Elektrotechnik
Motoren, Widerstände, etc.
Motoren, Widerstände, etc.
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Flashcards
Um die Drehzahl eines Elektromotors bei einer festen Netzfrequenz von 50 Hz zu beeinflussen, ist die Anzahl der Polpaare die entscheidende Stellschraube. erkläre wie es geht und die Fromel wie es berrechnet wird.
Was ist der Schlupf
Warum dreht der Motor in der Praxis etwas langsamer? (Schlupf)
Wenn du einen typischen Asynchronmotor betrachtest (den am häufigsten verwendeten Motortyp in der Industrie), wirst du feststellen, dass auf dem Typenschild nicht "1500 U/min" steht, sondern zum Beispiel "1440 U/min".
Das liegt am sogenannten Schlupf:
Der Rotor muss etwas langsamer drehen als das magnetische Drehfeld, damit überhaupt ein Drehmoment entsteht.
Beispiel: Ein 2-polpaariger Motor läuft bei 50 Hz synchron mit 1500 U/min. Unter Last verliert er etwa 3-5 % an Drehzahl und landet bei ca. 1440 U/min.
Erkläre mir den Aufbau einer Wärmepumpe. mit den Wichtigsten 4 bauteilen
Verdichter
Verflüssiger
Verdampfer
Expansionsventil
Welche Drei wärme Quellen können verwendet werden?
Grundwasser
Erdregister
Erdsonde
Welche Arten von Wärmepumpen kennen sie?
Wasser-Wasser
Luft- Wasser
Sole-Wasser
Hybrid-WP
Was ist bei der Planung von WP zu beachten?
Bundesgesetz Unweltschutz
LSV Lärmschutz Verordnung
Raumplanung und Baugesetze
VNB Wichtig Wermepumpen sind mit einer Anlaufverzögerung zu Planen 0-300s
erkläre mir das Funktionsprinzip der Wärmepumpe
Der Prozess im Verflüssiger
Zustand vor dem Verflüssiger: Das Kältemittel wurde zuvor im Kompressor (Verdichter) stark komprimiert. Dadurch ist es gasförmig, steht unter hohem Druck und hat eine sehr hohe Temperatur (es ist also extrem heiss).
Der Vorgang im Verflüssiger: Dieses heisse Gas strömt nun in den Verflüssiger. Auf der anderen Seite des Verflüssigers fliesst das kältere Heizungswasser vorbei. Da Wärme physikalisch immer vom wärmeren zum kälteren Medium fliesst, gibt das Kältemittel seine Wärme an das Heizungswasser ab.
Zustand nach dem Verflüssiger: Durch die Abgabe der Wärme kühlt das Kältemittel ab und wechselt seinen Aggregatzustand – es kondensiert (verflüssigt sich). Am Ausgang des Verflüssigers ist das Kältemittel also flüssig, steht aber immer noch unter hohem Druck.
1. Die Hauptaufgabe: Druck und Temperatur senken
Bevor das Kältemittel zum Expansionsventil kommt, wurde es im Verflüssiger (Kondensator) unter hohem Druck verflüssigt. Es ist zwar abgekühlt, steht aber immer noch unter dem hohen Druck des Kompressors.
Der Drosseleffekt: Das Expansionsventil ist im Prinzip eine extreme Engstelle (eine feine Düse). Wenn das flüssige Kältemittel durch diese Engstelle gepresst wird, entspannt es sich schlagartig. Der Druck fällt massiv ab.
Die Temperatur fällt: Durch den plötzlichen Druckabfall sinkt die Siedetemperatur des Kältemittels extrem weit nach unten (oft in den Minusbereich, je nach Kältemittel). Ein kleiner Teil des Kältemittels verdampft dabei sofort – man nennt das Flash-Gas. Dieses Verdampfen entzieht dem restlichen Kältemittel Energie, sodass es eiskalt (als flüssig-gasförmiges Gemisch) aus dem Ventil austritt.