anja karten
kartei alles drin fiesch
kartei alles drin fiesch
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Lernkarten
Video PAL
50Hz Europa 625 Zeilen 25 Bildwechsel pro sekunde
Was ist Gift
flüssige, feste oder gasförmige Stoffe welche aus Menschen, Tier und Pflanzen schädlich wirken
Ionische Verbindung
Inonische verbindungen enstehen aus Metallatomen ( Kation) und Nichtmetall ( Anion) sie sind Salzig, Spröde und in Lösungen elektrisch leitfähig z.B Kochsalz , Lichtempfindliche Silbersalze ( +,- geladen)
Metallische Verbindungen
enstehen aus metall&metall sind elektrisch leitfähig gut verformbar, glänzend wärmeleitend z.b Kupfer silber eisen
Diamantartige Verbindung/ Kristalle
Diamantartige Verbindungen enstehen aus nichtmetall& nichtmetall sie haben 4 Valenzelektronen Kohlenstoff (Diamant)
Molekulare Verbindung
Molekulare Verbindungen enstehen aus Nichtmetall u Nichtmetall z.B wasser methangas
Vorteil von Cmos technologie gegenüber CCD
Schneller und braucht weniger Strom bessere Qualität bei Pixelstörung. Evt bessere Farben
HDR belichtung
High Dynamic Range 1x normal 1x über 1x unter alles zusammen gerechnet
Archivbeständiges Bild welches Druckverfahre?
Inkjet-Drucker mit pigmentierter Tinte, gedruckt auf Fine Art-Papier ( ohne optischen aufheller)
Wann ist ein Foto urherberrechtlich geschützt?
Schützt alles was eine gewisse Orginalität besitzt.
Full HD
1080x1920 Pixel beste Auflösung zur Zeit
Video Secam
Farbübertragung im analogen TV. Analog Fernsehausstrahlung . Asien
Cmos Sensor
Höhere Empfindlichkeit, kleinere Baumöglichkeit (Kompaktkameras) Signalverarbeitung bei jedem Pixel. ehemals grösseres Bildrauschen
Bledenreihe
1/1.4/2/2.8/4/5.6/8/11/16/22/32/45/64/90/128/..
Beeinflust die Schärfentiefe
Brennweite blende Distanz
Absolut Farbmetrisch
Farben ausserhalb des Farbumfangs werden beschnitten. Farbgenauigkeit wird beibehalten auf Kosten der Farbbeziehungen
Super CCD sensor
grosser Dynamikumfang, geringes Rauschen ein A-D wandler
CCD sensor
teurer, 1 ad wandler,langsamer,
synchronisations zeit
Zeit welchem der Verschluss offen bleibt um motiv genügend richtig auszuleuchten
Entwicklung E-6
Erstentwicklung: Umkehrbad, Farbentwicklung, Konditionierbad, Bleichbad, Fixierbad, Stabi
Aditive Grundfarben
RGB, Mischt man diese übereinander erhält man weisses Licht
Farbraum 3 Varianten
Geräteunabhängige, Geräteabhängige, Auge
Rezeptiv (fotografisch)
Einsetzen: Farbraumkonvertierung grossem Quellfarbraum zu kleinem Zielfarbraum, Entsöttigung der Farbe/ wird in ein kleineren Farbraum hineingetaucht
Farbstern
Yellow rot magenta blau cyan grün ( von oben im uhrzeigersinn)
ph grösser als 7
ist eine Lösung mit saurer Wirkung
Ph unter 7
entspricht einer alkalischen Lösung, basische Wirkung
Kelvin Kerze
Glühlampe
Mittag tageslicht
blaue stunde
nebel, Dunst
Kerze 1500K/ Glühlampe 2680-3000K / Mittag Tageslicht 5500-7000K/ blaue Stunde 9000 / Nebel Dunst 15000
Kleinbild Grösse Diagonale
24x36 Diagonale 43.2mm
Korpuskulartheorie
Licht bestet aus winzigen Teilchen, die von leuchtenden körpern mit grosser geschwindigkeit geradlinig ausgeschleudert wird
Wellenoptik
Besteht aus elektrischen und magnetischen feldern die sich wellenförmig ausbreiten. jede Farbe hat eine andere wellenlänge Rot Lang/ blau kurz
Chromatische Aberration
Farbsäume grün-magenta/ Lichtstrahlen treffen nicht auf der selben stelle zusammen
William Herny Talbot
1. negativ-positiv verfahren /
joseph niepce
fertigt erste Papierfotografie mit camera obscure erste haltbare Abbildung (asphaltbeschichteten Zinkplatte) 8h belichtet
Daguerre
Erfinder der Fotografie- durch die Franzosen der Menschheit zur verfühgung gestellt
Edwin Herbert Land
Sofortbildverfahren Polariod
Oskar Barnack
Prototypen der Leica mit dem Filmformat 24x36
Georg Eastman
Rollfilm auf Papier Kamera die Kodak-box