3.2 Informationstechnologie IT
Grundlagen für den Leiter TKD
Grundlagen für den Leiter TKD
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Lernkarten
Übertragungsprotokoll für das Internet
TCP/IP
Was gibt es für Netzwerksysteme
· Ethernet mit RJ 45 oder neuerdings auch Glas, es beruht auf der Bus Technologie kann aber auch wie meistens angewendet auch in der Stern Topologie arbeiten.
Speed bis 10MBit/s
· Fast Ethernet ist eine Weiterentwicklung und arbeitet nach dem CSMA/CD Verfahren
Speed 100MBit/s
· CSMA/CD verhindert Kollisionen von Datenpaketen im Netz
Die Internet Protokolle, wie heissen die?
Die für das Internet wichtigsten Protokolle sind, HTTP (Hypertext transfer Protokoll) und FTP (File transfer Protokoll) und natürlich E-Mail welches die meist genutzte Kommunikationsplatform ist.
Was sind die wichtigsten Protokolle für E-Mail
POP3 Das Post Office Protocoll wurde für Benutzer entwickelt die Mails auch ohne Internetverbindung (offline) lesen wollen.
IMAP Ist der Nachfolger von POP3 und heisst Internet Mail Access Protocol und bietet mehr Flexibilität. So können von mehreren Rechnern dieselbe Mail Adresse abgefragt werden
Was bringt die Einführung einer neuen Informatiklösung dem TKD mit welchen Vorteilen für den Kunden?
· Kürzere Stillstandszeiten
· Kompetente Beratung
· Weniger Kosten
· Kein Verlust von Verlustmeldungen oder Service Tickets
· Schnelle Reaktionszeiten
· Unbürokratische Vorgehensweise
· Qualität
Kundenorientiertes Handeln
Was bringt die Einführung einer neuen Informatiklösung dem TKD mit welchen Vorteilen für die Unternehmung?
· Kosteneffiziente Serviceorganisation
· Kundenbeziehungen durch guten Service erhalten
· Optimale Ersatzteilhaltung und Nachlieferung
· Minimaler Admin Aufwand
· Weniger Papierkrieg
· Kein Verlust von Störungsmeldungen
· Management Information System
· Cost Center to Profit Center
· Optimale Techniker Dispo
· Geräte und Anlagengeschichte
· Schnellere Fakturierung der Dienstleistung
· Betriebswirtschaftliche Handlungsweise
Was sind Hauptfunktionen einer TKD Software?
· Störungserfassung mit Abrufmöglihkeiten aller nötigen Zusatzinfomationen wie Kundenzahlungsstatus, Garantie Vertragsstatus, Gerätehistory
· Auftragsdisposition mit Warn und Alarmstufen
· Automatische Panung und Dispo von wiederkehrenden Arbeiten
· Auftragsbearbeitung mit Offertwesen, automatishce Lagerrückbefüllung und Fakturierung
· Multilagerverwaltung mit Chrgen und Seriennummern erfassung
· Servicevertragsverwaltung und unterschiedlichen Definitionen von Vertragsleistungen
Umfassende Statistiken wie Produktivität, Reaktionszeit, MTBF
Mögliche Fehler bei der Evaluation / Einführung?
Der wirkliche Handlungsbedarf wird nicht erkannt
Falsche Erwartungen an die Informatik
Die Bombenwurfstrategie