERA wählt Lohnarten, die mit neuem Verfahren Durchschnitte bestimmt
Anpassungsregel II
- Festlegen der Anzahl der Perioden, die berücksichtigt werden sollen, sowie der Zeiteinheit
- Eigene Lohnart mit Prozentsatz möglich, individueller Faktor
Anpassungsregel I
- Zur Anpassung der Durchschnitte bei Rückrechnungen
- Für jede Regel muss Anpassungsart (Multiplikationsfaktor) bestimmt werden oder ob die anpssung für jeden Mitarbeiter mittels einer Lohnart erfolgen soll
- Anpassungstyp 4: /0nn Lohnart in Vergleichslohnartsfeld angeben
- Anpassungen mit positivem oder auch mit negativem Faktor
Relevanzregel II
- Periodenrelevanz: Periode ist relevant, wenn eine oder wenn Ergebnisse relevant
- Relevanztest mit Funktionsbaustein: Spezifizierend. Namens
Relevanzregel I
- Spezifizieren ob Periode relevant zum Bestimmen des Durchschnitts
- Wenn keine genutzt wird, sind alle Perioden relevant
- Verarbeitung wenn juristische Person wechselt: Ja oder Nei
- Verarbeitung bei Wiedereintritt
- Teilweise relevante Perioden: Nur nicht überlappende oder alle Ergebnisse betrachten
Zuordnen von Lohnarten und Durchschnittsbewertungen
- Pflegen aller Lohnarten, deren Bewrtungen ein Durchschnitt zugrunde liegt: -> Erstellen in Abrechnung nach Generierung der Lohnarten unter Berücksichtigung der An-/Abwesenheiten; -> Erstellen in Abrechnung nach Eingabe in IT 0015/2010
- Festlegen, welche Lohnarten nach welcher Regel berechnet werden
Rechenregeln für Durchschnitte II
- Merkmal LDAYW steuert letzten Tag der Woche
- Bsp.: Stundenschnitt: Durchschnitt aller Überstunden der letzten 3 Monate
Rechenregel für Durchschnitte I
- Bestimmen wieviele Perioden und ob aktuelle Periode einbezogen werden
- Ob berechnete Werte eingefroren werden -> Dann gespeichert in AVERAGE TAbelle
- Wenn Relevanztest durchgeführt werden soll, um relevante Periode zu bestimmen: MAximum für relevante Perioden und Zeiteinheiten
- Wenn Festwert statt Durchschnitt nurtzbar sein sollen, wird Lohnart benötigt
Vergleichsregel
- Nicht notwendigerweise benötigt
- Berechneter Wert kann mit bestimmtem Wert verglichen werden: -> Steuerung, unter welchen Bedingungen welcher Wert genutzt wird
Endeverarbeitung
- ZEND
- Endeverarbeitung der relevanten Perioden
- Speichern der (modifizierten) Regel
Anpassen der Formel für Durchschnitte
- Berechnung muss in Feld RTE mit Bewertungsbasis enden
- Formel in Regel X018 enthalten
- Tabelle MV enthält Kumulation für Durchschnitte
- X018 nutzt Formel Betrag / Nummer zur Berechnung des Stundensatzes
Bewerten von Durchschnitten
- Wenn Basis nicht definiert, jedoch Verarbeitungstyp 15 vorgegeben ist: -> alte Durchschnittsermittlung: Regle X016
- Wenn Durchschnittsregel zu Lohnart im View V_T51AV_P festgelegt ist, folgt neue Verarbeitung
Kumulationsregel
- Spezifizieren, welche Basislohnart /2nn genutzt werden soll: -> festlegen, welches Feld (RTE, NUM, AMT) genutzt werden soll und ob Kumulation positiv oder negativ erfolgt
- Anpassungsregeln für jedes Feld
Faktorisieren in Schemen
- In Schema XT00 generiert Funktion GENPS persönliche Arbeitszeitpläne
- Vertretungen (IT 2003) Können beim Erstellen des PWS oder später berücksichtigt werden
- Schichtvertretungen werden entsprechend berücksichtigt wenn Aliquotierungsparameter und -faktoren von Funktion PT 2003 in PWS importiert werden
- Tabelle PART wird abgeschlossen, wenn Abw.daten in PAB bearbeitet
Regel XVAL
- Betrag der Lohnart wird multipliziert mit Faktor aus Lohnart /8nn
Kumulation von Zeitlohnarten
- Am Ende von Teilschema XT00 werden Lohnarten des IT mit Regel X020 verarbeitet
- Zeitlohnarten, die bereits bewertet wurden, stehen in der RT, Beträge in den /1nn, /2nn
- Überstunden in Lohnart /852: -> Kumulationen nach neuem Verfahren werden statt in Lohnarten /2nn durch Funktion ADDCU erstellt
- Da Basislohnarten noch weiter verarbeitet werden, erfolgt Speicherung nicht in RT
Erstellen von Durchschnitten
- Vergütungselemente, die in einem Durchschnitt einfließen, werden in eine Durchschnittsbasis gruppiert und mit den Abrechnungsergebnissen gespeichert
- In Abrechnung mit Durchschnittswerten werden erst die vorherigen Perioden kumuliert, anschlißend der Durchchnitt gebildet
- Der Wert wird in Entgelt einbezogen
Erstellen von Basen für Durchschnitte
- Festlegen, welche Lohnarten und welche Periodenparameter einfließen
- Als Basis eignen sich Lohnarten /201, /232
- Erstellen verschiedener Basen, z. B. alle Boni, alle feiertagszuschläge
- Festlegen welche Felder (RTE, NUM, AMT) mit welchem Prozentsatz genutzt werden
- Aliquotierungsfaktoren: Spezifizieren von Prozenten
Fragen zur Mittelwertbildung
- Wieviele Perioden liegen Mittelwert zugrunde?
