Elektrokalukaltion Lehrmittel 2018 PL
Lerhmittel Kalkulation Lehrerversion 2018
Lerhmittel Kalkulation Lehrerversion 2018
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Flashcards
Bei der Kalkulation eines Artikels oder einer Leistung wird der Verkaufspreis berechnet, indem zum Einstandspreis sämtliche Gemeinkosten und ein Zuschlag für das Risiko und den Gewinn dazugerechnet werden.
Materialdaten der Lieferanten VSEI-Lohnerhebung VSEI Arbeits- und Zeitstudien VSEI-Kostenrechnung / Branchenkennzahlen
Finanzbuchhaltung (Aufwand, Ertrag inkl. Abschreibungen usw.) Betriebsabrechnung inkl. Hilfsbereiche Kalkulation
Die Branchenkennzahlen entstehen organisch aus der Kostenrechnung und zeigen die einzelnen Gemeinkosten Zuschlagsätze: • Material- und Installations-GK • VVGK
Die Zuschläge sind in den Betrieben unterschiedlich gross. Die Branchenkennzahlen beinhalten Durchschnittswerte. Genaue Kennzahlen entnehmen die Betriebe der Buchhaltung.
Grundsätzlich ja, diese können auf der Homepage des VSEI eingesehen werden, sie sind seit 2018 nur noch online erhältlich
Gemeinkosten sind Kosten, die sich nicht direkt einem Artikel oder einer Arbeit zuordnen lassen. Sie entstehen im Betrieb für die Lagerhaltung oder in der Verwaltung etc.
Materialkosten; Arbeit (Installation und technische Bearbeitung); Gemeinkosten (Material und Arbeit).
ELDAS ist die Produktinformations- und Katalogzentrale der VES-Elektrogrosshändler. Ihre Hauptaufgabe ist es, Informationen zum Elektromaterial aus dem Lieferangebot der Elektrogrosshändler, auf die Bedürfnisse der Vermarktung aufzubereiten.
Durch die Zeitstudien können in den Kalkulationshilfen des VSEI für die Kalkulation der Leistungspositionen die Vorgabezeiten (Richtzeiten) hinterlegt werden.
Die Buchhaltung ist die wirtschaftliche Darstellung eines Unternehmens. Sie umfasst die Bereiche, Finanz-, Lohn-, Debitoren-, Kreditoren,- Betriebsbuchhaltung
Die Bilanz unterscheidet zwischen Vermögen (Aktiven) und Schulden (Passiven). Sie ist eine Momentaufnahme wobei der häufigste Bilanzstichtag der 31.12. ist.
Bei der Erfolgsrechnung werden der Aufwand und der Ertrag gegenübergestellt. Die Zahlen der Erfolgsrechnung beziehen sich immer auf einen bestimmten Zeitraum. Was bleibt ist der Gewinn oder der Verlust.
Die Betriebsbuchhaltung hat die Aufgabe, die angefallenen Kosten im Betrieb aufzuzeichnen und Kostenstellen und Aufträgen/Produkten (Kostenträgern) zuzurechnen, die sie verursacht haben. Sie dient zur Ermittlung der Gemeinkosten.
Die Deckungsbeitragsrechnung beginnt beim Erlös und zeigt stufenweise die noch zur Verfügung stehenden Deckungsbeiträge für die Kostendeckung. Im Gegensatz dazu verwendet der VSEI die Zuschlagskalkulation.
Im Gegensatz zur Deckungsbeitragsrechnung verwendet der VSEI die Zuschlagskalkulation. Auf die Einzelkosten für Material und Arbeit werden die Zuschläge für die Deckung der Material-, Arbeitsgemeinkosten dazugerechnet.
Nein, erst wenn sie den Jahresumsatz von Fr. 100'000.00 überschreitet.
Die Vorsteuer bezieht sich auf den bezahlten MWST-Betrag z.B. für den Bezug von Elektromaterial bei einem Lieferanten. Die Vorsteuer kann vom Total der verrechneten MWST auf Debitorenrechnungen abgezogen werden.
