Administration Lernziele BiPla Hard-/Software
Administration Lernziele BiPla Hard-/Software
Administration Lernziele BiPla Hard-/Software
-
- 1 / 33
-
Lernkarten
7.1.1 a) zählt die für ein praxisinternes Netzwerk gebräuchlichen Komponenten der Hardware auf und beschreibt ihre Funktionen. K2
Modem:
Stellt die Internetverbindung zum Provider (bsp. Swisscom oder Cablecom) sicher.
(Wort stammt vom Modulator/Demodulator: etwas genauer gesagt: moduliert zum Senden auf eine
Trägerfrequenz und demoduliert zum Empfangen.)
· Router/Firewall:
Schnittstelle und „Sicherheitswand“ zwischen Internet und lokalem Netzwerk. Das interne Netzwerk wird vor dem Internet verborgen, Datenpakete von aussen werden nur durchgelassen, wenn diese aus dem internen Netzwerk (LAN Local Area Network) angefordert wurden.
· Switch: Ermöglicht den kabelgebundenen Netzwerkanschluss mehrerer Geräte. Es gibt Geräte von 3 bis 48 oder mehr Anschlüssen.
RAM: Random Access Memory, Arbeitsspeicher, flüchtig -> es wird nicht dauerhaft gespeichert
ROM: Read Only Memory, nur Lesespeicher, hier drin können Sie NICHTS abspeichern!!!, ist nicht flüchtig, beim Starten des PC wird zuerst ROM aktiv
CPU/ Prozessor: Control Processing Unit, Rechen-/ Steuereinheit des PC
Harddisk/ Festplatte: Magnetspeicher, wichtigstes Speichermedium im PC
Motherboard: Hauptplatine, zentrale Einheit des Computers, auf ihm befinden sich ROM, RAM, Steckplätze, der Processor
Anschlüsse:
(USB, PS/2, DVI, VGA, Audio)
7.1.2 erklärt die Funktion der Software (Allgemeine und spezifische Zahnarztsoftware) im Zusammenhang mit der elektronischen Datenverarbeitung. K2
Allgemeine Software:
Damit der Mensch dem Computer, also der Hardware (sprich harte Ware) Funktionen beibringen und ihn im Alltag nutzen kann, wird Software (sprich weiche Ware) benötigt. Diese kann grob gesagt in Betriebssysteme und Anwendungssoftware unterteilt werden. Das Betriebssystem (bsp. Microsoft Windows oder Mas OS X) stellt die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine, als auch die Grundlagen (Schnittstellen) für die Anwendungssoftware sicher. Unter der Anwendungssoftware versteht man hingegen die Programme, die uns den eigentlichen Nutzen bringen (bsp. Word für das Schreiben von Briefen, VLC-Player für das Abspielen von Filmen, Mozilla Firefox für das Surfen im Internet, etc.).
Spezifische Zahnarztsoftware (Branchensoftware) ZaWin, Appolonia, Dent, Ergodent,…:
Diese Programme dienen z.B. der Verarbeitung von Patientendaten oder der digitalen Röntgenbilddarstellung.
7.1.3 a) a) nennt die Bedeutung des Betriebssystems und Beispiele aus dem Markt. K1
Sammelbegriff für Programme (Systemprogramme), die den Betrieb eines Computers erst möglich machen; auch als Operating System (OS) bezeichnet. Sie steuern und überwachen das Zusammenspiel der Hardwarekomponenten im Rahmen der Auftrags-, Daten-, Arbeitsspeicher- und Programmverwaltung (bes. die Abwicklung einzelner Anwendungsprogramme, den Zugriff von Prozessen auf bestimmte Ressourcen) sowie der Systemsicherung (Fehlererkennung und -behebung). Das Betriebssystem macht ein Datenverarbeitungssystem erst bedienbar und beherrschbar. Beispiele: Linux, Unix, Windows, Mac OS
Aufgaben:
Dialog mit dem Benutzer führen
Festplatten, CD- und Diskettenlaufwerke verwalten
Programme laden, starten und unterbrechen
Ein- und Ausgabe koordinieren
Hardware verwalten
7.1.4 a) erklärt den Begriff des Datenschutzes. K2
Grundsatz: ohne Datensicherheit kein Datenschutz!
