70-410 Cmdlets

Kommandos, die in der Prüfung 70-410 relevant sind.

Kommandos, die in der Prüfung 70-410 relevant sind.


W. R.
Diese Lernkarten bieten eine umfassende Übersicht über die Verwaltung von Active Directory und Windows-Servern. Sie konzentrieren sich auf die Nutzung von Cmdlets für Aufgaben wie das Hinzufügen von Benutzern, das Verwalten von Gruppen und das Konfigurieren von Domänen. Ideal für IT-Administratoren und Systemingenieure, die ihre Fähigkeiten in der Server- und Domänenverwaltung mit PowerShell vertiefen möchten.
Cartes-fiches
68
Utilisateurs
0
Langue
Allemand
Catégorie
Informatique
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
22.06.2016 / 12.10.2016

Cartes-fiches

Was bewirkt

Ntdstil
Activate instance ntds
Ifm
create SYSVOL full C:\IFM

Erstellt einen Snapshot der AD DS-Datenbank für die spätere Installation eines Domänencontrollers mit der Option "Vom Medium installieren (IFM)"

 

Uninstall-WindowsFeature Server-Gui-Shell –Remove

Der Aufruf Uninstall-WindowsFeature Server-Gui-Shell –Remove entfernt das Feature Grafische Shell für Server (inklusive Windows-Explorer, Internet Explorer und alle dazugehörigen Komponenten und Dateien). Die grafische Shell für Server ist die Benutzeroberfläche, die standardmäßig installiert wird, wenn Sie während des Setups die Option für einen Server mit grafischer Benutzeroberfläche auswählen. Um die Wartungsanforderungen des Servers zu verringern und Microsoft Management Console (MMC) trotzdem lokal verwenden zu können, können Sie die grafische Shell für Server mit dem Server-Manager deinstallieren, sodass Sie die minimale Serverschnittstelle (inklusive Server-Manager) erhalten. Zur Verwendung der minimalen Serverschnittstelle müssen die Tools und Infrastruktur für die grafische Verwaltung installiert werden bzw. installiert bleiben

Uninstall-WindowsFeature Server-Gui-Mgmt-Infra –Remove

Der Aufruf Uninstall-WindowsFeature Server-Gui-Mgmt-Infra –Remove entfernt neben der Grafischen Shell für Server (inklusive Windows-Explorer, Internet Explorer und alle dazugehörigen Komponenten und Dateien) auch die Management-Tools (inklusive Server-Manager) und die Infrastruktur für die grafische Verwaltung.

Somit wird das System zum Core-Server reduziert.

Configure-SMRemoting.ps1

Um die Remoteverwaltung für den Server-Manager zu aktivieren, können Sie die entsprechende Option in der Serverübersicht des Server-Managers oder das Skript Configure-SMRemoting.ps1 verwenden. Das Skript Configure-SMRemoting.ps1 befindet sich standardmäßig im Pfad C:\Windows\System32. In einer Server Core-Installation können Sie auch das Serverkonfigurationstool (Sconfig.cmd) verwenden.

Set-ExecutionPolicy

Standardmäßig können mit der PowerShell nur interkative Cmdlets aber keine Skripts ausgeführt werden. Um die Ausführungsrichtlinie der PowerShell von Restricted auf Unrestricted oder einen anderen Wert festzulegen, können Sie das Cmdlet Set-ExecutionPolicy verwenden.

sc config Dienst1 obj=gDienst1

Konfiguriert einen Dienst mit dem Namen Dienst1 so, dass er im Kontext des gruppenverwalteten Dienstkontos gDienst1 ausgeführt wird.

Start-DscConfiguration


Das Cmdlet Start-DscConfiguration wendet eine Konfiguration (MOF-Datei) auf einen oder mehrere Zielcomputer an.

Desired State Configuration (DSC) ist ein neues Feature der Windows PowerShell 4.0 bzw. des Windows Management Framework 4.0. Es ermöglicht, die gewünschte Konfiguration eines oder mehrerer Computer (Nodes) in einer Konfigurationsdatei zu beschreiben und anschließend per PowerShell Cmdlet auf einen oder mehrere Computer anzuwenden. Mit dem Anwenden der Konfigurationsdatei wird die Konfiguration des Computers an die in der Datei beschriebenen Einstellungen angepasst.

