Inter AKs WS 25/26

JMU Würzburg Psychologie - alles ohne Gewähr :)

JMU Würzburg Psychologie - alles ohne Gewähr :)


F. W.
Diese Lernkarten vermitteln grundlegende Konzepte der Psychotherapie und Verhaltenstherapie mit Fokus auf Konditionierung, Ressourcenaktivierung und systemische Ansätze. Sie thematisieren Methoden wie kognitive Umstrukturierung, Entspannungsverfahren und die Rolle von Angst sowie empirische Grundlagen psychotherapeutischer Wirksamkeit. Studierende profitieren von diesem Überblick, um zentrale Theorien und Techniken für Prüfungen und praktische Anwendung zu verinnerlichen.
Flashcards
68
Students
1
Language
German
Category
Psychology
Level
University
Created / Updated
19.07.2026 / 19.07.2026

Flashcards

- ACT basiert funktional auf Vorhersage und Veränderung des Verhaltens (Deshalb) ist sie auch in nicht klinischen Anwendungsgebieten wir A&O und Gesundheit einsetzbar.

- MC: Hypochondrie - Mann der "body checking" = kontrolle des herzschlags weil Angst vor Bluthochdruck häufig im Alltag und immer nach der Arbeit macht. 

- MBSR bei rezidivietenden Depressionen (längerer satz) aber falchs weil ist MBCT

- eine neue Frage mit Erklärung was eine idiografische Systemmpdellierung ist

 Die idiografische Systemmodellierung (ISM) ist ein visualisierendes Verfahren zur Erstellung individueller Fallkonzepte in Psychotherapie und Coaching. Gemeinsam mit dem Klienten erarbeiten Sie ein personenspezifisches Wirkungsnetzwerk aus biopsychosozialen Variablen (Symptome, Ressourcen, Stressoren), um dynamische Verhaltensmuster zu erkennen

- 2 Faktoren Theorie der Angst, ob Konfrontation danach belohnt werden soll

Die Zwei-Faktoren-Theorie (nach Mowrer) erklärt die Entstehung und Aufrechterhaltung von Ängsten. Im ersten Faktor wird Angst durch klassische Konditionierung erlernt (ein neutraler Reiz verknüpft sich mit einem Angstauslöser). Im zweiten Faktor wird sie durch operante Konditionierung aufrechterhalten (Vermeidung des Reizes führt zu Angstabbau, was den Vermeidungsdrang verstärkt

Durch Biofeedback soll ermöglicht werden, eigentlich unbeeinflussbare psychologische Prozesse zu beeinflussen. Dabei wird v.a klassische und operante Konditionierung verwendet.

Definition Premack Prinzip und damit kann aber auch unerwünschtes Verhalten verstärkt werden

 Ein Verhalten, das eine Person gerne oder häufig ausführt (hochwahrscheinliches Verhalten), kann ein Verhalten verstärken, das sie seltener oder ungern ausführt (niedrigwahrscheinliches Verhalten).

Typ, der Firma in Insolvenz getrieben hat, aber sag, dass er alles im Griff hat: Ist unreifer Abwehrmechanismus der Verleugnung

Psychologische Verfahren, Methoden und techniken werden oft Synonym verwendet. Jedoch gubt es offizielle Definitionen. Ein Beispiel für eine methode ist die interpersonelle therpie für essstörungen und affektive störungen.

in der systemischen Therapie sind Interventionen und diagnostik nicht klar zu trennen.

Da die systemische Therapie von der Selbstorganisation von Systemen ausgeht, ist eine Manualisierung der Therapie nicht möglich

informed consent in spezialfällen auch nach diagnostik und anamnese.

- psychoedukation kann auch eigenständig ohne intervention angewandt werden ist aber trotzdem ein teil der psychotherapie 

- Definition von psychologischen Interventionen, wieder das mit "alles was in Manual steht" (ganz andere Definition als in der Vorlesung)

- 2 Partnerinnen bilden nicht-lineares, dyskontinuierliches System

- Eigenschaften von Psychodynamischer Therapie nach Shedler (aber mit "Gefühlen" in der Vergangenheit, statt "Erfahrungen" der Vergangenheit. Und Unbewusstsein fehlt. Aber könnte richtig gewesen sein, aber unsicher)

- wieder Eysenck: Psychotherapie und Spontanremission

 Eysenck: Die Besserung psychischer Störungen beruht überwiegend auf Spontanremission, Psychotherapie sei nicht wirksamer. Wahr Das war die Kernaussage von Eysencks berühmter Kritik (1952), die später stark kritisiert wurde.

- 1999 Psychotherapeutengesetz: juristische Durchführungsstandards

- random Teil einer Frage: operationalisierbar, beobachtbare Phänomene (vielleicht weiß jemand anderes mehr)

?

- Frage zu Effektstärke (relativ nah zum blauen Kasten im Buch)

?

- NIH-Modell: Effectiveness zu wenig Forschung

- Beispiel Unreife Verleugnung und Sublimierung aus anderen Altklausuren

?

- Wichtigkeit, dass therapeut. Vorgehen individuell angepasst wird + dass "das nur scheinbar in Widerspruch mit manualisierten Vorgehen ist"

- Motivational Interviewing: 3 Aspekte (Autorität statt Autonomie genannt, deswegen falsch)

- kognitives Modell Powers: 3 Ebenen sind bewusst-reflektierend und deswegen zugänglich oder so?

- Forschende sollten sich möglichst stark mit Methode identifizieren und überdurchschnittlich gut auskennen (falsch -> Allegiance-Effekt)

- Frage zu VEE (wieder das Wort "ständig", deswegen keine Ahnung, obs richtig war)

- Konsistenzmodell: motivationale Schemata beeinflussen Bedürfnisse? Oder so

- Psychoanalyse: Person depressiv, Ursaxhe in sicherem Bindungsverhalten in der Kindheit zurückführbar? (War glaub falsch, müsste ja eher unsicheres Bindungsverhalten sein?)

- Definition Inkongruenz & Diskordanz (Diskordanz falsch, wie in vorherigen AKs)

-

- Verhaltensmedizin: wenn Patienten somatische Erkrankung diagnostiziert bekommen, dann nach Verhaltensmedizin auf versch. Ebenen mit Stress arbeiten oder so

- OPD: was es beinhaltet

?

- in modernen Psychodynamischen (vielleicht auch TP) Verfahren Übertragung nicht von Therapeut aus eingesetzt, aber wenn es zu Übertragung kommt, kann es genutzt werd

- Familienskulptur: Mimik wichtiger als Nähe-Distanz (falsch!)

- Beispiel Systemische mit Einnässen

- wie erstellt man idiografisches Systemmodell in Erstgespräch? (hat aber erst mit Lösungsansätzen begonnen, dann Interaktionen und dann Systemvariablen. Deswegen unsicher, ob das falsch war und ob es umgekehrt hätte sein müssen)

- Abstinenzproblem, wenn Th Pat dazu bringen will, mit dominantem Partner Schluss zu machen, obwohl Pst ambivalent ist?

- Definition Erfahrung nach Rogers (alle Erlebnisse, die Person in Leben macht oder so? Hat sich falsch angehört)

- Hypnose, PMR, AT, Biofeedback gehören zu Hauptgruppen von Entspannungsverfahren

- Frage zu Vorgehen der EFT (das zu primären adaptiven und maladaptiven Emotionen könnte richtig gewesen sein, das zu sekundären reaktiven Emotionen (glaube ob die gefördert werden sollen) eher falsch)

-

Study