A: FS 14. Phytomedizin_Phytopathologie_Pilze
Wädenswil UI Phytomedizin
Wädenswil UI Phytomedizin
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Lernkarten
Pilze, Sporen könne sexuell oder asexuel gebildet werden Man unterscheidet:
Konidiosporen = asexuelle, Winderverbreitung
Sporangiosporen = asexuell, Windverbreitung
Zoosporen = sexuell oder asexuell, Wasser bzw. Flüssigkeitsfim
Chlamydosporen = asexuell, dickwandig mit Reservestoffen (Überdauerungsform)
Sporen = sexuell,
Zoospore
Eine Zoospore, auch Schwärmspore genannt, ist eine begeißelte und daher im Wasser bewegliche Spore, die sich mit Flagellen fortbewegt und darin den Flagellaten ähnelt. Zoosporen sind die asexuellen Fortpflanzungseinheiten vieler Algen und einiger niederer Pilze, u.a. einiger Arten der Schleim- und Algenpilze.
Parasitäre Schleimpilze
Phytomyxea
- bilden Keine Hyphen
- sind obligat biotroph (auf nahrung von lebenden Organismen angewiesen --> parasitär
- endosymbiotisch (dringen in die Pflanzen ein)
- Infektion erfolgt ausschliesslich über Wurzeln im Boden
- Plasmodiphora brassicae
- Spongospora subterranea
- Polymyxa betae
Kohlhernie bei Kurziferen
Rhizaria (Gruppe von einzelligen Eukarioten)
Klasse der Phytomyxea (parasitäre Schleimpilze)
Plasmodiophora brassicae
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Obligat biotropher, strikt bodenlebender Pathogen, verursacht typische Wucherungen
an den Wurzeln von Brassicaceen (Kohl, Raps) und vielen anderen Kruziferen.
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Kommt weltweit besonders in staunassen, sauren (pH 5,5 – 5,8) Böden mit häufigem Kohlanbau vor (gemässigte Breiten).
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Pilz überlebt im Boden als dickwandige Dauerspore
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Infektion der Wurzelhaare mit zweigeisseligen Zoosporen und der Wurzeln mit Zygoten
aus fusionierten sekundären Zoosporen.
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Befällt in der Schweiz Raps in höheren Lagen. Starker Befall tritt nur bei starker Verunkrautung (va. Hirtentäschelkraut, Capsella bursa pastoris), und falscher Fruchtfolge (Kreuzblütler auf Kreuzblütler) auf.
Kohlhernie bei Kruziferen
Schadbild
Bekämpfung/Behandlung
Rhizaria (Gruppe von einzelligen Eukarioten)
Klasse der Phytomyxea (parasitäre Schleimpilze)
Schadbild:
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Pflanzen welken, kümmern und gehen bei starkem Frühbefall ein.
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An den Wurzeln; knötchenartige Verdickungen oder fingerförmige Wucherungen.
Bekämpfung:
Vorbeugend:
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nur befallfreies Substrat verwenden
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Boden mit ausreichend Kalk versorgen (pH-Wert 7 anstreben)
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Nach Möglichkeit Böden, die stark verdichtet sind oder zu Staunässe neigen, für den Anbau meiden.
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Pflanzen, die für einen Befall mit der Kohlhernie anfällig sind, nur alle vier bis sechs Jahre auf gleicher Fläche anbauen.
Behandelnd:
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alle kranken Pflanzen samt Wurzeln beseitigen, diese aber nicht kompostieren.
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auch kreuzblütige Unkräuter entfernen/entsorgen.
