Naturheilpraktiker

Allgemeine Begriffe

Allgemeine Begriffe

Flashcards
64
Students
1
Language
German
Category
Medical
Level
Other
Created / Updated
18.04.2026 / 18.04.2026

Flashcards

m-RNS=m-RNA

Boten-Ribonukleinsäure (messenger-RNS) die RNS wandert als Kopie eines Genes, also eines DNS-Abschnittes aus dem Zellkern ins Zytoplasma, verbindet sich mit den Ribosomen und dient dort als Matrize für die Herstellung von Proteinen

Organellen

Feinstrukturen der Zelle; z.b. Zellkern, Ribosomen, Golgiapparat usw

Organ

Körperteil (bez. Funktionseinheit), das eine einheitliche Funktion hat und entsprechend aus verschiedenen Geweben aufgebaut ist

Mutationen

Spontan entstandene, bleibende Veränderungen des Erbgutes, die sowohl Keimzellen als auch Körperzellen betreffen können. Als Ursache kommen unter anderem Chemikalien, Strahlen od. Medikamente in Frage

Organische Verbindungen

Verbindungen, welcher Kohlenstoff enthalten

Nukleotid

Baustein der DNS u RNS; aus einer der 4 Basen, einem Zucker u Phosphorsäure aufgebaut

Nukleolus

Zellkörperchen; im Zellkern liegender Ort der RNS-Synthese

Nukleus=Nucleus

Zellkern

Mitose

Indirekte Zellteilung, bei der jede Tochterzelle den vollständigen, somit diploiden Chromosomensatz erhält; die Mitose liegt der Bildung von Körperzellen zugrunde

lipophil

Fettliebend, in Fett löslich, kann Fett lösen

Metabolismus

Stoffwechsel; Gesamtheit aller Vorgänge, die die Aufnahme u den Einbau der Nahrungsstoffe in den Organismus sowie den Abbau, die Verbrennung od Ausscheidung dieser Substanzen betreffen

Makrophagen

Fresszellen, die eingedrungene Fremdstoffe, besonders Bakterien, abgestorbene Gewebeteilchen u dergleichen aufnehmen, auflösen u so unschädlich machen

3. Mendelsche Regel

Unabhängigkeitsregel; Gene auf unterschiedlichen Chromosomen werden unabhängig voneinander vererbt

Meiose

Reduktionsteilung; durch die in zwei Teilungsschritten verlaufende Meiose entsteht aus einer diploiden Körperzelle eine haploide Geschlechtszelle

2. Mendelsche Regel

Aufspaltungsregel; bei der Kreuzung mischerbiger Individuen (beide weisen den gleichen heterozygoten Genotypen auf) werden die Merkmale im Verhältnis 1:2:1 vererbt

1. Mendelsche Regel

Uniformitätsregel; bei der Kreuzung von reinerbigen Individuen wissen alle Nachkommen in der Tochtergeneration den gleichen Genotypen auf. Beim Vorliegen von rezessiven Allelen stimmen sie auch im Phänotypen überein u sind somit uniform 

Glykokalix

Zucker-Eiweiss-Struktur auf der Zellmembran; dient der Zellerkennung und somit auch der Unterscheidung von körpereigenen u fremden Zellen

Interphase

Phase, während der alle normalen Zellstoffwechselvorgänge stattfinden. Während dieser Phase wächst die Zelle und es werden alle speziell für die Teilung erforderlichen Strukturen und Stoffe vorbereitet

Gonosomen

Geschlechtschromosomen

Indirekte Zellteilung

Mitose, die beiden entstehenden Tochterzellen beinhalten den gesamten Chromosomensatz

haploid

Nur mit einem einfachen Chromosomensatz, das heisst 23 Chromosomen ausgestatteter Zellkern; haploide Zellen sind die Spermien u Eizellen u entstehen durch die Zellteilung Meiose

hydrophil

wasserliebend, in Wasser löslich

Heterozygot 

Dass das Erbgut einer Zelle zwei verschiedene Allele, also zwei unterschiedliche Kopien eines bestimmten Gens auf den beiden Chromosomen aufweist, die das Gen enthalten

homozygot

Dass das Erbgut einer Zelle zwei identische Allele, also zwei gleich Kopien eines bestimmten Gens auf den beiden Chromosomen aufweist, die das Gen enthalten

Fette

Lipide, Sammelbegriff der Chemie für alle Fette und fettähnlichen Stoffen

Filtration

Trennmethode; Transport von Flüssigkeiten mit gelösten Teilchen od. Gasen durch einen Filter od. eine Membran, durch die auf Grund der Porengrösse nicht alle Teilchen passieren können

Exozytose

Ausschleusung von Molekülen und Partikeln aus der Zelle

Gen

DNS-Abschnitt, welcher eine Erbeigenschaft codier, die Geninformation ist der Abfolge der Basen gespeichert

Endozytose

Aufnahme von Molekülen und Partikeln aus der Zelle

Genetischer Code

Gesetzmässigkeit der Zuordnung einer bestimmten Aminosäure zu einem bestimmten Codon bei der Translation

Genotyp

Gesamtheit aller Erbanlagen eines Organismus

Elektrolyt

Jeder Stoff (z.B. Salze, Säure, Basen), der in der Schmelze od. Lösung elektrischen Strom leiten kann

Dominant

Ausdruck für Stärke eines Allels
das dominante Allel erscheint immer im Phänotyp, das heisst es manifestiert sich auch im heterozygoten Zustand

-cyt

-zelle, z.B. Leukocyt, Erytrocyt 

DNS=DNA

Desoxyribonukleinsäure welche aus Nukleotiden d.h. Bausteinen aus einer Base, Zucker u Phosphat aufgebaut ist, sie stellt den Träger des Erbguts dar

Codon

Basentriplett (3Basen in einer bestimmten Reihenfolge) die in der Erbsubstanz enthaltenen 4 Basen, welches einer der 20 Aminosäuren zugeordnet ist. Durch die Reihenfolge der versch. Codons ist somit die Abfolge der Aminosäuren u somit er Proteinaufbau codiert

diploid

Doppelter (d.h. vollständiger) Chromosomensatz 2x23 =46 Chromosomen, in den meisten Körperzellen ist jedes Chromosom zweifach, je von mütterlicher und väterlicher Seite vorhanden

Chromosomen

Durch Spiralisierung des langen DNS-Stranges, der Erbinformation, entstehen in der Mitose mit Hilfe von speziellen Proteinen intensiv färbbare, scherenförmige Körperchen

Diffusion

Ausbreiten eines Stoffes bei Vorhandensein eines räumlichen Konzentrationsgefälles bis zum Konzentrationsausgleich im Raum
z.B. Lösungsvorgänge in Flüssigkeit

Chromatin

Zellkernsubstanz in der Ruhephase aus DNS und Proteinen

Study