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Flashcards
Aufbau der Maslow-Pyramide
Physiologische Bedürfnisse -> Sicherheitsbedürfnisse -> Soziale Bedürfnisse -> Bedürfnis nach Wertschätzung -> Bedürfnis nach Selbstverwirklichung
Produktionsfaktoren der BWL
Arbeitskräfte
Werkstoffe
Betriebsmittel
Rohstoffe
Standort
Informationen
Standortfaktoren
Arbeit
Material
Absatz
Verkehr
Umwelt
Abgabgen
politisches Umfeld
Definition einer Unternehmung
eine planvoll organisierte Wirtschaftseinheit, in der Sachgüter und Dienstleistungen erstellt und abgesetzt werden.
Zielkriterien
Inhalt (Was?)
erstrebtes Ausmaß (konkreter Wert oder Maximum)
Zeitbezug
Rentabilitätskennziffern
Eigenkapitalrentabilitä: Gewinn/Eigenkapital
ROI (Gesamtrentabilität): (Gewinn+FK-Zinsen)/Gesamtkapital
oder: Umsatzrentabilität*Kapitalumschlag
Umsatzrentabilität: Gewinn/Umsatz
Leverage-Effekt
Hebelwirkung des Fremdkapitals zugunsten der Eigenkapitalrentabilität. Tritt ein, wenn der durch Fremdkapital erzielte Gewinn die Fremdkapitalkosten übersteigt
Wirtschaftlichkeit
Verhältnis zweier Geldwerte (keine Mengen)
z.B. Umsatz/Kosten;Sollkosten/Istkosten;Gewinn/Umsatz
Produktivität
Ergiebigkeit einer Faktorkombination
Liquidität
von lat. flüssig: Fähigkeit, fällige Verbindlichkeiten fristgerecht begleichen zu können
Vision
gemeinsam getragenes Vorstellungsbild von der Zukunft des Unternehmens
sind Handlungsorientierungen und geben den Rahmen für die Zielwahl vor
Bedeutung von Visionen
Materie -> Bewegung -> Energie -> Sinn
strategische Planung
formalistisch
Festlegung der langfristigen Unternehmenspolitik durch die Unternehmensführung als Grundlage der langfristigen Planung
(z.B. Wachstumsstrategie, FuE-Strategie, Geschäftsfeldstrategie)
operative Planung
- resultiert aus der strategischen Planung
- formuliert operationale Ziele im Rahmen der strategischen Planung angepasst an aktuelle Gegebenheiten -> kurzfristige Planung
Minimax-Regel
Wähle die Alternative die beim ungünstigsten Umweltzustand zum besten Ergebnis führt (größtes Minimum)
Maximax-Regel
Wähle die Alternative die beim günstigsten Umweltzustand zum besten Ergebnis führt (Maximum aller Werte)
Hurwicz-Regel
Das beste Ergebnis wird mit x multipliziert, das schlechteste mit 1-x. Aus beiden Operationen wird die Summe gebildet. Das beste Ergebnis wird ausgewählt.
x ist der Optimismusparameter. Er liegt zwischen 0 (pessimistisch) und 1 (optimistisch)
Laplace-Regel
Alle Umweltzustände haben die Wahrscheinlichkeit 1 und werden einfach addiert
Savage Niehans-Regel
1. Ermittlung des maximalen Zielerreichungsgrades jedes Umweltzustandes (Maximum jeder Spalte)
2. Ermittlung der Differenz des Nutzens jedes Szenarien zum maximal beim gleichen Umweltzustand möglichen Nutzen (Differenz zum Spaltenmaximum)
3. Ermittlung der größten Differenz in jeder Spalte
4.Wähle die Alternative bei der der Wert aus 3 am kleinsten ist
Abschreibung i.e.S.
Wertminderung des Anlagevermögens (auch immaterielles) durch Abnutzung im Laufe der Nutzungsdauer
Cash-Flow
Überschuss der betrieblichen Einzahlungen über die betrieblichen Auszahlungen einer Periode
Nettozugang an liquiden Mitteln
Phasen im Produktlebenszyklus
Einführung -> Wachstum -> Reife -> Sättigung -> Degeneration
Lebenszykluskonzept
Marktvolumen steigt -> höhere Investitionen nötig -> Cash-Flow sinkt
Erfahrungskurvenkonzept
Marktanteil steigt -> Absatz steigt -> Stückkosten sinken (Erfahrungskurve) -> Gewinnspanne steigt ->Cashflow steigt
Question Marks in der BCG-Matrix
Produkte in der Einführungsphase, hoher Finanzmittelbedarf, kaum Einnahmen.