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Für Folgekultur bei aufgetretenem Befall etwa zwei Wochen vor der Pflanzung 1 kgSpezialkalkstickstoff je 10 m2 in den Boden einarbeiten
Kohlhernie bei Kruziferen
Lebenszyklus
Rhizaria (Gruppe von einzelligen Eukarioten)
Klasse der Phytomyxea (parasitäre Schleimpilze)
Plasmodiophora brassicae
Lebenszyklus:
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Dauersporen keimen und entlassen Zoosporen
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Zoospore wirft Flagellum ab und heftet sich an die Wirtszelle
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Zoosporen infizieren die Wurzelhaare
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Ausbildung des Plasmodiums
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Zoosporangien bilden sich innerhalb des Plasmodiums
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Die einzelnen Zoosporangien enthalten je 4-6 Zoosporen
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Zoosporen können wieder weitere Zellen befallen, oder sich paarweise fusionieren und eine Zyste bilden welche weitere Zellen befallen kann und dort ein zweikerniges (sekundäres) Plasmodium bildet (Verdickung der Wurzeln). Hier wird durch Kernverschmelzung und Reduktionsteilung (Meiose) neue Dauersporen gebildet.
Rhizaria (Gruppe von einzelligen Eukarioten)
Klasse der Phytomyxea (parasitäre Schleimpilze)
spongospora subterranea
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Zoosporeninfektion der Wurzelhaare u. Epidermis-Zellen
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Übertragung des Potato-Top-Mop-Virus (PTMV), vor allem in Irland, Skandinavien, Anden.
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Tritt in regenreichen Gebieten mit schweren Böden häufiger auf.
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Verbreitung über Wurzeln, Stolonen und infizierte Knollen
Schadbild:
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kraterförmige Vertiefungen an Kartoffelknollen.
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Knollen werden stark verformt und faulen leicht.
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Innen Braune Ringe, aber keine Ertragseinbussen
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Führt hauptsächlich zu einer Qualitätsverminderung und nicht zu Ertragsausfall.
Bekämpfung:
Vorbeugend:
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lange Fruchtfolgen einhalten (mind. 5 Jahre).
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Nicht auf stark nassen Böden anpflanzen.
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Keine anfälligen Sorten anpflanzen (z.B. „Agria“)
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Erhöhung des pH-Wertes des Bodens
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Fruchtfolgen (z.B. mit Raps)
Behandelnd (gilt auch für andere Pilze und Pilzartige): • Resistenzzüchtungen
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Trichoderma harzianum
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Streptomyces sp.
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Bacillus subtilis
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Rizomania (Wurzelbärtigkeit)
Eigenschaften
Schdbild
Rhizaria (Gruppe von einzelligen Eukarioten)
Klasse der Phytomyxea (parasitäre Schleimpilze)
Polymyxa betae
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„Rizomania“ (Wurzelbärtigkeit) ist die wirtschaftlich bedeutendste Zuckerrübenkrankheit Europas.
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Rizomania ist ein Virus (BNYVV) das vom Bodenpilz Polymyxa betae übertragen wird.
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Bei anfälligen Sorten Ertragsverluste bis zu 80% möglich.
Schadbild
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Auffällig gelbe Chlorosen entlang der Blattadern
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Verlängerte Blattstiele und schmälere Blätter
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Nesterweise Aufhellungen im Bestand
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Welkeerscheinungen trotz feuchtem Boden
Wurzel:
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„Bart“
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Rechtwinklig abstehende Seitenwurzeln
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Runde, kugelige Form des Rübenkörpers
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Einschnürung im unteren Bereich des Rübenkörpers
Bekämpfung:
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Keine direkte Bekämpfung mit Pflanzenschutzmitteln möglich.
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Vektorbekämpfung
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Resistenzzüchtungen
Algen/Eipilze
Klasse: Oomycetes/Perenosporamycetes (Algen/Eipilze)
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Biologische Merkmale:
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Thallus myzelartig aus unseptierten, vielkernigen Hyphen
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Zellwände vor allem aus Cellulose und Hemicellulosen
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Biologie ähnlich Braunalgen, aber keine Pigmentierung
Fortpflanzung:
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Asexuelle Fortpflanzung durch Zoosporen entstehend in Zoosporangien oder durch Sporen (=Konidien) auf Konidienträgern
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Sexuelle Fortpflanzung durch Fusion männlicher und weiblicher Fortpflanzungsorgane
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Bildung von Oogonien mit dickwandigen Oosporen (Dauerstadien)
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Falscher Mehltau, Kraut und Knollenfäule
Klasse: Oomycetes/Perenosporamycetes (Algen/Eipilze)
Phytophthora infestans
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Wichtigste Pilzkrankheit der Kartoffel (Kraut- und Knollenfäule) und der Tomate (Blatt- und Fruchtfäule).
