Anatomie Block 3
Anatomie Block 3
Anatomie Block 3
-
- 1 / 50
-
Lernkarten
Welches Gelenk ist das beweglichste des menschlichen Körpers?
Schultergelenk
Welche Knochen verbindet die Articulatio humeroscapularis?
Humerus und Scapula
Nennen Sie einen Plattenknochen des Schultergürtels?
Os Scapula
Nennen Sie einen kräftigen Knochenvorsprung der Scapula?
Spina scapulae
Welche Muskeln befinden sich auf der dorsalen Seite der Scapula oberhalb und unterhalb der Spina scapulae?
M. supraspinatus, M. infraspinatus
Wie heisst die Grube an der ventralen Seite der Scapula?
Fossa subscapularis
Welche Funktion hat der Tuberculum majus?
Muskelansatz
Welche Strukturen führen/stabilisieren überwiegend das Schultergelenk?
Muskeln
Wie heisst die Muskelgruppe, die das Schultergelenk stabilisieren?
Rotatormanschette
Nennen Sie die Muskeln dieser Muskelgruppe
M. supraspinatus, M. infraspinatus, M. subscapularis, M. teres minor
Ist die Fläche der Gelenkpfanne im Schultergelenk kleiner, gleich gross oder grösser als die Fläche der Humerusgelenksfläche ?
kleiner
Welche Bewegung findet im Schultergelenk beim Heranziehen einer geöffneten Tür statt?
Retroversion
Welche Bewegung bewirkt der M. pectoralis major im Glenohumeralgelenk?
Innenrotation
Wie wirkt der M. pectoralis minor im Glenohumeralgelenk?
keine Funktion in diesem Gelenk
Welche Knochen sind an der articulatio cubiti beteiligt?
humerus, ulna, radius
Welche Gelenktyp ist das Ellbogengelen?
Drehscharniergelenk
Welche Bewegungen finden Im Ellenbogen stat?
Flexion Extension, Pronation, Supination
Aus welchen Teilgelenken besteht das Ellbogengelenk?
Art. humeroulnaris
Art. humeroradialis : Kugelgelenk, jedoch fixiert mit Membrana interossea antebrachii Radius-Ulna, nur Flexion-Extension und Supination-Pronation
Art. radioulnaris proximalis : Radgelenk, Speiche kann über Elle drehen
Wichtigste Beuger im Ellbogengelenk?
M. brachialis
M. biceps brachii
M. brachioradialis
Welche Funktionen hat der M. Biceps brachii?
Flexion und Supination bei gebeugtem Ellbogengelenk
Welche Knochen bilden die Articulatio radiocarpalis? (lat. Namen):
radius, scaphoideum, lunatum, triquetrum
Wie erklären Sie die grosse Beweglichkeit des Daumens?
CMC 1 ist ein Sattelgelenk
Welche Gelenktypen sind folgende Gelenke: MCP 2-5, PIP 2-5, DIP 2-5?
Kugelgelenke, Scharniergelenk, Scharniergelenk
Wie viel Phalangen können Sie bei Ihrer Hand zählen?
14
Wie viel CMC-, MCP-, und IP-Gelenke zählt Ihre Hand?
CMC 5
MCP 5
IP 9
Feedback
19
Sind die Mm. interossei dorsales und die Mm. lumbricales bezüglich Flexion und Extension in den Fingerendgelenken Antagonisten oder Synergisten?
synergisten
Welcher Muskel bewikt eine Flexion im DIP-Gelenk?
M. flexor digitorum profundus.
[...] Nur die Handfläche ist durch eine robuste Sehnenplatte, die (Palmaraponeurose) geschützt und erlaubt somit einen kraftvollen Griff. [...]
[...]Die menschliche Hand ist ein kompliziertes Gebilde und besteht aus insgesamt 27 Einzelknochen: acht Handwurzelknochen, fünf Mittelhandknochen und 14 Fingerknochen sind durch Gelenke und Bänder miteinander verbunden.[...]
[...]Das Handgelenk besteht aus zwei Gelenken, das Art. Radiocarpalis und das Art. Mediocarpalis.[...]
voila
Handwurzel
Die Handwurzelknochen sind untereinander durch Bänder fest verbunden und kaum gegeneinander beweglich. Sie sind dabei in zwei Reihen angeordnet: Die erste, unterarmnahe (proximale) Reihe umfasst vier Handwurzelknochen Os scaphoideum, Os lunatum, Os triquetrum, Os pisiform). Drei Handwurzelknochen (welche?): Os scaphoideum, Os lunatum, Os triquetrum bilden dabei gemeinsam mit der Speiche das proximale Handgelenk, dessen Funktion für die Handbewegung sehr wichtig ist. Das zweite Teilgelenk, das Art. mediocarpalis befindet sich zwischen der ersten und zweiten Reihe der Handwurzelknochen und bildet das distale Handgelenk.
