ABWL
Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre
Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre
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Lernkarten
Nenne 5 Managereigenschaften.
1. Visionäres Denken
2. Emotionale Intelligenz
3. Zielstrebigkeit
4. Begeisterungsfähigkeit
5. Urteil- und Entscheidungsfähigkeit
Welche Managementkompetenzen gibt es?
Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Strategische Kompetenz, Sozialkompetenz und Selbskompetenz.
Was versteht man unter Methodenkompetenz?
Das Erlernen von Methoden zur betriebswirtschaftlichen Analyse von Prozessen, die als Entscheidungsgrundlage dienen.
Was versteh man unter Fachkompetenz?
Das Erlenen von betriebswirtschaftlichen Grundlagen sowie die Aneignung vo Abläufen und Strukturen in einem Unternehmen.
Was versteht man unter strategischer Kompetenz?
Die Entwicklung von Fähigkeit zur Formulierung von Unternehmens- und Bereichsstrategien.
Was versteht man unter Sozialkompetenz?
Die Entwicklung von Fähigkeiten zur Einbindung von Mitarbeitert in Projektteams sowie die Fähigkeit zu moderieren und Teams zu motivieren.
Was versteht man unter Selbstkompetenz?
Die Entwicklung von Fähigkeiten zur strukturierten Vorgehenweise, kreative Gestaltung sowie die termingerechte Ausarbeitung von Präsentationen.
Wie lässte sich die Betriebswirtschaft allgemein zusammenfassen. Was behandelt die Betriebswirtschaftslehre?
Gegenstand der Betriebswirtschaftslehre ist das Wirtschaften in Betrieben unter der Berücksichtigung der Wechselbeziehung zu anderen Betrieben und zu den sie umgebenen Wirtschaftsbereichen.
Was ist das Grundproblem, das zum wirtschaften führt?
Unendliche Vielfalt menschlicher Bedürfnisse einersteits und beschränkte Mittel andereseits.
Es ist die Güterknappheit, die zum wirtschaften führt.
Was ist "wirtschaften"?
Wirtschaften ist das ökonomisch rationale und ökologisch verantwortungsvolle diponieren über knappe Güter zur Bedürfnisbefriedigung, soweit sie als Handelsobjekte Gegenstand von Marktprozessen sind.
Welche drei Arten von Bedürfnissen gibt es?
Existenzbedürfnis, Grundbedürfniss und Luxusbedürfnis
Welche zwei Strömungen in der Betriebswirtschaft gibt es?
1. Prinzip der Gewinnmaximierung
2. erwerbswirtschaftliche Prinzip
Was wird als sog. Rationalprinzip bezeichnet? Welche Ausprägung kann es haben?
Unter Rationalprinzip vertseht man auch das ökonomische Prinzip (Der Einsatz knapper Güter soll zu einem optimalen wirtschaftliche Ziel führen), welches drei Ausprägungen haben kann.
1. Maximalprinzip: Mit einem gegebenen Input an Wirtschafsgütern einen möglichst hohen Ertrag.
2. Minimalprinzip: Einen gebenen Ertrag mit dem geringesten Aufwand erreichen.
3.Etremumprinzip: Das indeale Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag
Was die Produktivität wieder und wie errechnet sich diese?
Die Produktiität wird auch als mengenmäßige Wirtschftichkeit bezeichent.
Sie errechent sich aus der Division von Ausbringungsmenge / Einsatzmenge = Outpu/Input
(Hier werden Mengen geteilt)
Was sagt die Wirtschaftlichkeit aus? Welche sind die Berechnungsgrundlagen?
Die Wirtschaftlichkeit wird auch als wertmäßige Wirtschaftlichkeit bezeichnet.
Sie errechnet sich aus der Divion von dem Ertrag / Aufwand
(Hier werden Geldbeträge geteilt)
Was sind "Corporate Governance"?
Was beinhaltet der Kodex?
Das sind die Grundsätze der Unternehmensführung.
Der Kodex stellt wesentliche gesetzliche Vorschriften zur Leitung und Überwachung deutscher börsennotierter Gesellschaften (Unternehmensführung) dar und enthält international und national anerkannte Standards guter und verantwortungsvoller Unternehmensführung
Nenne zwei berühmte Wirtschaftler, die den Fundametalismus entscheident geprägt haben.
Peter F. Drucker
Fredmund Malik
Welche Grenzen engen das ökonomische Prinzip ein?
1. Unvollkommenheit an Informationen z.B. Unsicherheit über Preisentwicklung
2. Subjektivität der Bewertung von Aufwand und Ertrag
Was ist mit Benchmarking gemeint?
…bezeichnet die vergleichende Analyse von Ergebnissen oder Prozessen mit einem festgelegten Bezugswert.
Welcher Begriff wird mit dem Prinzip des finanziellen Gleichgewichtes verbunden?
Was sagt das Prinzip aus?
Liquidität.
Damit ist gemeint, dass ein Betrieb dazu in der Lage ist, jeder Zahlungsverpflichtung fristgerecht und in voller Höhe nachzukommen.