- Kann eine Periode irrelant für den Mittelwert sein?
- Wenn ja, was ist die maximale Anzahl zum Bestimmen des Mittelwertes?
- Was löst eine Zahlung basierend auf den Mittelwert aus?
- Wie ist die Formel zum Bestimmen des Mittelwertes?
- Welcher Wert wird für neue Mitarbeiter genutzt?
- Sollte bei Vergütungsänderungen der Mittelwert angepasst weden?
- Welche Lohnarten sollten einbezogen werden?
Mittelwertbildung
- Abrufen der durchschnittlichen BAsen
- Festlegen der vorherigen Periode
- Test der Relevanz für diese Periode
- Kumulieren der Durchschnittsbasis der vorherigen Perioden
- Einkalkulieren der Änderungen in der Bezahlung
- Berechnen von Mittelwerten
Regel X015
Prüft, ob IT unbewertete Zeitlohnarten besitzt:
- Werte im AMT, NUM und RTE prüfen
- Wenn Werte in RTE oder AMT, Transfer in OT
- Wenn AMT leer, NUM und RTE gefüllt, werden NUM und RTE multipliziert und Ergebnis in OT:
- Nur NUM enthält Wert: Bewertungsbasis für Lohnart zur Berechnung
- Keine Bewertungsgrundlage: Durchschnittsprinzip
- Ansonsten keine monetäre Bewertung
Zeitauswertung und Abrechnung
ZL: Enthält Zeitlohnarten
C1: Daten zur Kostenzuordnung
ALP: Daten für abweichende Bezahlung
Tabelle ZL enthält Anzahl der Stunden pro Zeitlohnart, Betrag wird in Abrechnung festgelegt
Wenn Abrechnung vor Ende der Auswertungsperiode läuft, wird Arbeitszeitplan und Zeitwirtschafts-IT für unbewertete Zeit genutzt
Werden Zeitlohnarten erzeugt, wird im IT 0003 Rückrechnung gesetzt (wenn Zeitwirtschaftsstatus nicht 0)
Funktion DAYPR
Ruft Subschema TC00 auf (verarbeitet Zeitlohnartenauswahl für geplante Arbeitszeit und Überstunden auf täglicher Basis)
Zeitlohnartenauswahl in Schema
- Wenn Zeitauswertung aktiv, existieren Zeitlohnarten im Cluster B2 der Tabelle ZL
- Cluster wird importiert, nur noch nicht generierte Lohnarten werden generiert, Ausnahme: Rückrechnung
Funktion GWT
- In Zeitwirtschaft zur auswahl von Zeitlohnarten, die nach "als-ob-Prinzip" bewertet werden (in V_554C_E muss Lohnartgenerierung aktiviert werden)
- Gilt für Lohnarten mit Verarbeitungstyp S oder Abwesenheiten, die mit Funktion GWTA bewertet werden
- Alle anderen Lohnarten werden im Brutto-Teil bewertet
Zeitlohnartenauswahl in Abrechnung
- Funktion CWT generiert Lohnarten
- Zeitlohnartenauswahl für geplante Arbeitszeit: -> Verarbeitungstyp S; -> Wenn Regel erfüllt: Lohnart in DZL
- Zeitlohnartenauswahl für Überstunden: -> Verarbeitungstyp M; -> Wenn Regel erfüllt: Lohnart in ZML
Abschließen der Zeitlohnartenauswahlregel
- Nach Auswahl der regel werden alle Einträge in TIP gespeichert und relevante Lohnarten gewählt
- Wird "Regel verlassen" gewählt, wird nach der Auswahl einer Lohnart aus TIP die Regel beendet und die nächste gestartet
- "Zeitlohnartenauswahl verlassen": Zeitlohnartenauswahl wird nach Wahl einer Lohnart in TIP beendet
Festwert in Zeitlohnartenauswahlregel
- Legt fest, wieviel Stunden mit Lohnart bewertet werden, wenn alle Bedingungen erfüllt sind, jedoch Stunden überlappen
- Wenn Überstunden den Festwert überschreiben, muss Regel definiert werden, in der Festwert als Minimalstunden konfiguriert werden
Bewertungsklassen für Periodenarbeitszeitpläne
Strukturierung der Zeitlohnartenauswahlregel mittels Periodenarbeitszeitplan
Vorauswahl von Zeitlohnarten
- Zuordnung einer Lohnart zu Zeitlohnartauswahlregelgruppe und Tagesgruppe
- Sequenznummer in 10er-Schritten
Gruppierung der Zeitlohnartenauswahlregel II
Funktion DAYMO: Steuert, welche Regel am relevanten Tag genutzt werden soll; muss enthalten sein, sonst wird keine Regel ausgelöst
-> Wenn die 4 Standardkategorien nicht genügen, kann in Rechenregel mittels Operation MODIFD=xx die Gruppeirung der Tage umgesetzt werden