Allgemeinbildung

Schlussprüfung 2014 Repetitionsfragen

Schlussprüfung 2014 Repetitionsfragen

Jirayu Purachathammang
Lernen

Jirayu Purachathammang
Diese Lernkarten vermitteln grundlegendes Wissen für die Berufslehre, von politischen Rechten und Nachhaltigkeit bis zu Energieträgern und Artensterben. Richtige und falsche Aussagen werden geprüft, Begriffe zugeordnet und Zusammenhänge erklärt. Ideal für Lernende, die sich auf Prüfungen vorbereiten oder ihr Allgemeinwissen gezielt erweitern möchten.
Karten
500
Lernende
117
Sprache
Deutsch
Kategorie
Allgemeinbildung
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
10.02.2014 / 23.04.2026

Lernkarten

Was zeigt die Maslowsche Pyramide?

a) Die Einkommenskategorien eines Unternehmens

b) Die Altersstruktur der Gesellschaft (Überalterung!)

c) Die verschiedenen Stufen der Bedürfnisse der Menschen

d) Die Zufriedenheit mit zunehmendem Einkommen

c) Die verschiedenen Stufen der Bedürfnisse der Menschen

Als Existenzbedürfnis bezeichnet man das Verlangen nach ...

a) sportlicher Betätigung

b) Weiterbildung.

c) Zigaretten.

d) Nahrung.

e) Kaffee.

d) Nahrung.

Gemäss der Bundesverfassung verfügt der Bund (die Nationalbank) über das Alleinrecht zur Herstellung von Noten und Münzen. Welche Aussage passt dazu?   a) Münzprägung ist teuer und Notendruck billig. b) Auf diese Weise kann die Geldmenge kontrolliert werden. c) Münzen und Banknoten sind fälschungssicher. d) Der Bund hat so die Möglichkeit, seine Kasse bei Bedarf zu füllen.

b) Auf diese Weise kann die Geldmenge kontrolliert werden.

Beurteilen Sie die folgenden Aussagen.

a) Buchgeld nennt man das Geld, welches von den Banken an Unternehmen vergeben wird.   A) Falsch B) Richtig

A) Falsch

Beurteilen Sie die folgenden Aussagen.

b) Die Nationalbank kann die Geldmenge beliebig erweitern, indem sie Geld druckt und Kredite vergibt.   A) Falsch B) Richtig

B) Richtig

Beurteilen Sie die folgenden Aussagen.

c) Beim Buchgeld handelt es sich um Guthaben auf Banken und Post.   A) Falsch B) Richtig

B) Richtig

Beurteilen Sie die folgenden Aussagen.

d) Eine Geldwährung verliert ihren Wert nicht.   A) Falsch B) Richtig

A) Falsch

In diesem Staat ist der Euro nicht eingeführt worden.

a) Deutschland b) Grossbritannien  c) Griechenland d) Luxemburg

b) Grossbritannien

Beurteilen Sie die folgenden Aussagen zum Euro als Zahlungsmittel innerhalb der Europäischen Währungsunion (EWU).

a) Es ist leichter die Preise innerhalb der EWU zu vergleichen und Handel zu betreiben.   A) Falsch B) Richtig

B) Richtig

Beurteilen Sie die folgenden Aussagen zum Euro als Zahlungsmittel innerhalb der Europäischen Währungsunion (EWU).

b) Die einheitliche Währung fördert den Zusammenhalt in der EU.   A) Falsch B) Richtig

B) Richtig

Beurteilen Sie die folgenden Aussagen zum Euro als Zahlungsmittel innerhalb der Europäischen Währungsunion (EWU).

c) Alle EU-Mitglieder haben am 1. Januar 1999 den Euro eingeführt.   A) Falsch B) Richtig

A) Falsch

Beurteilen Sie die folgenden Aussagen zum Euro als Zahlungsmittel innerhalb der Europäischen Währungsunion (EWU).

