Marketing und Vertrieb
Wirtschaftsfachwirt
Wirtschaftsfachwirt
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Lernkarten
Bedarfserkennung, Informationssuche, Bewertung von Alternativen, Kaufentscheidung und Nachkaufverhalten.
Das Buying Center ist die Gruppe von Personen in einem Unternehmen, die an einer Kaufentscheidung beteiligt sind (z. B. Einkäufer, Nutzer, Entscheider).
Initiator, Influencer, Entscheider, Käufer, Nutzer und Gatekeeper.
After-Sales-Service umfasst alle Leistungen nach dem Kauf, z. B. Wartung, Support, Garantie und Kundenbetreuung.
Er steigert Kundenzufriedenheit, Kundenbindung und die Wahrscheinlichkeit von Wiederkäufen.
Markenpolitik umfasst den Aufbau, die Pflege und die Positionierung einer Marke zur Differenzierung vom Wettbewerb.
Orientierung für Kunden, Qualitätsversprechen, Vertrauensaufbau, Differenzierung und Imagebildung.
Corporate Identity ist das einheitliche Erscheinungsbild eines Unternehmens nach innen und außen (Design, Kommunikation, Verhalten).
Corporate Design umfasst das visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens, z. B. Logo, Farben und Schrift.
Corporate Communication umfasst alle Kommunikationsmaßnahmen eines Unternehmens nach innen und außen.
Corporate Behaviour beschreibt das Verhalten eines Unternehmens gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Öffentlichkeit.
Digitalisierung im Vertrieb umfasst den Einsatz digitaler Technologien wie CRM-Systeme, Online-Shops, Datenanalyse und Automatisierung zur Optimierung von Vertriebsprozessen.
Social Media Marketing nutzt Plattformen wie Instagram oder LinkedIn zur Kundenansprache, Markenbildung und Verkaufsförderung.
Verkaufsförderung umfasst alle kurzfristigen Maßnahmen zur Steigerung des Absatzes, die zusätzliche Kaufanreize schaffen und den Verkauf unterstützen.
Absatzsteigerung, Neukundengewinnung, Lagerabbau, Einführung neuer Produkte, Steigerung der Markenbekanntheit und Unterstützung des Vertriebs.
Konsumentenpromotion (Endkunden), Händlerpromotion (Handelspartner) und Außendienstpromotion (Vertriebspersonal).
Konsumentenpromotion richtet sich direkt an Endkunden und soll Kaufanreize schaffen, z. B. durch Rabatte oder Gewinnspiele.
Preisnachlässe, Coupons, Zugaben, Gewinnspiele, Produktproben, Treueprogramme und Sonderaktionen.
Ein Supermarkt bietet „2 zum Preis von 1“-Aktionen oder Rabattcoupons für bestimmte Produkte an.
Händlerpromotion richtet sich an Zwischenhändler und soll diese motivieren, Produkte stärker zu vertreiben oder besser zu platzieren.
Rabatte für Händler, Boni, Verkaufswettbewerbe, Schulungen, Werbekostenzuschüsse und Displays.
Ein Hersteller bietet dem Einzelhandel Sonderrabatte oder Prämien, wenn eine bestimmte Verkaufsmenge erreicht wird.
Außendienstpromotion richtet sich an das eigene Verkaufspersonal und soll deren Motivation und Verkaufsleistung steigern.
Prämien, Provisionen, Verkaufswettbewerbe, Schulungen und Incentives.
Ein Unternehmen belohnt seine Verkäufer mit Boni, wenn sie ihre Verkaufsziele übertreffen.
POS-Maßnahmen (Point of Sale) sind Verkaufsförderungsmaßnahmen direkt am Verkaufsort, z. B. Displays, Verkostungen oder Sonderplatzierungen.
Ein Produkt wird im Supermarkt auf einem auffälligen Sonderständer präsentiert und durch Verkostungen beworben.
Kurzfristig: Absatzsteigerung. Langfristig: mögliche Imageveränderung oder Gewöhnungseffekte bei Kunden.
Schnelle Wirkung, direkte Absatzsteigerung, hohe Flexibilität und gezielte Ansprache von Zielgruppen.
Kurzfristige Wirkung, Gefahr von Preisdumping, Gewöhnungseffekte und mögliche Beeinträchtigung des Markenimages.
Positionierung bezeichnet die gezielte Platzierung eines Produkts oder einer Marke im Wahrnehmungsbild der Kunden, um sich klar von Wettbewerbern abzugrenzen.
Der USP ist ein einzigartiges Verkaufsversprechen, das ein Produkt oder Unternehmen klar von der Konkurrenz unterscheidet.
Ein Lieferservice garantiert Lieferung innerhalb von 10 Minuten – schneller als alle Wettbewerber.
Kostenführerschaft, Differenzierungsstrategie und Nischenstrategie.
Ein Unternehmen bietet Produkte zu den niedrigsten Kosten und Preisen im Markt an.
Ein Unternehmen hebt sich durch besondere Merkmale wie Qualität, Design oder Marke von Wettbewerbern ab.
Ein Unternehmen konzentriert sich auf eine kleine, klar definierte Zielgruppe mit speziellen Bedürfnissen.
Der Produktlebenszyklus beschreibt die verschiedenen Phasen eines Produkts von der Markteinführung bis zum Rückgang.
Einführungsphase, Wachstumsphase, Reifephase, Sättigungsphase und Degenerationsphase.
Hoher Werbeaufwand, Bekanntheitsaufbau und gezielte Markteinführung.