Datensicherheit ist eine eher technische Komponente während Datenschutz den organisatorischen Aspekt beleuchtet.
Der Datenschutz gewinnt im Zeitalter der Informationsgesellschaft rasch an Bedeutung. Seit dem 1. Juli 1993 regelt das Bundesgesetz über den Datenschutz (DSG) den Umgang mit Daten aller Art; das Urhebergesetz aus dem Jahre 1993 regelt auch die Verwendung fremder Eigentumsrechte (wie Kopieren aus Büchern; Kopieren von Datenträgern)
Datenschutz steht für die Idee, dass jeder Mensch grundsätzlich selbst entscheiden kann, wem wann welche seiner persönlichen Daten zugänglich sein sollen.
Personenbezogene Daten sind Informationen bzw. einzelne Angaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse einer bestimmten Person. Im Klartext: Es geht um Angaben zu deinem Name, Alter, Geburtsdatum, Adresse usw.
Besonders schützenswerte Daten: Rassistische und ethnische Herkunft, religiöse und weltanschauliche Überzeugung, Angaben zur Gesundheit, Angaben zur Sexualität, Politische Meinungen, Aufzeichnungen über den Verlauf einer Behandlung, Röntgenbilder, Diagnosen
Kurzdefinition Datenschutz: Schutz der Daten vor unberechtigtem / unerwünschtem Zugriff.
Methoden, mit welchen diese Daten geschützt werden können
Verschlüsselung der Daten
Firewall (Internetschutz)
Personenkontrolle (Zugang zum PC für nicht Befugte verhindern)
sensible Dateien und Laufwerke mit Passwortschutz versehen
Software mit Passwort versehen (z.B. starten der Branchensoftware)
automatischer Bildschirmschoner mit passwortgeschützter Reaktivierung
Vernichtung unnötiger Daten
Auskunftsbeschränkung (Einschränkung der Auskünfte an nicht Befugte)
Konkurrenzverbot (schriftlich vereinbaren)
7.1.5 a) erklärt den Begriff der Datensicherheit. K2
9. Datensicherheit
Grundsatz: ohne Datensicherheit kein Datenschutz!
Datensicherheit ist eine eher technische Komponente während Datenschutz den organisatorischen Aspekt beleuchtet.
Eine absolute Datensicherheit gab es nie und wird es auch nie geben, trotz aller modernen Möglichkeiten. Wir können aber wesentlich dazu beitragen, die Daten bestmöglich vor Verlust oder Beschädigung zu sichern und damit das Risiko zu minimieren.
Als Datensicherheit bezeichnet man Eigenschaften von informationsverarbeitenden und -lagernden Systemen, welche die Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität sicherstellen. Informationssicherheit dient dem Schutz vor Gefahren bzw. Bedrohungen, der Vermeidung von Schäden und der Minimierung von Risiken (z.B. Datenverlust).
Kurzdefinition Datensicherheit: Massnahmen zum Schutz vor Datenverlust und -schaden.
Mögliche Massnahmen um die Datensicherheit zu gewährleisten
Software aktualisieren
Antiviren-Software verwenden
Diversifikation (Software von nicht marktführenden Anbietern verwenden)
Eingeschränkte Benutzerrechte verwenden
Sandkisten ("Sandboxes" sperren ein potentiell schädliches Programm ein)
Aktive Inhalte deaktivieren (z.B. ActiveX, Flash, Java, JavaScript, etc.)
Sensible Daten verschlüsseln
Audits/Überprüfung
Protokollierung der Massnahmen
Sensibilisierung und Ausbildung der Mitarbeiter
Regelmässige Datensicherungen erstellen (siehe Kapitel 8 – Backup / Datensicherung)
7.1.6 a) nennt Gründe für einen möglichen Datenverlust. K1
Keine Sichere Trennung vom Laufwerk bspw. bei externen Laufwerken/ USB-Sticks
Unterbrechung der Stromversorgung,
Bedienfehler (wie das versehentliche Überschrieben oder Löschen von Daten, auch durch Dritte wie Kinder...)
Ausfall des Speichermediums (z.B. durch Materialverschleiß, Materialermüdung, Überspannung...)
Elementarereignisse (Feuer, Wasser, Blitz, Erdbeben, Krieg...)