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Eingeschleppt wurde der A1-mating-type ca. 1840 von Mexiko nach Europa.
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Verantwortlich für die Hungerkatastrophen 1850 in Irland und 1917/18 in Deutschland
(Steckrübenwinter).
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Seit ca. 10-15 Jahren auch A2-mating-type.
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Keimung bei niedrigen Temperaturen über Zoosporen bei höheren durch direkte Keimung der zitronenförmigen Konidien (Sporangien).
Schadbild:
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befällt zunächst Stengel und Blätter, an denen sich grau-güne, später braune Flecken bilden.
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An der Unterseite der Blätter bildet sich ein weisser Pilzrasen.
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Die Blätter vertrocknen dann oder verfaulen.
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Führt zu blau-grau gefleckte ungeniessbare Kartoffeln, deren Fleisch schliesslich fault.
Bekämpfung:
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Resistenz-Züchtungen: "Solanum demissum" eine resistente mexikanische Kartoffel- Wildart, deren Gene vier Fünftel der heutigen Kartoffeln prägen.
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Phytophthora passt sich sehr schnell Fungiziden an und produziert ständig neue Stämme. Diese Problematik hat sich in den letzten Jahren durch die vermehrte sexuelle Reproduktion noch Verschärft → kein wirklich Wirksames Fungizid im Handel erhältlich.
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Umfallkrankheit bei Keimlingen
Eigenschaften
Klasse: Oomycetes/Perenosporamycetes (Algen/Eipilze)
Pythium debaryanum/ultimum
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Dünnes Myzel
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Deutliche Sporangienträger
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Liebt saure, verdichtete Böden mit Staunässe
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Befällt Wurzeln von Keimlingen
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Oftmals durch kontaminiertes Saatgut eingeschleppt
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Gefährdet sind Basilikum, Gurke, Kohl, Kopfsalat, Spinat, Tomate und Blumen wie Stiefmütterchen, Tagetes....
Umfallkrankheit bei Keimlingen
Lebenszyklus
Klasse: Oomycetes/Perenosporamycetes (Algen/Eipilze)
Pythium debaryanum/ultimum
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Oospore (Eine Zygote ist eine Zelle (diploid), die durch Verschmelzung zweier haploider Geschlechtszellen (Gameten) entsteht) keimt aus und bildet ein Myzel (oben links)
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Das Myzel lebt saprophytisch im Boden, aber dringt auch in die Wurzeln von Keimlingen
ein.
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Keine Haustorienbildung
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Asexuelle Vermehrung über kugelige Sporangien in denen sich Zoosporen entwickeln, die aber auch direkt wieder auskeimen können
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Sexuelle Vermehrung über kugelige Oogonien (♀ enthält einzelne Eizelle/Oosphäre) und längliche Antheridien (♂ enthält Spermatozoide) (oftmals an derselben Hyphe gebildet)
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Spermatozoid dringt in Oosphäre ein und eine Oospore wird gebildet
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Oospore keimt nach einer Ruhephase
Umfallkrankheit bei Keimlingen
Schadbild
Klasse: Oomycetes/Perenosporamycetes (Algen/Eipilze)
Pythium debaryanum/ultimum
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Schadbild:
Vorbeugung:
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Junge Pflanzen zeigen dunkle Einschnürungen am Stängelende und fallen um.
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Verfaulte Wurzeln
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Sterilisierung des Saatgutes
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Boden gut vorbereiten (gut durchlüften, lockern und mit Kalkstickstoff düngen)
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• Fungizide (nur teilweise wirksam, Vorbeugen ist besser!)
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Bei empfindlichen Keimlingen desinfizierte Anzuchterde verwenden
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Nicht zu dicht sähen
Bekämpfung:
- ungizide (nur teilweise wirksam, Vorbeugen ist besser!)
