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Melanie Büttiker
Lernen

Melanie Büttiker
Diese Lernkarten bieten einen grundlegenden Überblick über globale Herausforderungen und ihre Auswirkungen auf die Schweiz, insbesondere im Kontext der Globalisierung. Sie behandeln Themen wie Klimawandel, ökologischen Fußabdruck, Umweltprobleme und die Rolle internationaler Organisationen wie der UNO, EU und WTO. Die Karteikarten sind ideal für Grundschüler, die ein Verständnis für globale Zusammenhänge und die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit entwickeln möchten.
Karten
21
Lernende
13
Sprache
Deutsch
Kategorie
Pädagogik
Stufe
Grundschule
Erstellt / Aktualisiert
15.05.2014 / 13.05.2019

Lernkarten

Welche Auswirkungen hat die Globalisierung auf die Schweiz? Zählen Sie zwei Auswirkungen auf!

Starker Kostendruck auf der Produktion, Auslagerung der Produktion in Billigländer
Schlecht qualifizierte Arbeitnehmende scheiden aus dem Arbeitsmarkt aus; Sozialkosten für
den Staat steigen
Schweizer Arbeitnehmende stehen vermehrt in Konkurrenz mit ausländischen Arbeitnehmenden
Konsument/innen profitieren von Billigimporten
Schneller Wandel in allen Bereichen als Herausforderung für die Gesellschaft
U.a.

Nennen Sie drei weltweit drängende Umweltprobleme!

Treibhausgasemission/ Klimawandel
Abholzung der Regenwälder
Ressourcenverknappung
Gewässerverschmutzung, Trinkwasserversorgung
Abfallbewirtschaftung
Artensterben
U.a.

Im Spannungsfeld zwischen Ökonomie und Ökologie spricht man vom „ökologischen Fussabdruck“.
Erklären Sie, was man darunter versteht!

Unter dem Ökologischen Fußabdruck wird die Fläche auf der Erde verstanden, die notwendig
ist, um den Lebensstil und Lebensstandard eines Menschen (unter Fortführung heutiger Produktionsbedingungen)
dauerhaft zu ermöglichen.

Auf welchen drei Kontinenten ist der ökologische Fussabdruck deutlich zu hoch?

Europa, Nordamerika und Australien

Welche Folgen ergeben sich aus dem von Menschen verursachten Klimawandel. Schreiben Sie drei
auf!

Globale Erwärmung
steigende Meeresspiegel
schmelzende Gletscher
stärkere oder häufigere Wetterextreme
mehr Umweltflüchtlinge