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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 10.01.2016 / 28.02.2020
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Funktions- versus Prozessorganisation (Grafik)

** Strategisches Prozessmanagement **

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Vorteil Prozess: Kunde ist im Fokus

Vorteil Organisation: Auf Funktionen optimiert

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Materielle und immaterielle Inputs (5)

** Strategisches Prozessmanagement **

  • Personelle Ressourcen: Personalkapazitäten
  • Finanzielle Ressourcen: Prozessbudget
  • Technische Ressourcen: Material, IT, Tools, Methoden etc.
  • Dienstleistungen
  • Informationen: Vorschriften, Richtlinien etc.
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Primäre Geschäftsprozesse (3 Eigenschaften)

** Strategisches Prozessmanagement **

  • Primäre Geschäftsprozesse erzeugen Leistungen (Produkte und/oder Dienstleistungen) für externe Kunden, um deren Bedarf zu befriedigen. Sie stiften unmittelbaren Kundennutzen
  • Für einen effektiven und effizienten Ablauf benötigen primäre Geschäftsprozesse strategische Vorgaben sowie Ressourcen (z.B. Finanzen, IT, Personal). Diese stellen ihnen die sekundären Geschäftsprozesse bereit
  • Um ein Geschäft (oder pro unternehmerische Einheit) kundenorientiert, effizient und transparent zu steuern, sollte die Anzahl der primären Geschäftsprozessen zwischen sechs und acht liegen.
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Sekundäre Geschäftsprozesse (Eigenschaften)

** Strategisches Prozessmanagement **

Sekundäre Geschäftsprozesse haben in der Regel keinen direkten Marktbezug
und wirken sich auf die Wettbewerbsfähigkeit nur indirekt aus. Eine Ausnahme
bildet hier der Strategieprozess. 

 

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Primäre und sekundäre Geschäftsprozesse - Grafische Übersicht

** Strategisches Prozessmanagement **

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Typen von Geschäftsprozessen (3)

** Strategisches Prozessmanagement **

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Typ – I = Know-how-intensive Geschäftsprozesse

Typ – II = eine Kombination der Merkmalausprägungen von Typ-I und Typ-III

Typ – III = Routineprozesse

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Kernkompetenzen - Merkmale (5)

** Strategisches Prozessmanagement **

  • stiften hohen Kundennutzen
  • basieren auf spezifischen Kenntnissen, Fähigkeiten und Erfahrungen
  • sind nicht auf dem Markt verfügbar, nur schwer imitierbar und substituierbar
  • generieren neue oder verbesserte Produkte, Leistungen oder Anwendungen
  • erschliessen neue Märkte
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Kernkompetenzen und Kernprozesse (3)

** Strategisches Prozessmanagement **

Kernkompetenzen versetzen Unternehmen in die Lage, agil auf dem Markt zu reagieren und sich auf Veränderungen schnell einzustellen

Wenn Geschäftsprozesse Kernkompetenzen repräsentieren oder massgeblich zum Aufbau und Ausbau von Kernkompetenzen beitragen, werden sie Kernprozesse genannt.

Kandidaten für Kernprozesse sind in der Regel die primären Geschäftsprozesse