d) Die Schweiz wird den Euro 2015 einführen.   A) Falsch B) Richtig

A) Falsch

Woran erkennt man Inflation? a) Sinkende Konsumenten- und Grosshandelspreise   b) Zunahme der Warenlager   c) Gleichbleibendes Preisniveau   d) Steigende Konsumenten- und Grosshandelspreise

d) Steigende Konsumenten- und Grosshandelspreise

Was sollen Bürgerinnen und Bürger tun, wenn sie die Wirtschaft in Zeiten der Rezession ankurbeln wollen? (4-jaehrige Lehre)   a) Im Rahmen ihrer Möglichkeiten vermehrt konsumieren.   b) Vermehrt auf Konsum verzichten und sparen.   c) Möglichst viele ausländische Produkte kaufen, um den Export anzukurbeln.   d) Die Ferien im Ausland verbringen.

a) Im Rahmen ihrer Möglichkeiten vermehrt konsumieren.

Beurteilen Sie die folgenden Aussagen zur Mehrwertsteuer.

a) Die Mehrwertsteuer der Schweiz ist die höchste in Europa.   A) Falsch B) Richtig

A) Falsch

Beurteilen Sie die folgenden Aussagen zur Mehrwertsteuer.

b) Der Normalsatz der Mehrwertsteuer der Schweiz beträgt 8%.   A) Falsch B) Richtig

B) Richtig

Beurteilen Sie die folgenden Aussagen zur Mehrwertsteuer.

c) Die Mehrwertsteuer der Schweiz beträgt 19,8 %.   A) Falsch B) Richtig

A) Falsch

Beurteilen Sie die folgenden Aussagen zur Mehrwertsteuer.

d) Die Mehrwertsteuer ist in der Gastronomie (Hotel, Restaurants) tiefer.   A) Falsch B) Richtig

B) Richtig

Beurteilen Sie die folgenden Aussagen zur Mehrwertsteuer.

e) Die Mehrwertsteuer wird nur auf Güter erhoben.   A) Falsch B) Richtig

A) Falsch

Was versteht man unter dem Begriff «Landesindex der Konsumentenpreise»?   a) Anzeiger der Preisentwicklung   b) Triebfeder unserer Wirtschaft   c) Mass der Preissteigerung   d) Eine Organisation zum Schutze der Konsumenten

a) Anzeiger der Preisentwicklung

Der Index der Konsumentenpreise steigt. Welche Auswirkung hat dies? (4-jaehrige Lehre)   a) Die Kaufkraft des Frankens nimmt ab.   b) Die Kaufkraft des Frankens nimmt zu.   c) Die Kaufkraft des Frankens bleibt gleich.   d) Der Reallohn steigt.

a) Die Kaufkraft des Frankens nimmt ab.

Beurteilen Sie die folgenden Aussagen. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist ...

a) die Summe aller in einem Land während eines Jahres produzierten Güter und erbrachten Dienstleistungen zu Marktpreisen.   A) Falsch B) Richtig

B) Richtig

Beurteilen Sie die folgenden Aussagen. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist ...

b) die jährliche Brutto-Summe, die der Staat für die Sozialversicherungen aufwendet.   A) Falsch B) Richtig

A) Falsch

Beurteilen Sie die folgenden Aussagen. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist ...

c) die Summe aller in einem Land während eines Jahres vom Volk erarbeiteten Einkommen   A) Falsch B) Richtig

A) Falsch

Beurteilen Sie die folgenden Aussagen. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist ...

d) die jährliche Lohnsumme in Handwerk, Gewerbe und Industrie.   A) Falsch B) Richtig

A) Falsch

Der einfache Wirtschaftskreislauf spielt sich zwischen den folgenden Polen ab.   a) Bruttoinlandprodukt und Volkseinkommen   b) Volkseinkommen und Konsumenten   c) Konsumenten und Produzenten   d) Produzenten und Bruttoinlandprodukt

c) Konsumenten und Produzenten

Der Wirtschaftskreislauf zeigt folgende Grössen.   a) Die Löhne der Manager in Relation zum Aktienkurs   b)Gegenüberstellung von Geld- und Güterstrom   c) Verhältnis zwischen Produktivität und Produktinnovationen   d) Verhältnis zwischen Bargeld und Buchgeld

b)Gegenüberstellung von Geld- und Güterstrom

Wenn der Anteil an Beschäftigten im tertiären (dritten) Wirtschaftssektor sehr hoch ist, gehört ein Land zu den ...   a) Entwicklungsländern.   b) Schwellenländern.   c) Industrieländern.   d) Alpenländern.

c) Industrieländern.