Diebstahl oder absichtliches Löschen von Daten
Computerviren, Computerwürmer und Trojanische Pferde
7.1.7 a) beschreibt die Anforderungen an eine professionelle Datensi- cherung (Backup-Verfahren) und erklärt diese Massnahmen. K2
Neben physischen Aspekten der Backupstrategie spielen auch Backuplogiken eine Rolle – sie definieren, ob Backups vollständig, inkrementell oder differenziell erfolgen.
Ein vollständiges Backup (Komplett- oder Vollsicherung) schreibt eine komplette Kopie aller Daten auf das Ziel. Beim Restore (= wiederherstellen der Daten) sind daher alle erforderlichen Daten zur Hand. Nachteil: Solche Vollkopien sind sehr gross, erfordern also viel Backupspeicher. Für häufige Backups eignen sie sich nicht so gut.
Deutlich praktikabler sind inkrementelle Backups – sie speichern nur Änderungen, die seit dem letzten Voll- bzw. inkrementellen Backup erfolgt sind. Dieser Ansatz ist deutlich schneller als ein vollständiges Backup, da weniger Daten kopiert werden. Beim Wiederherstellen von Daten dauert der Restore-Prozess etwas länger.
Die dritte Möglichkeit sind differenzielle Backups, eine Kombination der beiden ersten Verfahren. Hierbei werden immer alle Änderungen seit dem letzten Voll-Backup gespeichert. Für einen Restore reichen also immer nur das letzte Voll- und das letzte differenzielle Backup aus. Differenzielle Backups sind etwas langsamer als inkrementelle, doch dafür erfolgen Restores deutlich schneller.
Wichtig: Einzelne Dateien manuell auf einen Datenträger (z.B. USB-Stick) zu kopieren reicht meistens nicht aus, birgt grosse Gefahren und ist im eigentlichen Sinne NICHT als professionelle Datensicherung zu verstehen! Nur ein Spezialist weiss genau welche Dateien wichtig und relevant sind (z.B. weiss kaum ein Benutzer in welcher Datei genau die Outlook-Email-Daten abgelegt sind, oder wie man Lesezeichen zu sichern hat, etc.). Deshalb wird heutzutage mit Komplettsicherungen gearbeitet. Dies setzt eine professionelle Software voraus und kopiert die Daten auf der Festplatte sozusagen 1:1 auf ein externes Datensicherungslaufwerk.
Anforderungen an ein Passwort
Anforderungen Passwort:
Komplett zufällig
Mindestens acht Zeichen lang
Mindestens ein Grossbuchstabe
Mindestens ein Kleinbuchstabe
Mindestens ein Sonderzeichen
Mindestens eine Zahl
7.1.8 a) beschreibt das Problem der Computerviren und die geeigneten Massnahmen zum Virenschutz. K2
Viren sind für Ihre Daten und Ihre Programme eine grosse Gefahr. Viren sind Programme, welche andere Programme durch das Einbinden Ihres zerstörerischen Codes infizieren und beim Ausbruch (z. B. nach hundertmal Starten oder an einem bestimmten Datum) ihre zerstörerische Aufgabe ausführen.
Dabei gelten folgende Regeln:
- Wo Daten ausgetauscht werden, herrscht latente Gefahr.
- Eine 100 %ige Sicherheit gibt es nicht.
- Anti-Virensoftware hinkt immer knapp hinter der Virenentwicklung her.
Virenprogramme finden auf verschiedene Art und Weise den Weg in den Computer.
Die häufigsten Infektionswege erfolgen über:
- Wechseldatenträger (Diskette, USB-Speicher, CD)
- Netzwerk
- Internet
- E-Mail
Schützen können Sie sich, indem Sie folgende Punkte beachten:
- Installieren Sie Antivirenprogramme AV (Viren-Scanner)
- Heruntergeladene Dateien vor dem Öffnen erst prüfen!
- Verwenden Sie nur Originalsoftware (keine Raubkopien!)
- Zugriff auf ihren PC nur von vertrauten Personen (Passwort genügt nicht!)
- Betriebssystem und AV stets aktuell halten (regelmässig Updates des Herstellers installieren)
7.1.10 a) beschreibt die Pflege der Gerätschaften der Hardware und nennt geeignete Hilfsmittel. K2
Pflege/ Reinigung
Bildschirm reinigen mit Mikrofasertuch (kein Glasreiniger, kein Alkohol!)