Set-DscLocalConfigurationManager

The Set-DscLocalConfigurationManager cmdlet applies Local Configuration Manager (LCM) settings, or meta-configuration, to nodes

New-NetSwitchTeam

Windows Server 2012 R2 unterstützt das NIC-Teaming für den Lastenausgleich und Fehlertoleranz (Load Balancing/Failover, LBFO). NIC-Teamvorgänge können direkt über den Server-Manager oder mit Hilfe des Cmdlets New-NetSwitchTeam konfiguriert werden.

Add-NetSwitchTeamMember

Adds a network adapter member to an existing switch team.

Dism /online /enable-feature /featurename:ServerCore-FullServer /featurename:Server-Gui-Shell /featurename:Server-Gui-Mgmt

Der folgende Aufruf von Dism.exe installiert die grafische Benutzeroberfläche:

New-VirtualDisk

Für das Erstellen virtueller Datenträger kann das Cmdlet New-VirtualDisk verwendet oder ein entsprechender Assistent über den Server-Manager aufgerufen werden.

Set-Disk -Number 1 -IsOffline $false

Ein Datenträger mit dem Namen Datenträger 1 soll online geschaltet werden.

Optimize-Volume -FileSystemLabel Daten1 -Defrag -Verbose

Ein Volume mit der Bezeichnung Daten1 soll defragmentiert werden.

$Disk = Get-PhysicalDisk -Friendlyname "Datenträger 2"
Remove-PhysicalDisk -PhysicalDisks $Disk -StoragePoolFriendlyName Pool1

 

Ein Datenträger mit dem Namen Datenträger 2 soll aus einem Speicherpool mit dem Namen Pool1 entfernt werden.

ADDSDeployment

 

Für die Installation eines Domänencontrollers in einer bestehenden Active Directory-Domänendienste (AD DS) Domäne wird das Cmdlet Install-ADDSDomainController benötigt. Das Cmdlet ist im Windows PowerShell-Modul ADDSDeployment enthalten.

Slmgr.vbs /ipk

 

Mit Slmgr.vbs /ipk kann der lizensierte Aktivierungscode installiert werden. Die Aktivierung kann anschließend online über das Internet oder alternativ per Telefon erfolgen.

dism /online /Cleanup-Image /StartComponentCleanup

reduziert die Größe des Verzeichnisses WinSxS durch Entfernen nicht benötigter Komponenten

Dism /online /enable-feature /featurename:ServerCore-FullServer /featurename:Server-Gui-Shell /featurename:Server-Gui-Mgmt

installiert nachträglich die Komponenten der grafischen Benutzeroberfläche auf einem Windows Server 2012 R2-Server Core Computer

Reg Add HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System /v LocalAccountTokenFilterPolicy /t REG_DWORD /d 1 /f

 

Wenn sich ein Benutzer bei Remoteverbindungen in einem Arbeitsgruppe-zu-Arbeitsgruppe-Szenario oder einem Domänen-Szenario nicht mit dem integrierten Administratorkonto des Quellcomputers anmeldet, muss der WinRM-Registrierungsschlüssel

LocalAccountTokenFilterPolicy

konfiguriert werden, um den Remotezugriff vom Quellcomputer zu ermöglichen. Diese Änderung ist erforderlich, da für Nicht-BuiltIn-Administratorkonten die Benutzerkontensteuerung beschränkt ist.

Set-Item wsman:\localhost\Client\TrustedHosts Server01 -Concatenate -Force

Fügt den Namen des Arbeitsgruppenservers der Liste TrustedHosts hinzu ( als Voraussetzung für die NTLM-Authentifizierung ), um in einer Arbeitsgruppe Remote-Server mit dem Server-Manager verwalten zu können.

Install-WindowsFeature –Name FS-Resource-Manager –IncludeManagementTools

Installation des Ressourcen-Managers für Dateiserver ( erforderlich für das Erstellen von Freigaben mit dem Dateifreigabeprofil SMB-Freigabe – Erweitert )

Enable-PsRemoting

Das Cmdlet "Enable-PSRemoting" konfiguriert den Computer so, dass er Windows PowerShell Remotebefehle empfangen kann, die mithilfe der Technologie der WS-Verwaltung gesendet werden.