Weisser Rost” der Kruziferen
Eigenschaften
Schadbild
Bekämpfung
Klasse: Oomycetes/Perenosporamycetes (Algen/Eipilze)
Albugo candida
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Nur auf Kreuzblütlern (Problem vor allem im Gemüsebau)
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Dickwandige Oosporen (sexuell gebildet) Überwintern im Laub und totem
Pflanzenmaterial
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Im Frühling dring der Pilz in den Keimling ein und wächst mit diesem mit
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Pilz bildet dann Sporangiophoren mit Sporenketten (asexuell produziert) die nach einiger Zeit die Pflanzenepidermis sprengen und freigesetzt werden
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Verbreitung der Sporen erfolgt über den Wind
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Sporen können direkt keimen oder 4- 18 Zoosporen bilden. Die Zoosporen können dann
wieder über die Stomata in die Pflanze eindringen.
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Bei Ende der Entwicklungsperiode werden Oosporen gebildet. Diese Oosporen werden erst freigesetzt wenn das Pflanzengewebe abstirbt.
Schadbild:
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Blattoberseits häufig gelbliche Blattverfärbungen, die sich dann blattunterseits (aber auch oberseits) zu aufbrechenden, weiss ausstäubenden Pusteln entwickeln.
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Deformation der Blätter
Bekämpfung:
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Fungizide (auf Boden und Kultur)
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Zink- und Kupferverbindungen
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Fruchtfolgen
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Unterpflügen
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Resistenzzüchtungen
Echte Pilze
Eumycota
- Heterotroph
- Saprophyten (leben von toter org. Substanz), Symbioten, Pathogene
- Hyphen (myzel) oder Einzellen
- Zellwnd aus Chitin
Chytridiomycetes
- Amöber vielkerniger Thallus, kein Myzel
- Eindringung in die Wurzel mittels Keimschlauch
- Zellwand aus Chitin
- Kommen im Wasser, in feuchten teristischen Milieu oder als Parasiten von Tieren und Pflanzen vor
- Ungeschlechtliche Fortpflanzung ist einheitlich (Zoosporen mit ein oder zwei geisseln)
- Geschlechtliche Fortpflanzung
- Gametogamie (verschelzung zweier haploiden Zellen)
- Thallogamie
- oogamie (Eizelle wird durch samenzelle befruchtet)
Eumycota
Klasse: Chytridiomycetes
Synchytrium endobioticum (Kartoffelkerbs)
- Quarantänekrankheit
- Meldepflicht Anbau von Wirtspflanzen (Tomaten, Kartoffeln, Auberginen sowie anzucht von Stecklingen aller art und Baumschulgewächsen verboten für min. 6 Jahre)
- Obligater Endoparasit
- überdauert als Dauerspore
- Kühlfeuchte Anbaulagen (Täler)
Schadbild
- Blumenkohlartige auswüchse an den Knollen (Gallen)
- Bei jungen Kartoffeln: Missbildugen und schwammige Konsistenz der Knollen
Bekämpfung
- Fruchtfolge
- Resitenzzüchtung
Eumycota
Klasse: Zygomycota
Rhizopus stolonifer (Weichfäulen an Erdbeeren, Karotten, Kohl, Tomate)
Eigenschaften:
- Sporen bleiben Keimfähig bis zu -10 Grad (überwintert als Konidie (art Spore) auf Bläter oder als saprophytisches Myzel im Boden (ernährung durch totes org. material)
