Industaliesierung

Industaliesierung

Industaliesierung

Diese Lernkarten thematisieren die Industrialisierung und ihre sozialen, wirtschaftlichen und räumlichen Auswirkungen auf Bevölkerung und Arbeiter. Sie beleuchten lange Arbeitszeiten, harte Lebensbedingungen, Konkurrenzkampf der Fabrikanten sowie Wohn- und Hygienemängel, während sie auch technologische Fortschritte und Bevölkerungswachstum thematisieren. Ideal für Schüler und Interessierte, die die Herausforderungen und Veränderungen dieser Epoche verstehen möchten.
Karten
16
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Geographie
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
14.06.2026 / 16.06.2026

Lernkarten

Definition: Industrialisierung 

Die Industrialisierung ist der Übergang von handwerklicher zu industrieller Produktion. Waren werden dabei mit Maschinen in Fabriken in großen Mengen hergestellt. Sie beschreibt den technischen und gesellschaftlichen Wandel, der ab der Mitte des 18. Jahrhunderts begann.

Erläutere das Diagramm

Die Bevölkerung Europas wie auch der Erde haben sich stark verbessert und sind gestiegen. 

Bevörlkerungsexplosion

  1. Bessere Ernährung
  2. Fortschritte in der Medizin
  3. Verbesserte Hygiene
  4. Sauberes Trinkwasser
  5. Sinkende Sterblichkeit
  6. Niedrigere Kindersterblichkeit
  7. Hohe Geburtenrate
  8. Bessere Lebensbedingungen
  9. Mehr Arbeitsplätze durch die Industrialisierung

Merksatz: Weniger Menschen starben, aber weiterhin wurden viele Kinder geboren – dadurch wuchs die Bevölkerung sehr stark.

Wie viele Einwohner zählte England 1700? Und 1800?

1700: 6.5 Millionen

1800: 29.8 Millionen

Weshalb wurden die Nahrungsmittel Knapp? In der Industralisierung

Während der Industrialisierung wurden Nahrungsmittel teilweise knapp, weil die Bevölkerung stark wuchs und viele Bauern in die Städte zogen, um in Fabriken zu arbeiten. Zudem führten Missernten und Transportprobleme zu Versorgungsengpässen.

Wie lange arbeitete ein Handwerkmeister um 1700 für ein 1kg Brot? Und in 1816/17?

1700: 20%

1816/17: 66.3%

Welche Möglichkeiten hatten die besitzlosen Leute auf dem Lande um zu überleben?

Tagelohnarbeit in der Landwirtschaft, Auswanderung, Heimarbeit, Knechte

5 Sorgen von Fabrikarbeiter und Besitzer

Arbeiter.                         Besitzer

Wenig Lohn.                   Konkurenzkampf

Krankheiten.                   Käufer zu finden

Lange Arbeitszeiten.       Waren nicht verkaufen können

Arbeitslosigkeit.              Geld verlieren

Spät kommem.                Fabrik schliesst

Behauptungen

Arbeiter

Er ist reich, denkt nur an sich, gemein, arbeitet nicht hart, kümmert sich nicht um die Arbeiter

Sie sind faul, arbeiten zu langsam, beschweren sich immer, sind unzufrieden, leicht zu ersetzen

Zwischen den Fabrikanten bestand ein harter Konkurrenzkampf. Was heisst das? Warum bestand dieser Kampf?

Der Konkurrenzkampf entstand, weil jeder Fabrikant überleben und mehr Gewinn machen wollte – und nur die günstigsten und effizientesten konnten sich durchsetzen. Es ging um Markanteile

Warum war Fabriksrbeit gefährlich und ungesund

Lange Arbeitszeiten, gefährliche Maschinen, schlechte Luft, gleiche Dämpfe,,wenige Pausen, viele Unfälle, sehr laut

Obligatorische schule warum warum nicht?

Weil dann gäbe es weniger Arbeiter und Eltern bekömen kein Geld von ihren Kindern

Heimarbeit

Heimarbeit war ein Arbeitssystem, bei dem Angestellte zu Hause arbeiteten. Sie mussten Raumkosten und teilweise Produktionsmittel selbst bezahlen, während der Auftraggeber Rohstoffe lieferte und die fertigen Produkte kaufte. Besonders verbreitet war dieses System in ländlichen Gebieten.

Proletariat

Im Durchschnitt lebten 6 Leuten in einem 20m2 grossen Raum und teilten sich teilweise die Better mit den Arbeitskollegen. Familien hatten ebenfalls nur einen Raum zu verfügung, der Koch-, Wohn-, und Schlafraum war. Viele Generationenen lebten miteinander.

Bürgerturm

Sie hatten schöne tuere Häuser und gepflegte Kleidung. So zeigen sie das sie zur "besseren" Gesellschaft gehörten. Zudem hatten sie Angestellte.

Soziale Frage

 

Die Soziale Frage beschreibt die sozialen Probleme der Arbeiter (Proletariat) in der Industrielle Revolution, z. B. Armut, lange Arbeitszeiten, schlechte Löhne und Wohnbedingungen.

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