Bilanz


E. S.
Karten
18
Lernende
0
Sprache
Deutsch
Kategorie
Finanzen
Stufe
Grundschule
Erstellt / Aktualisiert
19.09.2026 / 19.09.2026

Lernkarten

Erkläre Aktivkonten

Aktiven stellen materielle, finanzielle oder immaterielle Vermögenswerte in der Verfügungsmacht der Unternehmens dar, die aus Geschäftsfällen oder Transaktionen aus früheren Perioden entstanden sind. Das Unternehmen setzt die Vermögenswerte im Rahmen der Unternehmenstätigkeit ein und erwartet daraus einen zukünftigen Nutzenzugang ohne weitere Gegenleistung.

Erkläre Passivkonten

Passiven stellen gegenwärtige Verpflichtungen des Unternehmens dar, die aus Geschäftsfällen oder Ereignisse aus früheren Perioden entstanden sind. Das Unternehmen erwartet, dass aus diesen Verpflichtungen in Zukunft  ein Abfluss von Resourcen wahrscheindlich ist. Passiven bringen deshalb einen zukünftigen Nutzenabgang ohne Gegenleistung

Kontierungsregel Aktivkonten (wie schreibt man es auf?)

häufig verwendete aktivkonten:

Kasse

Bankguthaben

Wertschriften

Debitoren

Roh-& Hilfsmaterial

Warenlager

Fahrzeuge

Maschinen

Anlagen

Grundstücke

Immobilien

Beteiligungen

Kontierungsregeln Passivkonten (wie schreibt man es auf?)

Häufig verwendete Passivkonten:

Bankschulden

Kreditoren

andere Schulden

Rückstellungen

Anleihensschulden

Hypothekarschulden

Aktienkapital

Reserven

Gewinnvorträge

Kontierungsregeln für Konten mit wechselndem Kreditverhältnis

siehe Bild

Erkläre Bilanz als Ausgangslage

Die Bilanz vermittelt im Sinne einer Momentaufnahme einen Überblick zu den Aktiven und Passiven eines Unternehmens bezogen auf einen bestimmten Zeitpunkt, Z.B bei einer Eröffnungsbilanz 

 

Siehe Bild

Wie wird eine Buchungsperiode begonnen?

Eine Buchungsperiode wird mit der Eröffnungsbilanz begonnen, d.h. die Anfangsbestände der Aktiven und Passiven werden in die einzelnen Konten übertragen

 

Siehe Bild

Der Buchungssatz zur Erfassung einzelner Buchungstatsachen.

Wie ist der Buchungssatzaufgebaut?

Zentrales Element zur Erfassung der Kontenbewegungen bildet der Grundsatz, dass jede Buchunstatsache im Sinne der doppelten Buchhaltung zwei Wirkungen auf die Buchungsobjekte haben muss. Dementsprechend führt jede Transaktion immer zur Veränderung zweier Konten. Diese Buchungsanleitungen sind einfach strukturiert und bestehen neben Nummer und dem Betrag der jeweiligen Buchung aus der Auflistung zweier Konten und zwar zunächst immer demjenigen mit der Soll-Eintragung und anschliessend demjenigen mit der Haben-Eintragung.

 

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Transaktion innerhalb der Bilanz

Erkläre Aktivtausch

Aktivtausch: Kauf einer Büroeinrichtung gegen bar im Wert von 20000. Durch den Kauf erhöht sich der wert der Mobilien um 20000 und der Bestand der Kasse reduziert sich um 20000

 

Verbuchung Transaktion siehe Bild

Transaktionen innerhalb der Bilanz

erkläre Passiventausch

Passiventausch: Umwandlung des Darlehnens von 40000 in Eigenkapital (die bisherigen Darlehnensgeber stellen ihr Kapital neu als Eigenkapital zur Verfügung) Durch die Umwandlung reduziert sich die Darlehnsschuld um 40000 und erhöht sich das Eigenkapital um 40000

 

Siehe Bild

Transaktion innerhalb der Bilanz

 

Erkläre Bilanzzunahme

Bilanzzunahme: Kauf von Waren im Wert von 25000 gegen Rechnung. Durch den Einkauf erhöhen sich das Warenkonto und die Kreditoren um je 25000

 

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Transaktion innerhalb der Bilanz

 

Erkläre Bilanzabnahme

Bilanzabnahme: Eine Lieferantenschuld im Wert von 18000 wird bar bezahlt. Durch die Barzahlung reduzieren sich die Konten "Kasse" und "Kreditoren" um je 18000

 

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Aufbau und Struktur der Bilanz

Wie gliedert sich die Bilanz

Siehe Bild

Erläuterung einzelner Bilanzposten

Unlaufvermögen:

 

Flüssige Mittel: Bargeld, Kassenbestände, Guthaben bei Banken

 

Wertschriften: Aktien & Obligationen die für kurze zeit gehalten werden

 

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen: Der Bruttobetrag zeigt die gesamthaft fakturierten und noch nicht bezahlten Beträge für getätigte Verkäufe.

 

Sonstige Forderungen: kurfristige Darlehnen sowie andere Guthaben

 

Vorräte: Handelswaren/  für produktion erforderliche Rohstoffe, Werkstoffe und Verpackungsmaterialen sowie die fertig erstellten Produkte.

 

Aktive Rechnungsabgrenzung: Viele Geschäftsfälle entsprechen nicht den gewählten Zeiträumen. Deshalb sind Abgrenzungen erforderlich

Erläuterung einzelnen Bilanzpositionen

 

Anlangevermögen

Beteiligung an assoziierten Gesellschaften und Gemeinschaftsorganisationen

 

Darlehnen und sonstige Forderungen: Dabei handelt sich un langfristige finazielle Guthaben

 

Wertschriften: Aktien und Obligationen die langfristig  gehalten werden

 

Aktiven aus Arbeitsgeberbeitragsreserven: Diese langfristige Guthaben resultieren aus dem finanziellen Verhältnis zu den Vorsorgeeinrichtungen

 

Aktive latente Ertragssteuern

 

Aktive Rechnungsabgrenzungen

 

Sachanlagen: alle physische Güter zusammengefasst, die im Rahmen der operativen Tätigkeit längerfristig genutzt werden.

 

Immaterielle Anlagen: Marken, Software, Goodwill aus Unternehmenskäufen, Lizenzen, patenten und weitere Recht

Erläuterung einzelner Bilanzpositionen

 

Kurzfristiges Fremdkapital

 

Bankschulden

 

Leasingverbindlichkeiten

 

Darlehnen: kurzfristiges Fremdkapital von z.B Einzelpersonen

 

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

 

Sonstige Verbindlichkeiten: geschuldete Mehrwertstuerer und Verrechungssteuer zb

 

Passive Rechnungsabgrenzungen

 

Rückstellungen

Erläuterung einzelner Bilanzpositionen

 

Langfristiges Fremdkapital

Siehe Bild

Erläuterung einzelner Bilanzpositionen

 

Eigenkapital

Siehe Bild

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