Allgemeine Unternehmenslehre Handelsschule - Thema 1

- Wirtschaft und Unternehmung - Unternehmungsführung - Unternehmungsbereiche

- Wirtschaft und Unternehmung - Unternehmungsführung - Unternehmungsbereiche


Sarah Gomez
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen der Unternehmenslehre, geeignet für verschiedene Bildungsniveaus. Sie decken zentrale Themen wie die Definition und Arten von Unternehmen, Rechtsformen, wirtschaftliche Prinzipien, Güterarten und Marktmechanismen ab. Besonders nützlich für Schüler und Studierende, die sich auf Prüfungen vorbereiten oder ihr Verständnis der Betriebswirtschaft vertiefen möchten.
Karten
54
Lernende
43
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
20.02.2013 / 21.06.2025

Lernkarten

135

Welches sind die drei Wirtschaftssektoren und welcher ist in der Schweiz der bedeutendste?

  • primärer Sektor = Naturproduktion
  • sekundärer Sektor = Verarbeitende Betriebe
  • tertiärer Sektor = Dienstleistungen

Am bedeutendsten in der Schweiz ist der Dienstleistungssektor.

136

Nach welchem Merkmal wir üblicherweise die Grösse einer Unternehmung beurteilt?

nach Anzahl der Mitarbeitenden

137

Weshalb kann man sagen, dass die KMU das Rückgrat der schweizerischen Wirtschaft bilden?

Der Begriff KMU umfasst die Mikrounternehmungen sowie kleine und mittlere Betriebe. Diese machen über 99 % der Unternehmungen aus, in denen zwei Drittel aller Erwerbstätigen beschäftigt sind.

138

Nennen Sie sechs Kriterien, nach denen sich die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmungen unterscheiden.

  • Anzahl und Stellung der Beteiligten
  • Gründungsverfahren
  • Grundkapital
  • Haftung
  • Geschäftsführung und Vertretung
  • steuerliche Belastung und Behandlung

139

Welche Rechtsformen zählt man zu den Handelsgesellschaften?

  • Kollektivgesellschaft
  • Kommanditgesellschaft
  • AG
  • GmbH

140

Unter welchen Oberbegriff fallen die Kollektivgesellschaft und die Kommanditgesellschaft?

Rechtsgemeinschaften

141

Welche Rechtsformen bezeichnet man als Kapitalgesellschaften?

142

Worin unterscheiden sich Rechtsgemeinschaften und Körperschaften allgemein?

Rechtsgemeinschaften haben keine eigene Rechtspersönlichkeit, die Rechte und Pflichten verbleiben bei den Beteiligten der Gemeinschaft.

Körperschaften sind juristische Personen mit eigenen Rechten und Pflichten.

143

Welche der möglichen gesetzlichen Rechtsformen für Unternehmungen ist die optimalste?

Die optimalste Rechtsform allgemein gibt es nicht. Die Beteiligten und deren Zielsetzung entscheiden darüber, welche Rechtsform in einem Einzelfall geeignet bzw. nicht geeignet ist.

144

Welche Frage wird beantwortet, wenn man Unternehmungen nach der Trägerschaft gruppiert?

Wer ist Eigentümer? oder Wer stellt das Eigenkapital zur Verfügung?

145

Welche Unternehmungsarten unterscheidet man aufgrund der Trägerschaft?

  • öffentliche
  • private
  • gemischtwirtschaftliche

146

Worin unterscheidet sich eine NPO von einer Unternehmung?

Die Non-Profit-Organisation ist nicht gewinnorientiert.

147

Weshalb befasst sich die Betriebswirtschaft auch mit Nonprofit-Organisationen, obschon diese nicht gewinnorientiert sind?

Wie Unternehmen haben auch sie soziale Systeme, die produktiv sind, sich auf Märkten bewegen und wie Unternehmungen nach betriebswirschaftlichen Grundsätzen arbeiten.

148

Nennen Sie vier typische Tätigkeitsfelder privater NPO.

  • wirtschaftliche
  • sozio-kulturelle
  • politische
  • karitative

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