Tastatur abstauben
Lüftung von Staub befreien
Alte, überflüssige Dateien löschen
Wartung Hard-/ Software:
- Beseitigung von Programmierfehlern
- Installation von neuen Programmversionen
- Erhöhung der Leistungsfähigkeit einer Anlage durch Einbau von neuen Hardware
Aktualisierung von Anti-Virenprogrammen
7.1.11 a) nennt Merkmale sich abzeichnender Störungen der EDV-Anlage. K1
Ursachen für Störungen
Jeder Computer unterliegt einem ständigen ‚Wandel‘. Dies bedeutet, dass die installierte Software (auch das Betriebssystem) durch
- Installationen
- Deinstallationen
- unsachgemässes Herunterfahren
- Viren
- tägliches Arbeiten / Speichern / Laden / Ändern von Daten
- Updates
- etc.
selbst immer wieder Änderungen unterliegen. Dies kann unter Umständen zu Störungen und Fehler führen.
Eine Computerstörung frühzeitig erkennen
- Das Betriebssystem (z.B. Windows) meldet eine Fehlermeldung (lesen Sie die Nachricht vollständig!!)
- Die Leistung des Computer nimmt merklich ab (z.B. Starten des PC’s dauert lange)
- Die Leistung des Computer nimmt merklich zu (ist die Antiviren-Software noch aktiv?)
- Bluescreen: Der Bildschirm meldet eine kryptische Fehlermeldung (Blauer Bildschirm)
- Der Computer lässt einzelne oder mehrere hohe Piepstöne beim Aufstarten erklingen
- Ein Peripheriegerät reagiert / arbeitet nicht mehr (z.B. Drucker)
- Keine Internetverbindung (Browser meldet Fehler beim Aufrufen einer Internetseite)
- Computer stürzt regelmässig ab (mehr als 1 x pro Monat)
- PC reagiert nicht / Bild friert ein
Sofortmassnahmen bei ‚Störungen‘
- PC herunterfahren und Ihre Peripheriegeräte ausschalten. Warten sie 10 Sekunden und starten Sie den PC und Ihre Peripheriegeräte neu.
- Verbindungen prüfen (Stromkabel, Netzwerkkabel, Gerätekabel, etc.)
- Ist das Peripheriegerät eingeschaltet?
- Hat es Papier im Drucker?
- Leuchtet eine Warnlampe oder steht eine Meldung auf dem Gerätedisplay?
- Ist das Modem / Router eingeschaltet?
- Alle Peripheriegeräte ausschalten, alle USB-Kabel vom PC ziehen und einen Neustart ausführen (Reboot)
- Prüfen ob neue Windows-Updates vorliegen und diese ggf. installieren
Melden Sie es Ihrem EDV-Supporter mit einer vollständigen Fehlermeldung
Verschiedne Speichergrössen Datenträger
Speichergrössen: Terrabyte (TB) – Gigabyte (GB) – Megabyte (MB) – Kilobyte (KB) – Byte – Bit (8 Bits = 1 Byte)
Speichergrössen Datenträger:
- Festplatte: (200 – 500 GB, neue Modelle bereits mehr als 1000 GB (1 TB)
- CD-R/ CD-RW: (640 -700 MB)
- Blu Ray: (bis zu 25 GB)
- DVD-R/ DVD+R: (einmalig beschreibbar ca. 4.7 GB -> je nach Seitenbeschreibbarkeit)
- USB: heute auch TB erhältlich
- Diskette: (1.44 MB)
Was bedeutet Hardware?
Hardware: Physikalische Teile der EDV - Alle Geräte, die Sie anfassen können
Was bedeutet Software?
Software: Alles, was man nicht anfassen kann, was aber benötigt wird, um die Hardware zum Laufen zu bringen (Programme), eine Folge von Anweisungen und Befehlen, die der Hardware sagt, was sie zu tun hat, Informationen, die Programme verwenden, um eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen, z. B. eine Berechnung durchzuführen (Daten)
Was bedeutet Peripherie?
Am "Rande befindlich"
Sind Hardware-Komponenten (nur Ein-/ Ausgabegeräte)
Definition Modem
Mit einem "Modem" ("Modulator-Demodulator") können Daten vom Computer über das Telefonnetz übertragen werden.