- Befällt nur geschwächte Pflanzen
- Infektion geschieht über direkten Kontakt mit dem Myzel oder den Konidien
Schadbild:
- Zerstörung des Fruchtgewebes so dass Saft ausläuft
- Sichtbar Weisse Myzelstränge mit kleinen schwarzen Sporenköpfchen auf der Fruchtoberfläche
- Symptome meist erst nach der Ernte sichtbar
Vorbeugung
- Verletzung der Früchte vermeiden
- Gute Pflege der Kultur
- Sorgfältige Lagerung
- nicht zu feucht
Zygomycota
- Meist ein Lagerungsproblem
- Zellwände aus Chitin
- keine Zoosporen
Klasse Schlauchpilze
Ascomycota
- weltweit bedeutenster Phytopathogen
- Echter Mehlatau
- Mutterkorn
- Apfelschorf
- Zellwände aus Chitin
Eymycota
Klasse Ascomycota (Schlauchpilze)
Taphrina deformas (Kräuselkrankheit Pfirsich)
Schadbild:
- Kräuselungen von gelblicher bis roter Färbung an den Blätter
- erkrnakte partien sind Fleischlich verdickt und spröde. An den befallenen Stellen erscheint ein weisslicher überzug
- Befallene BLätter verdorren schon im Frühsommer und fallen ab
- Starker Blattverlust führt zum Abstossen der Jungen Früchte, das Holz reift schlechter aus und für das folgende Jahr werden weniger Blütenknospen gebildet
Bekämpfung
- vorbeugend unmittelbar vor dem Austrieb
- Kupferpräparate eignen sich besonders da sie ein lange wirkungsdauer haben
- Rückschnitt der befallenen Stellen
Eumycota
Ascomycota
Blumeria graminis (Getreidemehltau)
Eigenschaften:
- reduziert die Assimilationsfläche, zerstört Zellen der Wirtspflanzen und entzieht ihr Nährstoffe und Wasser
- schnellen Lebenszyklus
- hohe Sporenproduktion
Lebenszyklus
- Pilz infisziert Pflanzen im Frühjahr
- Ausbildung der Asci und Ascidiosporen
- Re - infektion der Pflanze
- Myzelbildung aussen auf der Pflanze
- Konidiosporen (Windverbreitung) --> erneute infektion
- Sexuelle vermehrung gegen Ende der Vegitation
- Bildung von Kleistohezien die den Winter auf toten Blätter überdauern
Bekämpfung
- Fungizide
- Resitenzzüchtung
Eumycota
Ascomycota
Gibberella zeae (Fusarium graminearum) Braunfäule von Getreide und Mais
Eigenschaften
- produziert Toxine
- In den USA bedeutenster Getreideschädling in Europa je nach Jahr alle 5 - 10 Jahre
Schadbild
- Helle verfärnung der Ähren
Bekämpfung
- Fungizide
- Fruchtfolge
- Stroh von Feldern Entfernen, Stoppelbearbeitung
- Resistenze Sorten anpflanzen
Eumycota
Ascomycota
Caviceps purpurea (Mutterkorn)
- Begällt Roggen und Weizen, seltener Gerste und Hafer
- Bildet braunviolettes Sklerotium (Dauermyzel)
- Führt zu schweren Erkrankungen wenn konsumiert
- keimen im Frühjahr
- Winverbereitung der Ascosporen auf die Narbe von Blüten
- Eindringen in die Pflanze und Mycelbildung
- Bildung von Konidien und Honigtau, verbreitung von Insekten
- Asubildung des Sklerotiums
Schadbild
- Bildung von Honigtau
- Braunviolett, zusätzliche Körner in der Aähre
Sorgfältige Saatgutreinigung
nach der Ernte Teif umpflügen
Früher Saattermin
Fruchtfolge
wahl von wiederstandsfähigen Sorten
Eumycota
Ascomycota
Ophiostoma ulmi (Ulmensterben)
Eigenschaften
- Aus Ostasien über Holand nach Europa eingeschleppt
- Breitet sich Epidimie artig in Europa aus
- Befallene Ulmen Sterben durch Wassermangel
