Geografie - Wirtschaftsgeografie Step 4
Der sekundäre Sektor - Industrie und Gewerbe
Der sekundäre Sektor - Industrie und Gewerbe
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Lernkarten
Was ist der sekundäre Sektor?
Der sekundäre Sektor umfasst Industrie und Gewerbe, also die Verarbeitung von Rohstoffen zu fertigen Produkten.
Was versteht man unter fordistischer Produktion?
Massenproduktion mit Fließbandarbeit, standardisierten Produkten und hoher Arbeitsteilung.
Ein Vorteil der fordistischen Produktion?
Hohe Produktionsmenge bei niedrigen Stückkosten.
Ein Nachteil der fordistischen Produktion?
Geringe Flexibilität und monotone Arbeit für Beschäftigte.
Was ist Lean Production?
Schlanke Produktion mit Fokus auf Effizienz, Flexibilität und Vermeidung von Verschwendung.
Vorteil von Lean Production?
Hohe Anpassungsfähigkeit an Kundenwünsche.
Nachteil von Lean Production?
Hoher Druck auf Mitarbeitende und Abhängigkeit von funktionierenden Lieferketten.
Unterschied Fordismus vs. Lean Production?
Fordismus = Massenproduktion; Lean = flexible, bedarfsorientierte Produktion.
Wo liegen die wichtigsten Industrieregionen weltweit?
Europa, Nordamerika und Ostasien.
Industrielle Zentren in Europa?
Westeuropa, besonders Deutschland, Frankreich, Norditalien.
Industrielle Zentren in Nordamerika?
Nordosten der USA und die Großen Seen.
Industrielle Zentren in Asien?
Japan, Südkorea, Ostchina.
Was ist die industrielle Revolution?
Übergang von Handarbeit zu Maschinenproduktion ab dem 18. Jahrhundert.
Wichtiges Merkmal der industriellen Revolution?
Einsatz von Maschinen (z. B. Dampfmaschine).
Weiteres Merkmal der industriellen Revolution?
Fabriksystem statt Heimarbeit.
Gesellschaftliche Folge der industriellen Revolution?
Urbanisierung (Landflucht in Städte).
Wirtschaftliche Folge der industriellen Revolution?
Massenproduktion und Wachstum der Industrie.
Was war die Schwerindustrie im Ruhrgebiet?
Kohle-, Stahl- und Eisenproduktion.
Grund für den Niedergang der Schwerindustrie?
Konkurrenz aus dem Ausland.
Technologischer Grund für den Rückgang?
Automatisierung → weniger Arbeitskräfte nötig.
Umweltaspekt beim Rückgang der Schwerindustrie?
Strengere Umweltauflagen.
Was sind Science Parks?
Standorte, an denen Forschung, Unternehmen und Innovation zusammenarbeiten.
Ziel von Science Parks?
Förderung von Innovation und wirtschaftlichem Wachstum.
Erfolgsfaktor von Science Parks?
Nähe zu Universitäten und Forschungseinrichtungen.
Weiterer Erfolgsfaktor?
Austausch von Wissen zwischen Firmen.
Typische Branchen in Science Parks?
IT, Biotechnologie, Medizintechnik.
Wichtiger Schweizer Industriezweig in Science Parks?
Pharmaindustrie.
Weiterer Schweizer Industriezweig?
Maschinenbau und Präzisionstechnik.