voila
Mittelhand
An die zweite Reihe der Handwurzelknochen schließt sich die Mittelhand an, die aus fünf langgestreckten Mittelhandknochen Ossis metacarpi besteht. Diese kann man selbst gut durch die Haut über dem Handrücken tasten. Ein Handwurzelknochen, der Os Trapezium bildet gemeinsam mit dem Daumengrundglied das Daumensattelgelenk Art. carpometacarpalis, das dem Daumen im Vergleich zu den anderen Fingern eine besondere Beweglichkeit ermöglicht.
voila
Finger
Der frei bewegliche Teil der Hand wird durch die fünf Finger gebildet. Sie bestehen jeweils aus drei Einzelknochen (welche?): Phalanx proximalis, Phalanx media, Phalanx distalis – mit Ausnahme des Daumens, der nur aus zwei Gliedern besteht. In den vier Fingern befinden sich drei Gelenke Artt. Metaphalangeales = MCP 2-5, proximale und distale Artt. Interphalangeales PIP 2-5 und DIP 2-5) die nur in Flexion und Extension beweglich sind. Dagegen ist der Daumen durch das Sattelgelenk auch drehbar und kann deswegen den anderen vier Fingern gegenübergestellt opponiert werden
voila
Kurze Handmuskeln (Hohlhandmuskeln)
In der Hand liegen lediglich Muskeln, die die Motorik fein regulieren.
Die Hohlhandmuskeln bestehen aus zwei Muskelgruppen:
Mm. Interossei befinden sich in den Zwischenräumen der Mittelhandknochen. Man gliedert die Mm. interossei in Mm. interossei palmares und Mm. interossei dorsales. Durch den Muskel interossei dorsales können wir die Finger spreizen ( und durch den Muskel interossei palmares wieder zusammenführen. Als Abduktion bezeichnet man das Wegbewegen der Finger vom Mittelfinger, als Adduktion das Heranführen an den Mittelfinger. Zudem bewirken diese Muskeln eine Flexion in den Mittelhand-Fingergrundgelenken und eine Streckung der Finger in den PIP- und DIP-Gelenken. Neben diesen beiden Muskeln gibt es vier dünne, wurmartige Muskeln, die Mm. lumbricales, welche auch die Flexion in den Mittelhand-Fingergrundgelenken und die Extension der Finger in den PIP- und DIP-Gelenken bewirken.
voila
Daumenballen- und Kleinfingerballenmuskeln
Zwei Gruppen von kräftigeren Muskeln in der Hand selbst bilden den Daumenballen ( Thenar) und den Kleinfingerballen (Hypothenar). Die Daumenballenmuskeln tragen dazu bei, dass der Daumen Bewegungen ausführen kann. Dazu gehört die wichtige Bewegung der Gegenüberstellung (Opposition), durch welche der Daumen und die Fingerspitzen der anderen vier Finger sich berühren können. Durch einen separaten Muskel zum Heranziehen (M. adductor pollicis) kann der Daumen in Richtung Handfläche bewegt werden. Die Muskeln des Kleinfingerballens sind vorwiegend für das Abspreizen (Abduktion) und Beugen des kleinen Fingers zuständig.
voila
-
Thenarmuskulatur
-
Daumenballenmuskulatur
-
-
– bildet die Form des Daumenballens
-
– bewegt den Daumen in allen möglichen Ebenen u. bringt ihn in Oppositionsstellung (Gegenüberstellung) zu den Langfingern.
-
-
Hypothenarmuskulatur
-
Kleinfingerballenmuskulatur
-
-
– bildet die Form des Kleinfingerballens
-
– bewegt den Kleinfinger in allen möglichen Ebenen u. bringt ihn, ähnlich wie den Daumen, in eine Art Oppositionsstellung, um zum Beispiel runde Gegenstände (z. B. Kugeln) zu greifen.
-
-
Mm. Interossei palmares und dorsales, lumbricales
-
Hohlhandhandmuskulatur – liegt zwischen den Mittelhandknochen – trägt zur Formbildung der Mittelhand bei, fällt aber meist nur dann auf, wenn Atrophien (Muskelschwund) auftreten– beugt die Langfinger in den Grundgelenken – streckt die Langfinger in den Mittel- u. Endgelenken – spreizt und schließt die Langfinger – wichtig für Präzisionsbewegungen der Langfinger
extrinische Muskulaur
nur die Sehnen sind in der Hand, die Muskelbäuche befinden sich im Unterarm
CMC- Gelenke
Artt. carpometacarpales
zwischen distalen Handwurzelknochen (Carpus) und Ossa metacarpalia der Mittelhand (Metacarpus)
Es sind Amphiarthrose, die durch zahlreiche Bandzüge kaum beweglich sind
MCP-Gelenke
Artt. metacarpophalangeales oder Fingergrundgelenk
zwischen Metacarpalknochen der Mitelhand und den proximalen Phalangen des Fingers
5 Artikulationen
II-V sind Kugelgelenke
I ist Scharniergelenk (Daumengelenk)
IP- Gelenke
Artt. interphalangeales
zwischen den Phalangen
es sind Scharniergelenke