Lernkarten

Melanie Büttiker
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Lernende 13 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Grundschule
Erstellt / Aktualisiert 15.05.2014 / 13.05.2019
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Die Europäische Union entwickelte sich nach den Schrecken des 2. Weltkrieges schrittweise zum
heutigen aus 27 Staaten bestehenden Staatenbund. Die Zusammenarbeit der Staaten der EU baut
auf drei Säulen auf: Wirtschaftliche Zusammenarbeit, gemeinsame Aussen – und Sicherheitspolitik,
Innen- und Rechtspolitik.
 Aussagen zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit

a. Der Markt innerhalb der Grenzen der EU (Binnenmarkt) ist nach einheitlichen Regeln
organisiert.
b. Der Binnenmarkt stützt sich auf 4 Grundfreiheiten (freier Personen-, Güter-, Kapital- und
Dienstleistungsverkehr).
c. Die Regeln des Binnenmarktes sind Empfehlungen und nicht verbindlich für die Mitgliedsländer.

d. Innerhalb des Binnenmarktes sind die Zölle abgeschafft.
e. Alle EU-Staaten müssen sich der Währungsunion anschliessen.

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Aussagen zur gemeinsamen Aussen – und Sicherheitspolitik
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a. Die EU tritt gegen aussen sehr stark und geeint auf.
b. Die EU verfügt über eine eigene Armee.

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Aussagen zur Innen- und Rechtspolitik
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a. Mit dem Schengen-Abkommen wurden die Grenzkontrollen innerhalb der EU abgeschafft.
b. Mit dem Schengen-Abkommen wurde das EU-Bürgerrecht geschaffen.
c. Die Bürger/innen der Mitgliedsländer der EU sind auch EU-Bürger/innen.
d. Das Dublin-Abkommen regelt das Asylrecht innerhalb der EU.
e. Das Dublin-Abkommen will verhindern, dass Asylsuchende in mehreren Ländern der EU
einen Asylantrag stellen können.

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Die EU ist der wichtigste Handelspartner der Schweiz. Aus diesem Grund hat die Schweiz als
Nicht-Mitglied der EU ein grosses Interesse die Zusammenarbeit mit der EU in verschiedenen Bereichen
zu regeln. Wie nennt man das Vertragswerk zwischen der Schweiz und der EU?

Bilaterale Abkommen Schweiz – EU

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Aussagen zu einzelnen Abkommen Schweiz – EU
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a. Das Personenfreizügigkeitsabkommen erlaubt EU-Bürger/innen (unter gewissen Voraussetzungen)
in der Schweiz zu arbeiten und sich hier niederzulassen. Dasselbe gilt umgekehrt
für Schweizer Bürger/innen.
b. Seit Inkrafttreten des Personenfreizügigkeitsabkommen hat die Schweiz eine hohe Zuwanderung
an schwedischen Staatsbürger/innen zu verzeichnen.
c. Die Schweiz ist Mitglied des Schengen-Raums.
d. Die Schweiz verzichtet auf systematische Personenkontrollen an der Grenze.
e. Das Dublin-Abkommen ermöglicht der Schweiz zu erkennen, ob ein Asylsuchender in
einem EU-Land bereits ein Asylgesuch gestellt hat.

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Vereinte Nationen: Die UNO ist die einzige umfassende Organisation sämtlicher anerkannter
Staaten der Welt (ausser dem Vatikan). Sie vertritt praktisch die ganze Weltbevölkerung. Nennen
Sie zwei Ziele der UNO!

Sicherung des Weltfriedens
Einhaltung des Völkerrechtes
Schutz der Menschenrechte
Förderung der internationalen Zusammenarbeit

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Aussagen zur UNO:
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a. Die Beschlüsse der Generalversammlung sind für alle Mitgliedstaaten bindend.
b. Die Beschlüsse des Sicherheitsrates sind für alle Mitgliedstaaten bindend.
c. Im Sicherheitsrat haben die fünf ständigen Mitglieder ein Vetorecht.
d. Das Hauptziel der UNO ist, den Welthandel zu fördern.

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Welthandelsorganisation WTO: Welches ist das Ziel der WTO?
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a. Den Hunger in der Welt bekämpfen
b. Weltweit Bildungsmöglichkeiten für alle schaffen
c. Einheitliche Regeln im Welthandel schaffen

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