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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 01.07.2016 / 26.12.2021
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Outside-in-Methode

marktorientiert

Ausgangspunkt sind die Kundenbedürfnisse.

Die Kundenbedürfnisse werden sodann durch die weitere Segmentierungsdimensionen ausdifferenziert und zu eigenen „Strategischen Geschäftsfeldern“ verdichtet

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Outside-in - homogenes Geschäftsfeld

mehreren Bedürfnis- /Verfahren-/Abnehmer-Kombinationen

gleiche oder ähnliche Attraktivitätsaussichten (Wachstum, Rentabilität, Chancen/Gefahren)

Erfolgsfaktoren (wirksame Strategien und organisatorische Fähigkeiten)

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Outside-in GRAFIK nach Kundenbedürfnissen

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Outside-in vs Inside-out

Sie ist marktorientiert: das Kundenbedürfnis bildet die Basis der Segmentierung

Sie analysiert neben der eigenen Verfahren und Abnehmergruppen auch jene unserer gegenwärtigen und potenziellen Konkurrenten

Sie ist zukunftsorientiert (Dies deckt sowohl Chancen als auch Gefahren auf!)

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Beispiel: Outside-in

GRAFIK

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Strategische Geschäftseinheit als organisatorische Umsetzung eines strategischen Geschäftsfeldes

Haben eine eigenständige Marktaufgabe

Sie weisen eine abgegrenzte Konkurrenzsituation aus welches die Schaffung von Wettbewerbsvorteile ermöglicht

Sie ist in ihren strategischen Entscheidungen relativ unabhängig

Sie weist möglichst wenig Überschneidungen mit anderen Geschäftseinheiten auf

Sie muss längere Zeit stabil sein

Sie ist ein echtes Profitcenter. Gewinn und Verlust sind messbar.

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Arbeitsschritte für eine strategische Segmentierung (7 Schritte)

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Kapitel 3: Umweltanalyse

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3.1 Umweltanalyse als Stakeholderanalyse (Key Players!)

3.2 Umweltanalyse auf Unternehmensebene

3.3 Umweltanalyse auf Geschäftseinheitsebene

3.4 Strategische Frühaufklärung