Naturheilpraktiker
Allgemeine Begriffe
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Lernkarten
m-RNS=m-RNA
Boten-Ribonukleinsäure (messenger-RNS) die RNS wandert als Kopie eines Genes, also eines DNS-Abschnittes aus dem Zellkern ins Zytoplasma, verbindet sich mit den Ribosomen und dient dort als Matrize für die Herstellung von Proteinen
Organellen
Feinstrukturen der Zelle; z.b. Zellkern, Ribosomen, Golgiapparat usw
Organ
Körperteil (bez. Funktionseinheit), das eine einheitliche Funktion hat und entsprechend aus verschiedenen Geweben aufgebaut ist
Mutationen
Spontan entstandene, bleibende Veränderungen des Erbgutes, die sowohl Keimzellen als auch Körperzellen betreffen können. Als Ursache kommen unter anderem Chemikalien, Strahlen od. Medikamente in Frage
Organische Verbindungen
Verbindungen, welcher Kohlenstoff enthalten
Nukleotid
Baustein der DNS u RNS; aus einer der 4 Basen, einem Zucker u Phosphorsäure aufgebaut
Nukleolus
Zellkörperchen; im Zellkern liegender Ort der RNS-Synthese
Nukleus=Nucleus
Zellkern
Mitose
Indirekte Zellteilung, bei der jede Tochterzelle den vollständigen, somit diploiden Chromosomensatz erhält; die Mitose liegt der Bildung von Körperzellen zugrunde
lipophil
Fettliebend, in Fett löslich, kann Fett lösen
Metabolismus
Stoffwechsel; Gesamtheit aller Vorgänge, die die Aufnahme u den Einbau der Nahrungsstoffe in den Organismus sowie den Abbau, die Verbrennung od Ausscheidung dieser Substanzen betreffen
Makrophagen
Fresszellen, die eingedrungene Fremdstoffe, besonders Bakterien, abgestorbene Gewebeteilchen u dergleichen aufnehmen, auflösen u so unschädlich machen
3. Mendelsche Regel
Unabhängigkeitsregel; Gene auf unterschiedlichen Chromosomen werden unabhängig voneinander vererbt
Meiose
Reduktionsteilung; durch die in zwei Teilungsschritten verlaufende Meiose entsteht aus einer diploiden Körperzelle eine haploide Geschlechtszelle
2. Mendelsche Regel
Aufspaltungsregel; bei der Kreuzung mischerbiger Individuen (beide weisen den gleichen heterozygoten Genotypen auf) werden die Merkmale im Verhältnis 1:2:1 vererbt
1. Mendelsche Regel
Uniformitätsregel; bei der Kreuzung von reinerbigen Individuen wissen alle Nachkommen in der Tochtergeneration den gleichen Genotypen auf. Beim Vorliegen von rezessiven Allelen stimmen sie auch im Phänotypen überein u sind somit uniform
Glykokalix
Zucker-Eiweiss-Struktur auf der Zellmembran; dient der Zellerkennung und somit auch der Unterscheidung von körpereigenen u fremden Zellen
Interphase
Phase, während der alle normalen Zellstoffwechselvorgänge stattfinden. Während dieser Phase wächst die Zelle und es werden alle speziell für die Teilung erforderlichen Strukturen und Stoffe vorbereitet
Gonosomen
Geschlechtschromosomen
Indirekte Zellteilung
Mitose, die beiden entstehenden Tochterzellen beinhalten den gesamten Chromosomensatz
haploid
Nur mit einem einfachen Chromosomensatz, das heisst 23 Chromosomen ausgestatteter Zellkern; haploide Zellen sind die Spermien u Eizellen u entstehen durch die Zellteilung Meiose
hydrophil
wasserliebend, in Wasser löslich
Heterozygot
Dass das Erbgut einer Zelle zwei verschiedene Allele, also zwei unterschiedliche Kopien eines bestimmten Gens auf den beiden Chromosomen aufweist, die das Gen enthalten
homozygot
Dass das Erbgut einer Zelle zwei identische Allele, also zwei gleich Kopien eines bestimmten Gens auf den beiden Chromosomen aufweist, die das Gen enthalten
Fette
Lipide, Sammelbegriff der Chemie für alle Fette und fettähnlichen Stoffen
Filtration
Trennmethode; Transport von Flüssigkeiten mit gelösten Teilchen od. Gasen durch einen Filter od. eine Membran, durch die auf Grund der Porengrösse nicht alle Teilchen passieren können
Exozytose
Ausschleusung von Molekülen und Partikeln aus der Zelle
Gen
DNS-Abschnitt, welcher eine Erbeigenschaft codier, die Geninformation ist der Abfolge der Basen gespeichert
Endozytose
Aufnahme von Molekülen und Partikeln aus der Zelle
Genetischer Code
Gesetzmässigkeit der Zuordnung einer bestimmten Aminosäure zu einem bestimmten Codon bei der Translation
Genotyp
Gesamtheit aller Erbanlagen eines Organismus
Elektrolyt
Jeder Stoff (z.B. Salze, Säure, Basen), der in der Schmelze od. Lösung elektrischen Strom leiten kann
Dominant
Ausdruck für Stärke eines Allels
das dominante Allel erscheint immer im Phänotyp, das heisst es manifestiert sich auch im heterozygoten Zustand
-cyt
-zelle, z.B. Leukocyt, Erytrocyt
DNS=DNA
Desoxyribonukleinsäure welche aus Nukleotiden d.h. Bausteinen aus einer Base, Zucker u Phosphat aufgebaut ist, sie stellt den Träger des Erbguts dar
Codon
Basentriplett (3Basen in einer bestimmten Reihenfolge) die in der Erbsubstanz enthaltenen 4 Basen, welches einer der 20 Aminosäuren zugeordnet ist. Durch die Reihenfolge der versch. Codons ist somit die Abfolge der Aminosäuren u somit er Proteinaufbau codiert
diploid
Doppelter (d.h. vollständiger) Chromosomensatz 2x23 =46 Chromosomen, in den meisten Körperzellen ist jedes Chromosom zweifach, je von mütterlicher und väterlicher Seite vorhanden
Chromosomen
Durch Spiralisierung des langen DNS-Stranges, der Erbinformation, entstehen in der Mitose mit Hilfe von speziellen Proteinen intensiv färbbare, scherenförmige Körperchen
Diffusion
Ausbreiten eines Stoffes bei Vorhandensein eines räumlichen Konzentrationsgefälles bis zum Konzentrationsausgleich im Raum
z.B. Lösungsvorgänge in Flüssigkeit
Chromatin
Zellkernsubstanz in der Ruhephase aus DNS und Proteinen