- Durch Ulmensplintkäfer und Borkenkäfer übertragen
Lebenszyklus
- Ulmensplintkäfer ünertruagt Pilzsporen an Ulmen durch Wunden (Zweigfrass)
- Keimung und Ausbildung des Myzels in den wasserleitenden Gefässen des Holzes
- Pilz wächst schnell in die Jungen Triebe
- Thyllen-Bildug (blasenartige Ausstülpungen, Abwehrreaktion des Baumes)
- Schlüpfende Larven des Käfers bilden Frassgänge in denen der Pilz die Klebrige Nebenfruchtform und die Hauptfruchtform ausbildet Jungkäfer nehmen den Pilz wieder auf
Schadbild
- dunkelbraune, rundliche Flecken auf den jungen Blättern
- Auf den Früchten, dunkle oft gezackte FLecken mit Rissbildung
Bekämpfung
- Baumkronen offen halten damit Blätter rasch abtrocknen können
- Entfernugn des alten Laubes vor dem Frühjahr
- Anbau resistenter Sorten
- Fungizide (für anfällige Sorten 8 - 10 mal pro Jahr)
Eumycota
Ascomycota
Venturia inaequalis (Apfelschorf)
Eigenschaften
- gehört zu den gefärlichsten Pilzkrankheiten im Obstbau
Schadbild
- dunkelbraune, rundliche Flecken auf den jungen Blättern
- Auf den Früchten dunkle oft gezackte Flecken mit Rissbildungen
Bekämpfung
- Baumkronen offen halten damit Blätter rasch abtrockenn können
- Entfernugn des alten Laubes vor dem Frühjahr
- Anbau resistenter Sorten
- Fungizide ( für anfällige Sorten 8 - 10 mal pro Jahr)
Eumycota
Ascomycota
Ramularia beticola (Blattflecken Zuckerrüben)
Eigenschaften
- benötigt kühl warme Witterung (16 - 10 grad)
Schadbild
- grössere (5-10mm) unregelmässig, hellbraune FLecken mit undeutlichem, braunen Rand
- Absterben ganzer Blattbereiche oder ganzer Blätter
- Im Innenhof der Blattflecke keine dunklen Punkte (Sporenträger)
Bekämpfung
- Fungizide
- Resistente Sorten
- sauberes unerpflügen und sorgfältige Beseitigung des Rübenblätter
- Fruchtfolge
Eumycota
Ascomycota
Alternaria alternata
Eigenschaften
- Schwärzepilz mit einem grossen Wirtsspektrum
- auch in Häusern (Tapeten) zu finden Allergen beim Menschen (Asthma)
- Sexuelle Sporen
Schadbild
- Dunkle Blattflecken vom Rand oder der Spitze ausgehend oftmals rund und gebandet. Ringbildung ist eine Abwehrreaktion der Pflanze (Zellwandverstärkung die zum ziel hat den Pilz aufzuhalten)
- Dunkle flecken auch auf Bohnen und Früchten
Bekämpfung
- Gesundes Pflanzengut verwänden
- Resistenzzüchtungen
- Nicht zu dicht Pflanzen
- Fungizide
Eumycota
Ascomycota
Botrytis cinerea (grauschimmelfäule)
Eigenschaften
- Grauschimmel mit sehr grossem Wirtsspektrum ( Tomaten, Reben, Basilikum, Erdbeeren, Kernobst, Salat, Kohl, Karotten)
- Wund und Schwächeparasit
- porfitier von zuviel Stickstoff, dünne Zellwände
Lebenszyklus
- Pilz überwintert als Saprophyt im Boden oder auf der Pflanze und bildet Sklerotien (verhärtete dauerform)
- Keimung und Ausbildung der typischen Bäumchen-artigen Konidienträgernund Konidien (Windverbreitet)
- Infektion der Pflanze und Ausbildung des Myzels (infeszierte Zellen werden zerstört)
- Ständige Neubildung von weiteren Kondientruager und Konidien
- Bildung von Sklerotien gegen Ende der Vegitationsperiode
Schadbild
- grünbraun bis braune Verfärbung die weich werden
- Früchte, welken ohne sich braun zu verfärben und fallen ab
- Oftmals sichtbarer grauer Pilzrasen auf den Stengel/Früchten
Bekämpfung
- Zurückhaltende Stickstoffdüngung