Ein Modem kann genutzt werden, um Faxe zu schicken, Dateien oder Email zu versenden oder das Internet zu nutzen.
Definition Freeware
"Freeware" ist die Bezeichnung für Programme, die urheberrechtlich geschützt sind, aber - zumeist durch private Anwender - kostenlos kopiert, weitergegeben und benutzt werden dürfen.
Definition Shareware
"Shareware" ist die Bezeichnung für ein besonderes Vertriebskonzept von Software.
Shareware-Programme dürfen frei kopiert und vor dem Kauf getestet werden. Die Nutzungsdauer ist oft auch von bestimmten Faktoren abhängig (30 Tage, 100 Aufrufe, ...).
Definition Benutzerlizenz
Mit Lizenz meint man im Softwarebereich, die Berechtigung, die Kopie einer Software zu benutzen.
Definition ADSL
ADSL ist ein Standard der es erlaubt Daten über herkömmliche Kupferleitungen (normale Telefonleitungen) zu schicken.
Unterstützt werden Datenraten von 1.5 bis 9 Mbps beim Empfangen von Daten (auch downstream genannt) und 16 bis 640 Kbps beim Senden von (auch upstream genannt). Die Up- und Downstrem-Geschwindigkeiten sind jedoch ungleich, daher der Name Asymmetric DSL.
Was ist das Datenschutzgesetz?
Es besagt, dass die Privatsphäre eines jeden Bürgers geschützt werden muss. "Das Grundrecht gewährleistet insoweit die Befugnis des Einzelnen, grundsätzlich selbst über die Preisgabe und Verwendung seiner persönlichen Daten zu bestimmen."
Definition Festplatte
Eine Festplatte (auch HDD) ist ein Laufwerk, das Daten magnetisch auf mehreren, im Gehäuse untergebrachten, Scheiben speichert und auf diese wahlfreien (=beliebigen) Zugriff bietet.
Definition ZIP-Programm
ZIP ist das im Internet am häufigsten gebrauchte Format für die Komprimierung von Daten. Es arbeitet verlustfrei, d.h. die Daten werden beim Entpacken wieder in den Originalzustand gebracht, obwohl sie am Weg um einiges kleiner waren.
Definition CPU
CPU ist die Abkürzung für Central Processing Unit (übersetzt: "Zentralprozessoreinheit") und bezeichnet den Hauptprozessor.
Definition Desktop
Der Desktop (Schreibtischoberfläche) soll in grafischen Betriebssystemen wie z.B. Windows oder Mac die unterste Ebene der grafischen Oberfläche eines Computers bezeichnen.
Definition Server
Der Server (von engl. to serve, servieren, (be)dienen) ist ein spezieller Computer in einem Netzwerk, der verschiedene Aufgaben haben kann:
•Als sogenannter File-Server (auch Datei-Server) stellt er vor allem Daten, Programme und Speicherplatz bereit.
•Als Mail-Server bearbeitet er empfangene oder abgeschickte e-mails, verteilt sie an den richtigen Account.
•Als Druck-Server schickt er die Druckaufträge von verschiedenen Computern an bestimmte Drucker.
Definition Client
Mit einem Client (auf Deutsch Klient, Kunde) meint man Soft- oder Hardware, die bestimmte Dienste von einem Server in Anspruch nehmen kann.
Bei Hardware ist dies zumeist ein Computer, der sich in ein Netzwerk einklinkt, von dort dem Nutzer Dienste bereitstellt, selbst aber eigentlich keine anbietet, gemeint.
Was wird hier gesucht:
Bezeichnet eine Software, welche die Aktivitäten auf dem PC
laufend auf ‚verdächtige‘ und typische Virenvorgänge prüft und
überwacht. Die Software erkennt selbständig die meisten
Infizierungen und kann diese meist auch selber gleich entfernen.
Antivirus(programm)
Was wird hier gesucht?
Duplizierung / Kopie der Computer-Daten um sich vor Datenverlust
zu schützen.
Datensicherung
Kreuzen Sie an, ob die folgenden Aussagen richtig oder falsch sind:
Ist der Touchscreen ein Ein-oder Ausgabegerät?
Beides!
Welcher dieser Speicher ist intern?
Harddisk / Festplatte
Diskette
USB-Sticks
CD
DVD
Harddisk / Festplatte (ist im Tower drin), die restlichen werden von aussen angeschlossen