anja karten

kartei alles drin fiesch

kartei alles drin fiesch


Simone Cervoni
Diese Karteikarten bieten eine grundlegende Einführung in die Technik, mit Fokus auf Elektronik, Fotografie und chemische Grundlagen. Sie erklären Begriffe wie Elektronen, Atome, Farbräume und Bildverarbeitung, sowie praktische Anwendungen in der Fotografie, wie Belichtung, Farbmanagement und Bildqualität. Ideal für Schüler, die technische Grundlagen verstehen und anwenden möchten.
Karten
78
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Technik
Stufe
Grundschule
Erstellt / Aktualisiert
11.04.2013 / 12.04.2013

Lernkarten

Video PAL

 

 

50Hz Europa 625 Zeilen 25 Bildwechsel pro sekunde

 

Was ist Gift

 

flüssige, feste oder gasförmige Stoffe welche aus Menschen, Tier und Pflanzen schädlich wirken

 

Ionische Verbindung

 

 

Inonische verbindungen enstehen aus Metallatomen ( Kation) und Nichtmetall ( Anion) sie sind Salzig, Spröde und in Lösungen elektrisch leitfähig z.B Kochsalz , Lichtempfindliche Silbersalze ( +,- geladen)

 

Metallische Verbindungen

 

 

enstehen aus metall&metall sind elektrisch leitfähig gut verformbar, glänzend wärmeleitend z.b Kupfer silber eisen

 

Diamantartige Verbindung/ Kristalle

 

 

Diamantartige Verbindungen enstehen aus nichtmetall& nichtmetall sie haben 4 Valenzelektronen Kohlenstoff (Diamant)

 

Molekulare Verbindung

 

 

Molekulare Verbindungen enstehen aus Nichtmetall u Nichtmetall z.B wasser methangas

 

Vorteil von Cmos technologie gegenüber CCD

 

Schneller und braucht weniger Strom bessere Qualität bei Pixelstörung. Evt bessere Farben

 

HDR belichtung

 

 

High Dynamic Range 1x normal 1x über 1x unter alles zusammen gerechnet

 

Archivbeständiges Bild welches Druckverfahre?

 

 

Inkjet-Drucker mit pigmentierter Tinte, gedruckt auf Fine Art-Papier ( ohne optischen aufheller)

 

Wann ist ein Foto urherberrechtlich geschützt?

 

 

Schützt alles was eine gewisse Orginalität besitzt.

 

Full HD

 

 

1080x1920 Pixel beste Auflösung zur Zeit

 

Video Secam

 

 

Farbübertragung im analogen TV. Analog Fernsehausstrahlung . Asien

 

Cmos Sensor

 

 

Höhere Empfindlichkeit, kleinere Baumöglichkeit (Kompaktkameras) Signalverarbeitung bei jedem Pixel. ehemals grösseres Bildrauschen

 

Bledenreihe

 

 

1/1.4/2/2.8/4/5.6/8/11/16/22/32/45/64/90/128/..

 

Beeinflust die Schärfentiefe

 

 

Brennweite blende Distanz

 

Absolut Farbmetrisch

 

 

Farben ausserhalb des Farbumfangs werden beschnitten. Farbgenauigkeit wird beibehalten auf Kosten der Farbbeziehungen

 

Super CCD sensor

 

 

grosser Dynamikumfang, geringes Rauschen ein A-D wandler

 

CCD sensor

 

 

teurer, 1 ad wandler,langsamer,

 

synchronisations zeit

 

 

Zeit welchem der Verschluss offen bleibt um motiv genügend richtig auszuleuchten

 

Entwicklung E-6

 

 

Erstentwicklung: Umkehrbad, Farbentwicklung, Konditionierbad, Bleichbad, Fixierbad, Stabi

 

Aditive Grundfarben

 

 

RGB, Mischt man diese übereinander erhält man weisses Licht

 

Farbraum 3 Varianten

 

 

Geräteunabhängige, Geräteabhängige, Auge

 

Rezeptiv (fotografisch)

 

 

 

 

Einsetzen: Farbraumkonvertierung grossem Quellfarbraum zu kleinem Zielfarbraum, Entsöttigung der Farbe/ wird in ein kleineren Farbraum hineingetaucht

 

Farbstern

 

 

Yellow rot magenta blau cyan grün ( von oben im uhrzeigersinn)

 

ph grösser als 7

 

 

ist eine Lösung mit saurer Wirkung

 

Ph unter 7

 

 

entspricht einer alkalischen Lösung, basische Wirkung

 

was ist das?

 

 

Asphärische Sammellinse/ korrigiert sphärische aberration

 

beschrifte

 

lösung

 

beschrifte

 

 

lösung

 

Kelvin Kerze

Glühlampe

Mittag tageslicht

blaue stunde

nebel, Dunst

 

 

Kerze 1500K/ Glühlampe 2680-3000K / Mittag Tageslicht 5500-7000K/ blaue Stunde 9000 / Nebel Dunst 15000

 

Kleinbild Grösse  Diagonale

 

 

24x36 Diagonale 43.2mm

 

Korpuskulartheorie

 

 

Licht bestet aus winzigen Teilchen, die von leuchtenden körpern mit grosser geschwindigkeit geradlinig ausgeschleudert wird

 

Wellenoptik

 

 

Besteht aus elektrischen und magnetischen feldern die sich wellenförmig ausbreiten. jede Farbe hat eine andere wellenlänge Rot Lang/ blau kurz

 

Chromatische Aberration

 

 

Farbsäume grün-magenta/ Lichtstrahlen treffen nicht auf der selben stelle zusammen

 

William Herny Talbot 

 

 

 

1. negativ-positiv verfahren /

 

joseph niepce

 

 

fertigt erste Papierfotografie mit camera obscure erste haltbare Abbildung (asphaltbeschichteten Zinkplatte) 8h belichtet

 

Daguerre

 

 

Erfinder der Fotografie- durch die Franzosen der Menschheit zur verfühgung gestellt

 

Edwin Herbert Land

 

 

Sofortbildverfahren Polariod

 

Oskar Barnack

 

 

Prototypen der Leica mit dem Filmformat 24x36

 

Georg Eastman

 

 

Rollfilm auf Papier Kamera die Kodak-box

 

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