- Resistenzzüchtungen
- Fungizide (Spezialbotrytizide) --> Nur präventiv lange Wartefrist und kann zu Resistenzen führen
Eumycota
Ascomycota
Septoria tritici (Blattflecken Weizen)
Eigenschaften
- tritt Weltweit auf, besonders in maritimen und gemässigten Bereichen mit intensivem Getreideanbau mittlerweile die wichtigste Blattkrankheit
- Ertragsverlust bis 30%
Schadbild
- Ovale, gelb grüne bis grau-grüne Flecken
- Später dann oftmals streifige, von Blattadern begrenzte nekrosen
- Blattdürre
Bekämpfung
- Stroh nach Ernte sofrot entfernen
- Resistenzzüchtungen
- Nicht zuviel N Düngen
- keine zu frühe Aussaat
- Fungizide
Eumycota
Ascomycota
Monilinia (Monilia) Laxa (Treibsterben Kirsche, Pflaume, Pfirsich)
Schadbild
- Befallene Organe trocknen aus und überziehen sich mit gräulichen Sporenrasen
- Nekrosen, absterben der Triebspitzen
- Bei Prunusarten auch Harzfuss
- Fruchfäulen, Bildung von Fruchmumien
Bekämpfung
- Zurückschneiden der befallenen Triebe
- Entfernen von Fruchtmumien
- Verletzungen vermeiden
- Baumkronen luftig ausschneiden
- Resistenzzüchtungen
- Fungizide
Eumycota
Ascomycota
Puccinia graminis (Schwarzrost Getreide, Gräser)
- Weltweit verbreitet, vor allem Weizen
- Vor allem in den Wärmeren Regionen Miteleuropas
- unte rungünstigen Bedingungen hohe Verluste
- Bildet Rassen (anpassungsfähig)
Lebenszyklus
- überwintert als Teleutospore auf Strohresten
- Keimt im Frühling und produziert vier Ständersporen (Basidiosporen) Windverbreitet
- Wirtswechsel
- Eindringen in die Epidermis des Zwischenwirtes
- Ausbildung von orange-roten Sporenlagern die Spermogonien bilden blattoberseits
- Spätere Ausbildung von Aezidiosporen blattunterseite (Windeverbreitet)
- Wechsel in den Hauptwirt
- Keimung bei feuchten Wetter und eindringen der Keimlinge über die Stomata in das Getreide
- Bildung von Uredosporen (asexuel, Windverbreitet)
- Gegen Ende der Vegitationsperiode bildung von Teleutosporen
Schadbild
Rötlich-braune Sporenlager auf den Halmen und Blattscheiden (zuerst Punktförmig, später länglich)
Bekämpfung
- Fungizide
- Resistenzzüchtungen
- korekte Düngung
Eumycota
Ascomycota
Ustilago maydis (Maisbeulenbrand)
Eigenschaften
- Spezifischer Maisschädling
- wird in Mexiko auch als Delikatesse verspeist
- Pilz bevorzugt wärmere und trockenere Klimazonen
Schadbild
- Tumorartige Wucherungen
- Chlorosen
- Verminderter Wuchs
Bekämpfung
- Bekämpfung mit Fungiziden nur schwer möglich
- Resistenzzüchtungen
- Einsaaten von Roggen vermindert die Zirkulation der Sporen
- Vermeidung von Wunden (gute Insektenbekämpfung)
- Massvolle Stickstoffdüngung
- Fruchtfolge 3 Jahre
Eumycota
Ascomycota
Armillaria mellea (Wurzelfäule Nadel- u. Laubbäume, Hallimasch)
Eigenschaften
- Befällt bevorzugt geschwächte Bäume, kann aber auch Jungbäume und selterne gesunde Bäume befallen
- Ausbreitung meistens über das Myzel, und auch über direkten Kontakt zwischen den Baumwurzeln
Schadbild
- Chlorosen und Ausdünnen der Baumkronen
- Absterben der Äste
- Abfaulen der Rinde
- In Späteren Stadien als weisses Myzel ander Stammbasis sichtbar, oder auch als dichter Pilzrasen unter der Rinde
Bekämpfung
- Direkte Behandlung nicht möglich
- Zur vorbeugung alle toten Holzstücke aus dem Boden entfernen