3.1 MTB Gesundheitssystem

MTB Gesundheitssystem

MTB Gesundheitssystem


C. S.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über das schweizerische Gesundheitssystem, insbesondere auf kantonaler Ebene. Sie behandeln die Rolle der Kantone bei der Spitalplanung, die Aufgaben der Kantonsärzte, die Organisation des Gesundheitswesens und die Verteilung der Kosten zwischen Versicherern und Kantonen. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende und Fachleute im Gesundheitswesen, die sich mit der Struktur und den Prozessen des schweizerischen Gesundheitssystems vertraut machen möchten.
Cartes-fiches
40
Utilisateurs
2
Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
18.10.2016 / 18.05.2018

Cartes-fiches

Wieviele Patienten holen sich jährlich eine nosokomiale Infektion in der Schweiz und wieviele sterben daran?

70'000

2'000 sterben daran

FMH

FMH

Der schweizerische Verein der Amts- und Spitalapotheker

H+, Die Spitäler der Schweiz

Amtsapotheker sind...

Kantonsapotheker ist

Offizinapotheker

Kostenträger des Gesundheitswesen sind

Die Finanzierungsanteile Stand 2014 sind:

Staat

Unternehmungen

Private Haushalte

Staat: 32% (6% Bund, 22% Kantone, 4% Gemeinde)

Unternehmungen: 7% (5% Krankenkasse- + Unfallversicherung, 2% IV)

Private Haushalte: 61% (34% Prämien für Sozialversicherung, 7% Privatversicherung, 20% direkte Zahlungen)

Die Finanzierungsanteile Stand 2014 sind u.a.:

Grundversicherung:

Zusatzversicherungen:

Aufgaben der Krankenkassen:

Was ist eigentlich ein Unfall?

Die Unfallversicherung übernimmt folgende Leistungen

Was für ein Unternehmen ist denn die SUVA

Was genau ist denn die Militärversicherung?

Was ist denn die IV?

Ab wann wird eine IV-Renten ausbezahlt?

Was sind die Aufgaben der Kantone als Kostenträger?

Aufgaben Kantone

Direkt bezahlt durch Patienten werden in der Schweiz:

Wer ist für die Spitalplanung zuständig?

Was ist neu seit der KVG Teilrevision 2007?

Wie werden die Kosten zwischen Versicherer und Kantone aufgeteitl?

Kantonale Spitalliste

Leistungsauftrag:

Die hochspezialisierte Medizin wird wie folgt definiert:

Bisher wurden beispielsweise Leistungszuteilungen in den folgenden Teilbereichen der hochspezialisierten Medizin verbindlich geregelt

Pflegele- und anderen ambulante Leistungen

Ausbildung in den Gesundheitsberufen

Patientenrechte und Datenschutz

Notfall-, Rettungs- und Katastrophendienstes

Kantonsarzt

die Patientenstellen und den Dachverband der Patientenstellen

Stiftung Patientenschutz

Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Patientinnen- und Patienteninteressen

Welche Patientenstellen gibt es denn?

Die Patientenstellen haben sich 1996 zusammengeschlossen und haben den Dachverband schweizerischer Patientenstellen gegründet. Diese Organisationsform hat den Vorteil, dass sich die einzelnen Vereine im Gesundheitswesen weiterhin auf kantonaler und regionaler Ebene engagieren und über den Dachverband auch auf nationaler Ebene Einfluss nehmen können

Étudier