Welche Aufgabe kommt einem…
1.Betrieb
2. Unternehmen
3. Haushalt
… zu
Betrieb => Bedarfsdeckung
Unternehmen => Fremdbedrafsdeckung
Haushalt => Eingenbedarfsdecknung
Was sind die Unterschiede zwischen der Allgemeinen BWL und der Besonderen BWL?
Die Allgemeine BWL Untersucht Tatbestände, die für alle Wirtschaftsgüter gleichermaßen Gültigkeit haben, wogegen die Besondere BWL die WIrtschaftsgüter nach Wirtschaftssektoren einteilt sowie nach wirtschaftslich relevanten Funktionen.
Wie lautet die Definition eines Betriebes?
Ein Betrieb ist eine ökonomisch, technische, soziale und umweltbezogene EInheit mit der Aufgabe der Bedarfsdeckung, mit selbständigen Entscheidungen und eingenen Risiken.
Wie ist ein Unternehmen definiert?
Ein Betrieb ist eine ökonomisch, technische, soziale und umweltbezogene EInheit mit der Aufgabe der Fremdbedarfsdeckung, mit selbständigen Entscheidungen und eingenen Risiken.
Wie ist ein Haushalt definiert?
Ein Betrieb ist eine ökonomisch, technische, soziale und umweltbezogene EInheit mit der Aufgabe der Eigenbedarfsdeckung, mit selbständigen Entscheidungen und eingenen Risiken.
Man kann Betriebe nach verschiedenen Kriterien zusammenfassen. Welche Unterscheidungkriterien gibt es?
1. nach der Hauptleistung
2. nach dem Tätigkeitsgebiet
3. nach der Rechtsform
4. nach der Größe
5. nach dem Wirtschaftssektor
6. nach der Zielsetzung
7. nach dem Hauptleistungsfaktor
Wenn Betriebe nach der Hauptleistung einzuordnen sind, welche Arten gibt es?
Sachleistungsbetrien, Dienstleistungsbetrieb, Land- und Forstwirtschaftsbetrieb, Verwaltungsbetrieb
Welche verschiedenen Tätigkeitsgebiete kann ein Betreib haben?
lokale, regionale, nationale, multinationale, globale
Nach welchen drei Rechtsformen kann man ein Unternehmen grob einteilen?
- Einzelunternehmen
- Kapitalgesellschaft
- öffentliche Gesellschaften
Betriebe können nach der Größe eingeteilt werden. Welche Größenklassen gibt es und wo sind diese nachzulesen?
Großbetriebe, Mittelbetriebe, Kleinbetriebe.
Bei der Größe wir zwischen drei Indikatoren nach HGB gewählt: Beschäftigungszahl pro Jahr, Umsatz pro Jahr, Bilanzsummer pro Jahr.
Welche Kenngrößen (Beschäftigungszahl, Umsatz, Bilanzsumme) erfüllen Kleinbetriebe?
50 Beschäftigte im Jahr
Unter 9.680.000 € Umsatz
Unter 4.840.000 € Bilanzsummer
Welche Kenngrößen (Beschäftigungszahl, Umsatz, Bilanzsumme) erfüllen Mittelbetriebe?
250 Beschäftigte im Jahr
Umsatz unter 38,5 mio €
Bilanzsummer unter 19,25 mio €
Ab welchen Kennwerten gilt man als ein Großbetrieb?
Mindestens zwei Merkmale (Bilanzsummer, Umsatz oder Beschäftigungszahl pro Jahr) müssen größer als ein Mittelständisches Unternehmen sein.
Welche Wirtschaftssektoren gibt es?
1. primärer Sektor: Landwirtschaft, Bergbau, Fischerrei
2. sekundärer Sektor: Industrie
3. tertiärer Sektor: Handel, Banken, Versicherungen, Dinetleistungssektor
4. quartärer Sektor: Informationswirtschaft
Welche Einteilung von Zielsetzungen von Betrieben gibt es?
- erwerbswirtschaftlich
- gemeinwirtschaftlich
- gemeinnützig
- genossenschaftliche Unternehmen
Welche Hauptleistungsfaktoren können Betriebe aufweisen?
arbeitsintensiv, anlagenintensiv, bodenintensiv, kapitalintensiv, energieintensiv, materialintensiv, informationsintensiv, verkehrsintensiv, umweltintensiv, absatzintensive Betriebe
Welche ware die wichtigsten Vertreter zu Beginn der BWL?
Eugen Schmalenbach, Wilhelm Rieger und Heinrich Nicklisch
Womit löste Schmalenbach den ersten Methodenstreit aus?
Schmalenbach deklarierte die BWL als Kunstlehre und nicht als Wissenschaft. Er vertrat die Idee der Wirtschaftlichkeit.
Wilhelm Rieger hat im Gegensatz zu Schmalenbach einen ganz anderen Ansatz. Welchen Ansatz vertritt er?
Was wurde dadurch ausgelöst?
Rieger versteht die BWL als theoretische Wissenschaft. Im Mittelpunkt seiner Idde stand die Rentabilität.
Damit löste er den zweiten Methodenstreit aus.