DeKaE
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Flashcards
Wie berechnet man durchschnittlichen BZ, ausgehend vom HbA1c?
HbA1c * 2 - 5
HbA1c- Zielwerte
individuell, je nach Krankheitsdauer, Risikofaktoren, etc. Zwischen 4-6.1%
Wie viele KH hat eine Standardpizza im Restaurant und welchen DM? Wieviel Teig sind 1 BW?
30.5cm Durchmesser, ca. 90g KH. 1 BW = 25g Pizzateig
Wie viele KH hat eine Standardpizza im Restaurant und welchen DM? Wieviel Teig sind 1 BW?
30.5cm Durchmesser, ca. 90g KH.
Was bedeutet die Abkürzung NDC?
noncomminucable diseases ((chronische) nicht ansteckbare Krankheiten)
Die 6 wichtigen NDCs
1. Herz-Kreislaufkrankheiten
2. Diabetes (Typ 2)
3. Chron. Lungenkrankheiten (v.a. COPD)
4. Krebs
5. Chron. Neurolog. Erkrankungen wie Alzheimer, Demenz
6. Arthritis und chron. Erkrankungen der Muskeln und des Skeletts
Wurzeln der NDCs
Ungesunde Ernährung, Bewegungsmangeln, Rauchen, zu viel Alkohol
Todesursachen 2012
1/3 Herzkreislauf-System
1/4 Tumore
zudem häufige Ursachen Psyche, atmungssystem, Übrige
(im Vergleich zu 1960: Psychische Todesursachen haben stark zugenommen. Suizid gesunken, Unfälle un Gewalt gesunken, HK gesunken, Atmungssystem etwas gestiegen)
Anteie der häufigsten Todesursachen in versch. Altersgruppen
Kinder sterben v.a. an übrigen Todesursachen und Unfällen.
junge Menschen sterben v.a. an Krebskrankheiten, Herz-Kreislaufkrankeiten und übrige Ursachen sind häufig.
Bis 85 nehmen Herz-Kreislauftodesfälle noch zu, Krebs und übrige Ursachaen bleiben hoch. Unfälle sind selten geworden
ab 85 sterben sie zu fast 50% an Herz-Kreislauferkrankungen. etwa 1/5 an übrigen Ursachen. Krebs ist seltener geworden.
Begriffe:
Mortalität
Morbidität
Inzidenz
Prävalenz
Mortalität: Tod
Morbidität: Erkrankung (kann mehrmals aufgenommen werden, deshalb meist höhere zahl)
Inzidenz: FILM - Anz. Vorkommnisse pro Zeit
Prävalenz: MOMENTAUFNHAME - Anz. Fälle zu Zeitunkt x
Häufigste Krebse bei Frauen und Männern
Brust, Dickdarm, Atmunungssystem
Prostata, Atmungssystem und Dickdarm
Gründe für wachsende Bedeutung der NDCs
- Alterung der Bevölkerung
- Medizinischer Fortschritt (--> längeres Leben trotz Krankheit)
- Risikofaktoren gleich/zunehmend
Lebenserwartung und Krankheitsjahre
82 (nach JP im Internationalen Vergleich spitze), 12 Jahre krank
Ursachen für Krankheitsjahre
- KHK und HI
- Hirnschlag
- Atemwegsinfektion
- Rückenschmerzen
- COPD
- Durchfall
- Verkehrsunfälle
- frühgeburt
- HIV
- Malaria
- Depressionen
- Tuberklose
- Alzheimer
Welche Arten von Risikofaktoren gibt es? Beispiele zu jeder Art.
- nicht beeinflussbare:: Alter, Geschlecht, Gene
- intermediäre: Hypertonie, Blutzucker, Diabetes, Dyslipidämie,
- Beeinflussbare: Rauchverhalten, Ernährung, Beweungsverhalten, Übergewicht
Ernährung und NCDs (Direkt und indirekt)
- direkt: Kcal, Nährstoffe: Alk, Mikronährstoffe, Salz, Fette, KH
- indirekt: KG und Fettverteilung
Prävalenz von Diabetes, Veränderung über Jahre
seiit 1997 stetige Zunahme bei Fraune und Männern.
Mehr Männer als Frauen betroffen.
Knapp 5% der CH Bevölkerung betroffen. 25-35% unerkannte Diabetiker`!!
Risk Score
- Zusammenfassung traditioneller Riskofaktoren
- zur Abschätzung von HKK- Morbidität und Mortalität abzuschätzen
- BsP: FINDRISC, ESC SCORE, PROGAM, Framingham
Nutzen von Präventionsmassnahmen: Wenn die Intervention Umgesetzt wird,
Wenn die Intervention Umgesetzt wird, könnnen HKK-Ereignisse vermindert werden:
- Rauchen: Stopp = bis zu 50% Reduktion
- Hypertonie: Antihypertensiva = bis 40%
- Dyslipidämie: Senkung Cholesterin = bis 40%
- Adipositas: Lebensstiländerung = bis 30%
- Typ 2 Diabetes: Medi= 40% , körperliche Aktivität = bis 50%
- Bewegungsmangel: Körperliche Aktivität = bis 50%
Gesundheitseffekte der mediterranen Ernährung
Risiko- Reduktion...