Hohe Chancen, hohe Risiken
mind. 10%
Investieren oder Liquidieren
Stars
relativ junge Produkte, die noch mehr Mittel benötigen als sie abwerfen
30%
Halten
Cash-Cows in der BCG-matrix
Hauptquelle des Cash-Flows und Gewinns im Unternehmen.Produkte in der Reifephase. Hier sollte das Geld abgschöpft werden (mit dem dann neue Geschäftsfelder finanziert werden). 40-50%
Dogs in der BCG-matrix
Dogs erwirtschaften keinen Finanzmittelüberschuss mehr. Sie sind Produkte in der Degenerationsphase; daher sollte man hier desinvestieren.
10-20%
Definition Involvement
Involvement ist das Engagement und die damit verbundene Aktivierung, mit der sich jemand einem Sachverhalt, einem Gegenstand, einer Person oder einer Aktivität zuwendet (Ich-Beteiligung).
Involvement -> selektiver Wahrnehmung, verstärkter Informationsaufnahme oder kognitiver Auseinandersetzung
Definition Emotionen
innere Erregungs- oder Spannungszustände, die als angenehm oder unangenehm empfunden werden. Emotionen aktivieren die menschliche Antriebskraft
Definition Kognitionen
Kognitionen sind gedankliche Prozesse, die vor allem dazu dienen, das Verhalten gedanklich zu kontrollieren und willentlich zu steuern.
Behavioristisches Stimulus-Respose Modell
Stimuli
- Umwelt
- Werbebudget
- sonstige Marketingaktivitäten
- Konkurrenten
Blackbox
Response (Absatzmenge)
Neobehavioristisches Stimulus-Organismus Response Modell
Stimulus
- Produkt
- Preis
- Kommunikation
- Distribution
- Umfeld
Organismus
- aktivierende Prozesse (Emotion und Motivation)
- kognitive Prozesse (Wahrnehmen, Lernen, Erinnerung)
- Einstellungen (beeinflusst durch äußere Faktoren, z.B. Kultur oder Involvement)
Response
- Markenwahl
- Einkaufsstättenbesuch
- Kaufmenge
- Ausgabenbetrag
Finanzierung
Bereitstellung von Geld- und Sachmitteln für die betriebliche Leistungserstellung
Ziele der Finanzierung
Rentabilität
Liquidität
Stabilität
Unabhängigkeit
horizontale Finanzierungsregeln
Anlagendeckungsgrad 1: EK größer als Anlagevermögen
Anlagendeckungsgrad 2: EK+ langfristiges FK größer AV
Anlagendeckungsgrad 3: EK+ langfristiges FK größer AV + langfristiges UV
kurzfristige Liquiditätskennziffern
Liquidität 1. Grades: Zahlungsmittel decken kurzfristige Verbindlichkeiten
Liquidität 2. Grades: Zahlungsmittel + kurzfristige Forderungen decken kurzfritige Verbindlichkeiten
Liquidität 3. Grades: ZM+kurzf. VB+ Vorräte decken kurzfristige Verbindlichkeiten
Finanzierungsarten
- Innenfinanzierung
- aus Umsatzerlösen
- aus sonstigen Kapitalfreisetzungen
- Außenfinanzierung
- Eigenfinanzierung
- Fremdfinanzierung
Innenfinanzierung
- aus Umsatzerlösen
- zurückbehaltene Gewinne
- Abschreibungsgegenwerte
- Rückstellungsgegenwerte
- aus sonstigen Kapitalfreisetzungen
- Rationalisierung
- Vermögensumschichtung
Außenfinanzierung
- Eigenfinanzierung
- Personengesellschaft
- Kapitalgesellschaft
- Fremdfinanzierung
- langfristige Mittel (Darlehen, Anleihe)
- kurz/mittelfristige Mittel (Bankkredite, Factoring, Forfaitierung, Handelskredite (Skonto, Anzahlung)
- Sonderformen (Leasing, Franchise)