Net stop wsuaserv

cscript scregedit.wsf /AU 1

net start wsuaserv

deaktiviert automatische Updates

Net stop wsuaserv

cscript scregedit.wst /AU 4

net start wsuaserv

aktiviert automatische Updates

wuauclt /selfupdatemanaged

keine Funktion

wuauclt /selfupdateunmanaged

keine Funktion

Install-PswaWebApplication

Konfigurieren des Gateways
 

Add-PswaAuthorizationRule

Konfigurieren von Autorisierungsregeln und Websitesicherheit

Configure-SMRemoting.exe -enable

Aktivieren der Remoteverwaltung

Enable-NetAdapterBinding

Das Aktivieren der Netzwerkvirtualisierung erfolgt mit dem Cmdlet Enable-NetAdapterBinding für jede Schnittstelle separat.

Die Windows Netzwerkvirtualisierung (Windows Network Virtualization, WNV) ist keine globale Einstellung, sondern eine Bindung, die der physischen Netzwerkkarte hinzugeführt wird, die dem externen virtuellen Switch zugeordnet ist.

Get-VMIntegrationService -VMName "VM-Name" –Name “Guest Service Interface”

Gibt den Status der Gastdienstschnittsteller der VM zurück

Get-Vm

Das Cmdlet Get-Vm ruft eine Liste aller virtuellen Maschinen ab

Get-VmSnapshot

The Get-VMSnapshot cmdlet gets the checkpoints associated with a virtual machine or checkpoint.

Enable-VMResourceMetering

aktiviert die Nachverfolgung der Nutzung der physikalischen Prozessoren, des Arbeitsspeichers und des Netzwerks des Hypervisors.

Remove-NetLbfoTeam

löst Netzwerkkarten-Teams auf

Set-VmNetworkAdapter –VmName VM1 –AllowTeaming On

Bevor das NIC-Teaming auf einem virtuellen Computzer möglich ist, muss die Funktionalität zunächst grundlegend aktiviert werden. Hierzu wird das Cmdlet Set-VmNetworkAdapter verwendet.

Add-DNSServerPrimaryZone

Der folgende Aufruf erstellt die gewünschte Active Directory-integrierte Zone für die Domäne traincert.de:

Add-DnsServerPrimaryZone -Name "traincert.de" -ReplicationScope "Forest" -PassThru

Set-DNSServerForwarder

Das Cmdlet Set-DNSServerForwarder ermöglicht die Erstellung Weiterleitungen. Der folgende Befehlsaufruf erstellt auf Server1 eine Weiterleitung an die IP-Adresse 8.8.8.8:

Set-DNSServerForwarder -ComputerName "Server1.certbase.de" -IPAddress "8.8.8.8"

Set-DnsServerGlobalQueryBlockList

Mit dem Cmdlet Set-DnsServerGlobalQueryBlockList können Änderungen an der globalen Abfragensperrliste vorgenommen werden.

Mithilfe des Features für dynamische Updates von Domain Name System (DNS) können DNS-Clientcomputer ihre Ressourceneinträge auf einem DNS-Server registrieren und dynamisch aktualisieren, sobald ein Client die Netzwerkadresse oder den Hostnamen ändert. Dadurch verringert sich der manuelle Verwaltungsaufwand für Zoneneinträge. Diese Erleichterung hat jedoch auch Nachteile, da ein autorisierter Client jeden nicht verwendeten Hostnamen registrieren kann, auch wenn der Hostname möglicherweise eine spezielle Bedeutung für bestimmte Anwendungen hat. Dadurch kann ein böswilliger Benutzer einen bestimmten Namen übernehmen und bestimmte Arten des Netzwerkverkehrs auf den eigenen Computer umleiten.

Zwei häufig bereitgestellte Protokolle sind besonders anfällig für diese Art von Übernahme: das WPAD (Web Proxy Automatic Discovery Protocol) und das ISATAP (Intra-site Automatic Tunnel Addressing Protocol). Auch wenn ein Netzwerk diese Protokolle nicht bereitstellt, sind Clients, die zum Verwenden dieser Protokolle konfiguriert sind, anfällig für die Übernahme, die durch dynamische DNS-Updates ermöglicht wird. Zum Schutz vor solchen Übernahmen beinhaltet die DNS-Serverrolle in Windows Server 2008 und späteren Versionen eine globale Abfragensperrliste, mit deren Hilfe ein böswilliger Benutzer an der Übernahme von DNS-Namen mit bestimmter Bedeutung gehindert werden kann.

Étudier