• Adresse Leistungserbringer / Rechnungsempfänger • Datum / Zeitraum der Dienstleistung • Art, Gegenstand der Dienstleistung • Der Betrag der gesamten Dienstleistung • Der Betrag oder Prozentsatz der MWST
7.7% Normalsatz 3.7% Hotel-Übernachtung etc. 2.5% Essen und Trinkwaren
Materialpreis netto + Einkaufs-GK Material = Herstellkosten; + VVGK = Selbstkosten; + Risiko & Gewinn = Sollerlös Material exkl. MWST.
Kosten die sich nicht direkt einem Auftrag zuordnen lassen: Anteile Lohnkosten Einkauf /Lager, Lagermiete, Abschreibungen, Zinsen, Versicherungen, Gebühren, Energie, Wasser, Entsorgungskosten, Fahrzeugspesen
Prozentual auf die Materialien / Löhne: • GK-Baustellenmaterial ca. 1% • GK-Lagermaterial ca. 40% • VVGK ca. 11% • Risiko & Gewinn ca. 10%
Büro, Einrichtung, Räume, Maschinen Gehalt der Unternehmensleitung, Verwaltung Kapitalzins, Telefon, Strom, Heizung, Versicherungen, Abgaben, Steuern, erfolglose Offerten, Werbung, PR, Porto, Telefon, Fax Baugarantie, Bürgschaften
Wirtschaftliches Umfeld Garantiearbeiten Debitorenverluste Ungedeckte Schäden Verlorenes Material
Der Materialfaktor wird für die Aufrechnung des Nettomaterials verwendet. Nettomaterial x Materialfaktor = Sollerlös Material
Der Warengruppen-Code dient zur Zusammenfassung diverser Materialien in eine Gruppe (Lieferant, Hersteller, etc.). Die Grossisten benutzen den WG-Code als Rabattsystem für die Lieferung von Material an die Unternehmer!
Nein, dies ist unmöglich. z.B. können für einen kalten Wintertag unmöglich die richtigen Heizkosten verrechnet werden.
1) Installationsmaterial; 2) Handelsmaterial; 3) Handelsmaterial; 4) Installationsmaterial.
Als weitere Vergünstigungen gelten: - Skontoabzug bei rechtzeitiger Bezahlung - Jahresrückvergütung des Lieferanten - Zusätzlicher Objektrabatt - Art der Bestellung (Internet etc.)
Dies sind Installationsstunden die direkt einem Auftrag zugeordnet werden können.
Dies sind Arbeitsstunden, die nicht einem einzelnen Kunden oder Auftrag zugeordnet werden können, z.B. Lagerarbeiten, Lehrlingsausbildung, etc.
Die jährliche Sollarbeitszeit ist im Gesamtarbeitsvertrag geregelt und beträgt ca. 2’080 Stunden. Sie wird jährlich durch die paritätischen Kommissionen definiert.
Weil Lernende zusätzliche Absenzen haben, z.B. Berufsfachschule und überbetriebliche Kurse.
Ja, diese wird jährlich erhoben. Es nehmen jährlich ca. 70% der Elektrounternehmungen teil. M
Stundenlohn Elektromonteur + Personalzusatzkosten + übrige Gemeinkosten = Herstellkosten; + VVGK + Sonderkosten = Selbstkosten; + Risiko & Gewinn = Sollerlös Elektromonteur exkl. MWST.
Ferien, Feiertage, Umzug, Heirat, Geburt, Todesfall, Militär, Weiterbildung AHV, ALV, SUVA / BU, Krankentaggeld-Versicherung Pensionskasse (2. Säule) 13. Monatslohn, Prämien
Raummiete für Montagepersonal; Werkzeuge, Unterhalt und Ersatz; Fahrzeugkosten; Arbeitszeit für interne Ausbildung; Versicherungsprämienanteil.
Kosten, die ausserhalb des Betriebes entstehen: direkt zuweisbare Monteurspesen/Fahrzeugkosten, Spezialwerkzeuge, Transportspesen, spezielle Bauversicherungen.
Richtwerte: Personalzusatzkosten ca. 50 %, übrige Gemeinkosten in Franken, VVGK ca. 17 %, Sonderkosten ca. 5 %, Risiko & Gewinn ca. 10 %.