Welche Unternehmung gehört dem zweiten Wirtschaftssektor an?   a)Bauunternehmung   b)Versicherungsgesellschaft   c) Giesserei   d) Gärtnerei

c) Giesserei

Welche Wirtschaftsordnung (Wirtschaftssystem) hat die Schweiz?   a)Eine zentralgeleitete Wirtschaft mit staatlicher Produktionslenkung   b)Eine verstaatlichte Wirtschaft   c)Eine freie, ungelenkte Marktwirtschaft mit selbstständigen Unternehmen   d)Eine soziale Marktwirtschaft, in die der Staat nötigenfalls eingreift

d) Eine soziale Marktwirtschaft, in die der Staat nötigenfalls eingreift

Welches Merkmal trifft auf die freie / liberale Marktwirtschaft zu?   a)Festsetzung der Preise durch die Regierung   b)Privateigentum an Produktionsmitteln   c)Staatliche Zentralplanung   d)Kollektiveigentum an Produktionsmitteln  

b) Privateigentum an Produktionsmitteln

Welcher Verband vertritt die Interessen des motorisierten Verkehrs?

a)UBS   b)TCS   c)VCS   d)Greenpeace

b)TCS

Der Bund garantiert die Handels- und Gewerbefreiheit, schränkt diese aber ein, wenn gesamtwirtschaftliche Interessen dies rechtfertigen. Man spricht in diesem Falle von...   a)Sozialismus   b)Planwirtschaft   c)Sozialer Marktwirtschaft   d)Kapitalismus

c)Sozialer Marktwirtschaft

Welche Aufgaben der öffentlichen Hand werden durch Zusammenarbeit verschiedener Gemeinden sinnvoll in Gemeindezweckverbänden gelöst?     a)Kehrichtbeseitigung   b)Autobahnbau   c)Gerichtsorganisation   d)Schullehrplan ausarbeiten

a)Kehrichtbeseitigung

Klimamodelle weisen auf eine Erwärmung der Atmosphäre hin. Welche der beschriebenen Auswirkungen trifft nicht zu?   a)Durch das Abschmelzen der Pole erhöht sich der Meeresspiegel; dadurch entstehen Landverluste.   b)Es gibt vermehrt Klimaphänomene wie Trockenperioden, Hitzewellen, Überschwemmungen etc.   c)Es kommt vermehrt zu Vulkanausbrüchen.   d)Sie bewirkt eine starke geographische Verschiebung von Niederschlagszonen.

c)Es kommt vermehrt zu Vulkanausbrüchen.

Beurteilen Sie die Aussagen zum von Menschen verursachten Treibhauseffekt.

a) Er verursacht Hautkrebs.   A) Falsch B) Richtig

A) Falsch

Beurteilen Sie die Aussagen zum von Menschen verursachten Treibhauseffekt.

b)Er bewirkt eine Erhöhung der Durchschnittstemperatur auf der Erde.   A) Falsch B) Richtig

B) Richtig

Beurteilen Sie die Aussagen zum von Menschen verursachten Treibhauseffekt.

c)Die wichtigste Folge ist die Erhöhung des CO2-Gehalts in der Atmosphäre.   A) Falsch B) Richtig

B) Richtig

Beurteilen Sie die Aussagen zum von Menschen verursachten Treibhauseffekt.

d)Gegen diesen Treibhauseffekt kann nichts unternommen werden.

A) Falsch

B) Richtig

A) Falsch

Was ist ein Ökosystem?

Ein Netz von Beziehungen zwischen unbelebter und belebter Umwelt und deren Wechselbeziehung untereinander

A) Falsch

B) Richtig

B) Richtig

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