- für Mortalität durch KHK: 40%
- Krebs: 20-30%
- kardiovask. Erkrankunge. 25-45%
- DMT2-Inzidenz: 25-30%
- KG, BMI, Bauchumfang: im Schnitt -5kg
- Verbesserung bei Komponenten des metaboliischen Syndroms: varibel, 30-40%
Mediterrane Ernährung: das Prinzip
> Pflanzliche Nahrung: täglich Gemüse & Früchte, Nüsse
▶Stärkelieferanten mit hohem Faseranteil (Ballaststoffe)
▶Hauptfettquelle: Olivenöl (Extra Vergine)
▶Moderat: Milchprodukte, Geflügel, Fisch
▶Selten und wenig rotes Fleisch und -produkte
▶Moderater Alkoholkonsum
Herz-Kreislaufkrankheiten: Todesursachen nach Anz. Sterbefälle
- KHK
- andere (Kardiomypathien, Klappen- und Herz-Insuffizienz)
- zerebrovaskuläre Krankheiten
- Hpyertie
- übrige (Aneurisma, Thrombose, Phlebitis, Varizen
Herzmuskelkrankheiten
= Kardiomyopathien
Ursachen: angeboren oder hoher Alkoholkonsum
Vergrösserter Herzmuskel (hypertrophic cardiomyopathy) = weniger Volumen in den Kammern
Vergrösstertes, ausgesacktes Herz: Muskelschicht ist dünn, zu schwach, dafür grosse Kammer
Krankheiten des Herzens können Folge von....... sein.
- kranken Herzkranzgefässen (Arterien sind verengt oder ganz verschlossen)
- Kranheiten anderer Gefässe des Körpers sein
- Hypertonie
- Diabes
- defekte Herzklappen
- gestörtes Erregungssystem (eigener Herzschrittmacher)
Ischämie
Gewebe wird schlecht durchblutet, da Arterien nicht genug Blut liefern (da Plaque z.B.)
-> in jedem Bereich des Körpers möglich
Atherosklerose
Ausgangspunkt für die Entstehung einer Atherosklerose sollen Schäden oder Dysfunktionen desEndothels sein. Infolge dessen gelangen LDL-Moleküle in subendotheliale Schichten der Tunica intima. Dort kommt es zu oxidativen Vorgängen, Entzündungsreaktionen und zur Bildung von atherosklerotischen Beeten, den "Plaques".
Herzinfarkt
verstopfte Arterie im Herz = keine Durchblutung mehr möglich = Teil des Herzmuskelgewebes stirbt ab.
Herzinsuffizienz
- Herz pumpt nicht mehr genügend
- Folgen im ganzen Kreislauf: rechtes Herz betroffen (Rückstau in grossen Kreislauf), linkes Herz betroffen (Rückstau in die Lunge)
- Nieren versuchen Schwäche zu kompensieren, halten Volumen zurück = Ödeme
Ödem in der Lunge
Behandlung mit Diuretika. Wird durch Abklopfen festgestellt.
Aveoli sind mit Flüssigkeit aufgefüllt
Hirnschlag/infarkt
2 Typen:
- roter (hämorrhagischer): Gefäss "platzt". Blut fliess aus dem Gefäss und drückt andere Gefässe zu, da der Schädel nicht nachgibt. (20-25%, aber sehr gefürchtet)
- Weisser (ischämischer) Infarkt: Gefäss wird verschlossen
- Thrombus (40-50%)
- Embolus (30-35%)
- Problem der Antikoagulation: schützt zwar vor ischämischem, fördert aber hämorrhagischen!
PAVK
Periphere arterielle Verschlusskrankheit (Schaufensterkrankheit)
- am Becken, Oberschenke oder Unterschenkel vernengte Gefässe
--> immer wieder stehen bleiben für Muskeldurchblutung. Kann zu Fussamputationen führen!
Kranke Venen:
Klappen sind undicht, Blut versackt, Wasser und Eiweiss treten aus = Ödeme, Krampfadern.
Langfristige Folgen: CVI = Chronische Veneninsuffizienz
Kann zu schweren offenen Beinen führen, Heilung funktioniert nicht mehr
Aneurysma
meist grösste Arterie betroffen: Aorta
- Gefäss sackt aus = Doppelwand
- Auffällig für Rupturen
- Bricht das Gefäss, geht schnell viel Blut verloren = Lebensgefahr!
KHK, Hirnschlag: Trend für die Schweiz
Obwohl Häufigkeit bi Männern immer noch höher als bei Frauen, Tendens bei beiden sinkend.
Hirnschlag und Ischämische Herzkrankheit: CH im Internationalen vergleich
- Hirnschlag: niedrigste Rate
- ischämische Herzkranheit, nicht tiefste, aber eher tief.
Rauchen - warum ist es so schlecht?
- beschleunigte Alterung
- fördert Entzündung und Atherosklerose
- erhöht BD und verschlechtert Cholesterin und BZ
- Verengt Gefässe
- macht ungünstige Fettverteilung
Bewegungsmangel - warum so gefährlich
- fördert: Adipositas, Übergewicht, Hypertonie
- verschlechtert Cholesterinwerte (HDL-senkend)
- vermindert Insulinwirkung
- Reduziert Energiebedarf des Körpers
- Verschlechtert Durchblutung
Adipsitas- warum so gefährlich?
- Fettgewebe ist stoffwechselaktiv
- chronische entzündung im Körper
- vermindert Insulinwirkung
- verschlechtert BD, Blutfette, Blutzucker, Harnsäure
- Fettvereilung ausschlaggebend
Alkohol - positive Wirkungen
bei moderatem KOnsum (1-2/Tag für Frauen und 2-3/Tag für Männer)
- vermindert wahrscheinlich Risiko Herzinfarkt
- verbessert Cholesterin
- reduziert BD
- vermindert Blutgerinnung
- Blutzucker, Insulin
- Pflanzenstoffe (Rotwein)
Alkohol - positive Wirkungen
bei moderatem KOnsum (1-2/Tag für Frauen und 2-3/Tag für Männer)
- vermindert wahrscheinlich Risiko Herzinfarkt
- verbessert Cholesterin
- reduziert BD
- vermindert Blutgerinnung
- Blutzucker, Insulin
- Pflanzenstoffe (Rotwein)